-
Anhand ausgewählter Artikel von vor 100 Jahren wird gezeigt, wie sich im, durch den und nach dem Ersten Weltkrieg das Leben in Bergedorf änderte.
Die Kategorie «Bergedorf 1926» setzt die wöchentlich erscheinenden Beiträge zu Meldungen aus den Vorjahren ab 1914ff. fort, die über die Seite «Archiv 1914ff.» erreichbar sind.
-
Neueste Artikel
Letzte Kommentare
- Bernd Reinert zu Das „Bergedorfer Eisenwerk“ im preußischen Sande
- Brian James Rothwell zu Das „Bergedorfer Eisenwerk“ im preußischen Sande
- Matthias Müller-Prove zu Der Grundstückstausch für das Amtsgericht und das Schillerufer
- Matthias Müller-Prove zu Der Grundstückstausch für das Amtsgericht und das Schillerufer
- Bernd Reinert zu Der Kamp – Bergedorfs Industriegebiet
-
Wer lieber selbst historische Ausgaben der „Bergedorfer Zeitung“, der „Bergedorfer Eisenbahn-Zeitung“ bzw. ihrer Vorläufer lesen möchte, hat dazu jetzt online Gelegenheit: die Stabi hat den gesamten Bestand dieser und zahlreicher weiterer Hamburger Blätter digitalisiert und auf dem regionalen Zeitungsportal Hamburger Zeitungen Digital sowie im Deutschen Zeitungsportal der Deutschen Digitalen Bibliothek allgemein zugänglich gemacht:
Archiv
Kategorien
Meta
Archiv der Kategorie: Bergedorf 1926
Der „Kraftsportverein Hoffnung von 1924 Zollenspieker“
Der „Kraftsportverein Hoffnung von 1924 Zollenspieker“ kündigte seine Sportfeste 1925 und 1926 per Zeitungsanzeige an, und auf diesen Verein und den Kraftsport soll hier der Blick gerichtet werden. Boxen und Ringen waren 1926 unverzichtbarer Teil der Kraftsportvereine, die eben nicht … Weiterlesen
Der Bahnhofszugang von Sande aus
Nicht mit Umweg über Bergedorf, sondern direkt und auf kürzestem Wege von Sande zu den Bergedorfer Bahngleisen – das war seit langen Jahren die Forderung der Gemeindevertretung Sandes wie des Sander Bürgervereins gewesen, und endlich hatte man Gehör gefunden: die … Weiterlesen
Vom Müllplatz zum Schmuckplatz
Als die BZ sich Ende Januar über den miserablen Zustand des Bergedorfer Marktplatzes echauffierte, wusste sie sicher schon, dass dort Maßnahmen bevorstanden. Von der Litfaßsäule abgerissene Plakate, ein Sandhaufen mit Apfelsinenschalen darauf, Ziegel- und Wackersteine, „die an ein Feldlager immerhin … Weiterlesen
Elektrisch Waschen?
Wäschewaschen – Wäschemangeln – Wäscheplätten: das waren vor hundert Jahren anstrengende und zeitraubende Arbeiten. Wer es sich leisten konnte, ließ all dies durch Dritte erledigen, entweder im Hause oder „außer dem Hause“, durch eine Waschfrau oder in einer Großwäscherei, in … Weiterlesen
Die Malariagefahr in Bergedorf
Zwei angesehene Bergedorfer Ärzte warnten: die Verlegung der Badeanstalt in der Bille zum Rethwärder werde „mit größter Wahrscheinlichkeit Malaria-Krankheiten hervorrufen“. Zudem sei das Wasser dort „nicht genügend rein“, außerdem seien die Kosten zu hoch. Die Argumentation mit der Malariagefahr überrascht, … Weiterlesen
Bunte Stadt Bergedorf – Vom Aprilscherz zur Handlungsmaxime
Was 1923 ein Aprilscherz gewesen war, wurde 1926 offizielle Bergedorfer Politik: die „bunte Stadt“. Das Konzept hatte Bruno Taut für Magdeburg entwickelt (siehe den Artikel Buntes Bergedorf), und nun bekannte sich der Rat der Stadt Bergedorf offiziell zu einem farbenfrohen … Weiterlesen
Zu viel und zu wenig Wasser
Keine Überschwemmungen mehr in Ochsenwärder und Kirchwärder – das war laut BZ das Ergebnis der neuen vom Staat angeordneten und durchgeführten Entwässerung, und schaut man sich die Gebietskarten bei Chr. Schwoon an, ist der Vorher-Nachher-Vergleich eindeutig: während die Ländereien in Neuengamme … Weiterlesen
Sauberes Wasser für Hamburg – auch für die Vierlande?
Das Ziel war klar: sauberes und gesundheitlich einwandfreies Trinkwasser für Hamburg. Vor 100 Jahren wurde das meiste Wasser für die Metropole noch als Uferfiltrat aus der Elbe gewonnen und war „durch Kali-Abwässer im Geschmack ungünstig beeinflußt“. Ein neues Grundwasserwerk in … Weiterlesen
Ostergrüße per Post
Für Postbeamte war die Zeit vor Ostern besonders fordernd, und auch für die Bergedorferinnen und Bergedorfer war sie anspruchsvoll: es ging um Osterkarten, mit der Frage, ob sie eine 3-Pfennig-Marke oder eine 5-Pfennig-Marke oder sogar eine 10-Pfennig-Marke benötigten. Aufklärung lieferten … Weiterlesen
Die Schlager-Charts 1925/26
Dass die Hefte „Zum 5-Uhr-Tee“ mit den Noten und ggf. Texten aktueller Schlager ein Verkaufsschlager waren, kann man aus der langen Reihe der Erscheinungsjahre erschließen – viele der in Band VI enthaltenen Schlager waren sicher „Hits“ und sind auch heute … Weiterlesen

