Archiv der Kategorie: Bergedorf 1919

Eisenbahnknoten Geesthacht?

Hatten Geesthachts Nachbardörfer Düneberg und Krümmel durch Pulverfabrik und Dynamitwerke bis Kriegsende für Wachstum und Beschäftigung gesorgt, so war der wirtschaftliche Absturz nach Kriegsende viel tiefer als andernorts. Dem wollte man durch den Bau mindestens einer neuen Bahnstrecke begegnen: Geesthacht … Weiterlesen

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Bergedorfs Schule ohne Schule für die praktisch Tüchtigen

Vor dem Krieg hatte nur ein Drittel der Volksschüler ohne Sitzenbleiben die Schule absolviert, bei Fürsorgezöglingen waren es sogar nur sechs Prozent – dem wollte der erfahrene Hamburger Lehrer August E. Krohn mit seinem Konzept der Heimschule begegnen: er wollte … Weiterlesen

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Wie weiter in Bergedorf: Eingemeindung oder nicht?

Bergedorfs Eigenständigkeit im Staate Hamburg war nicht mehr haltbar – darin waren die politischen Kräfte einig gewesen in Bergedorf, vor dem Krieg und im Krieg. Hauptgründe dafür waren das Einspruchsrecht des Landherrn, der Bergedorfer Interessen den Hamburgischen unterordnete, die steuerliche … Weiterlesen

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Mit Kegelkugeln auf Eierjagd

60 Eier erhielt der beste Kegler, 45 für den zweitbesten gab es bei diesem Turnier, und die ausgelobten Preise waren offenbar attraktiv, denn in den folgenden Wochen gab es zahlreiche Nachahmer in den Vierlanden, aber auch in Sande und Bergedorf … Weiterlesen

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Die Elbvertiefung und die Folgen – damals und heute

1919 war und 2019 ist der Tideeinfluss auf die Dove- und die Gose-Elbe ein Thema, und auch die Elbvertiefung spielte damals und spielt heute eine wichtige Rolle. Gose-Elbe und Dove-Elbe sollten 1919 „reguliert“ werden: durch Wasserbaumaßnahmen wollte der Senat die … Weiterlesen

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Einmalig Schokolade oder Kakao

„Einmalig“ sollte es für Kinder zwischen dem dritten und vierzehnten Lebensjahr Schokolade oder Kakao geben – eine seltene Delikatesse, denn während des Krieges war Deutschland ja von Importen weitgehend abgeschnitten gewesen. Nach dem Krieg konnte wieder importiert werden, aber nur … Weiterlesen

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Kunst in und um Bergedorf, aber nicht revolutionär

Ein gutes halbes Jahr nach Kriegsende regte sich in Bergedorf wieder das Kunstleben, aber von der Avantgarde der Nachkriegszeit waren Hans Förster und Georg Greve-Lindau weit entfernt. Anlässlich des 50. Todestages von Hans Förster widmete ihm das Altonaer Museum eine … Weiterlesen

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Neue Infrastruktur für die Vierlande und die Marschlande: Ruin oder blühende Landschaften?

Auch nach Ende des Krieges war die Versorgung der Großstadt Hamburg mit Lebensmitteln unzureichend – das wollte man durch die „Aufschließung“ der Marschlande und der Vierlande ändern: die Gemüseproduktion sollte gesteigert werden. Gemüse muss aber nicht nur erzeugt werden – … Weiterlesen

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Gleiches Baderecht für Frauen!

In ihren politischen Rechten waren seit der Revolution die Frauen den Männern gleichgestellt – nicht aber im Recht auf Schwimmbadbenutzung, worüber sich die Leserbriefverfasserin „F.P.“ beschwerte. Dass den Männern mehr Zeit zur Verfügung stand und die im Beitrag Die Badesaison … Weiterlesen

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Walli macht Karriere – Bergedorfs Bürgermeister geht

Für die Hamburger war es wichtiger, dass die Bürgerschaft durch die „Aufhebung der zweiten Wagenklasse“ die klassenlose Hochbahn schuf – für die Bergedorfer war es die Beförderung ihres bisherigen Bürgermeisters Dr. Paul Walli zum Senatssyndikus. Schon vorher hatte er Abwanderungsgelüste … Weiterlesen

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