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Anhand ausgewählter Artikel von vor 100 Jahren wird gezeigt, wie sich im, durch den und nach dem Ersten Weltkrieg das Leben in Bergedorf änderte.
Die Kategorie «Bergedorf 1926» setzt die wöchentlich erscheinenden Beiträge zu Meldungen aus den Vorjahren ab 1914ff. fort, die über die Seite «Archiv 1914ff.» erreichbar sind.
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- Bernd Reinert zu Das „Bergedorfer Eisenwerk“ im preußischen Sande
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- Matthias Müller-Prove zu Der Grundstückstausch für das Amtsgericht und das Schillerufer
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- Bernd Reinert zu Der Kamp – Bergedorfs Industriegebiet
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Wer lieber selbst historische Ausgaben der „Bergedorfer Zeitung“, der „Bergedorfer Eisenbahn-Zeitung“ bzw. ihrer Vorläufer lesen möchte, hat dazu jetzt online Gelegenheit: die Stabi hat den gesamten Bestand dieser und zahlreicher weiterer Hamburger Blätter digitalisiert und auf dem regionalen Zeitungsportal Hamburger Zeitungen Digital sowie im Deutschen Zeitungsportal der Deutschen Digitalen Bibliothek allgemein zugänglich gemacht:
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Archiv der Kategorie: Bergedorf 1926
Endlich: Schulzahnpflege in Bergedorf
„Kranke Zähne, kranker Mund, kranker Magen, kranker Körper“ – so hatte bereits 1914 ein Bergedorfer Zahnarzt die Notwendigkeit einer ärztlichen Zahnpflege für Schüler begründet, aber es passierte erst einmal nichts. In Hamburg gab es seit 1911 eine solche Einrichtung, aber … Weiterlesen
Fundgrube Adressbuch
Das war ein Appell an die Bergedorferinnen und Bergedorfer, persönliche Daten zur Veröffentlichung freizugeben – und der Appell wurde erhört. Die Herausgeber des Hamburger Adressbuchs für 1927 wollten nicht nur (wie in den Vorjahren) eine alphabetische Liste der Einwohnerinnen und … Weiterlesen
Immer wieder: der Blickgraben
Wieder einmal ging es um die „Ausbaggerung und Reinhaltung“ des ehemaligen Stadtgrabens, der Blickgraben, und wieder ging es nicht ohne Probleme. Einige Wochen vor der Bekanntmachung hatte Lokalredakteur Theodor Müller eine Fabel ins Blatt gesetzt, den Dialog zweier Ratten, denen … Weiterlesen
Vom Baden in der Elbe
Der Frühsommer 1926 war ausgesprochen regenreich, die Elbe führte Hochwasser (siehe den Artikel zur Deichbruchgefahr) und trat vielerorts über die Ufer. Man musste die Ausbreitung von Seuchen befürchten, und so war die Warnung vor „rohem“ Elbwasser absolut notwendig. Da auch … Weiterlesen
Die Machtprobe um den Sportplatz
Drei Sportvereine in drei Sportverbänden in ihrer jeweils eigenen (Sport-)Welt, aber nur ein öffentlicher Sportplatz – das war 1926 die Lage in Geesthacht, und dort ging es nicht (nur) um Sport. Die Vereine und Verbände: 1885 war das Gründungsjahr von … Weiterlesen
Die Polizeiübung in Geesthacht
Das war ein großes Aufgebot: 500 Mann der Hamburger Polizei und des Reichswasserschutzes hielten in Geesthacht eine „Geländeübung“ ab. Es gab ein „Gefechtsbild“, ein „Gefecht“, ein „Vorposten-Geplänkel“, die „Einnahme“ eines Hügels – all das klingt weniger nach einer Polizeiübung, sondern … Weiterlesen
Erste Stadtbusse in Bergedorf
Da musste Theodor Müller, der neue Lokalredakteur der BZ, die Federn, mit denen er sich geschmückt hatte, ganz schnell wieder an den rechtmäßigen Eigentümer zurückgeben: nicht „The.Mü.“ bzw. „tm“ hatte das Thema des innerörtlichen Busverkehrs für Bergedorf entdeckt, sondern der … Weiterlesen
Der Bubikopf – Hairstyling à la BZ
Da wird mancher BZ-Leserin und manchem BZ-Leser etwas bekannt vorgekommen sein: 1925 hatte die (angebliche) Kibo-Filmgesellschaft aus Leipzig (angeblich) versucht, eine Filmdiva aus Bergedorf-Sande zu entdecken, 1926 wollte eine andere Bühnen- und Film-Firma einen Bubikopf-Wettbewerb in Sande ausrichten. Ob die … Weiterlesen
Der stinkende Grenzgraben
Eher Gestank als Idylle verbreiteten vor hundert Jahren die Bergedorf umgebenden bzw. durchziehenden Gewässer: von Osten kommend die Brookwetterung, im alten Siedlungskern der Blickgraben und von Sande her der Grenzgraben, der an der Holstenstraße abknickend zu einem rein bergedorfischen Gewässer … Weiterlesen
Politische Gewalt in Bergedorf 1926
Wer waren die Angreifer, wer die Angegriffenen? Die Darstellungen der kommunistischen „Hamburger Volkszeitung“ (HVZ) und der nationalkonservativen Bergedorfer Zeitung waren erschreckende Meisterleistungen in verkürzendem und einseitigem Journalismus: auf der jeweils eigenen Seite standen angeblich die Unschuldslämmer, auf der anderen die … Weiterlesen

