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Anhand ausgewählter Artikel von vor 100 Jahren wird gezeigt, wie sich im, durch den und nach dem Ersten Weltkrieg das Leben in Bergedorf änderte.
Die Kategorie «Bergedorf 1926» setzt die wöchentlich erscheinenden Beiträge zu Meldungen aus den Vorjahren ab 1914ff. fort, die über die Seite «Archiv 1914ff.» erreichbar sind.
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- Bernd Reinert zu Das „Bergedorfer Eisenwerk“ im preußischen Sande
- Brian James Rothwell zu Das „Bergedorfer Eisenwerk“ im preußischen Sande
- Matthias Müller-Prove zu Der Grundstückstausch für das Amtsgericht und das Schillerufer
- Matthias Müller-Prove zu Der Grundstückstausch für das Amtsgericht und das Schillerufer
- Bernd Reinert zu Der Kamp – Bergedorfs Industriegebiet
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Wer lieber selbst historische Ausgaben der „Bergedorfer Zeitung“, der „Bergedorfer Eisenbahn-Zeitung“ bzw. ihrer Vorläufer lesen möchte, hat dazu jetzt online Gelegenheit: die Stabi hat den gesamten Bestand dieser und zahlreicher weiterer Hamburger Blätter digitalisiert und auf dem regionalen Zeitungsportal Hamburger Zeitungen Digital sowie im Deutschen Zeitungsportal der Deutschen Digitalen Bibliothek allgemein zugänglich gemacht:
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Archiv der Kategorie: Bergedorf 1926
Das Grammophon und Herma Teutmann
Alles drehte sich ums Grammophon in den fünf Kleinanzeigen Herma Teutmanns, die in der BZ am selben Tag erschienen. Bei Frl. Teutmann konnte man Grammophone und Platten mieten oder kaufen. Ihren Annoncen kann man das eine oder andere über den … Weiterlesen
Die verräterischen Ziegenzähne
Die Abbildung wird 1926 für mehr BZ-Leser praktisch relevant gewesen als heute, denn die Zahl der im heutigen Bezirk Bergedorf gehaltenen Ziegen wird weit unter der vor hundert Jahren liegen: da waren es 3.794 in der Landherrenschaft Bergedorf (Viehzählung vom … Weiterlesen
Gut behütet in den Herbst
Wenn die Herbststürme nahen, ist die Strohhutzeit definitiv zu Ende, und so präsentierte das Mode-Amt der Deutschen Hut- und Mützenindustrie die „amtlichen“ Herrenhut-Modelle für die nun anstehenden Monate – drei Spezialgeschäfte in Bergedorf und Geesthacht beteiligten sich. Da die neuen … Weiterlesen
Odsensitive Berufsberatung in Sande?
Heute würden die Alarmglocken schrillen – 1926 war die Lehrerschaft in Sande sehr angetan von dem Angebot Eduard Reimpells, „seine Wissenschaft der Wesenskunde“ in den Dienst der Berufsberatung zu stellen und dafür ein Honorar zu verlangen. Er wollte auf der … Weiterlesen
Endlich: Schulzahnpflege in Bergedorf
„Kranke Zähne, kranker Mund, kranker Magen, kranker Körper“ – so hatte bereits 1914 ein Bergedorfer Zahnarzt die Notwendigkeit einer ärztlichen Zahnpflege für Schüler begründet, aber es passierte erst einmal nichts. In Hamburg gab es seit 1911 eine solche Einrichtung, aber … Weiterlesen
Fundgrube Adressbuch
Das war ein Appell an die Bergedorferinnen und Bergedorfer, persönliche Daten zur Veröffentlichung freizugeben – und der Appell wurde erhört. Die Herausgeber des Hamburger Adressbuchs für 1927 wollten nicht nur (wie in den Vorjahren) eine alphabetische Liste der Einwohnerinnen und … Weiterlesen
Immer wieder: der Blickgraben
Wieder einmal ging es um die „Ausbaggerung und Reinhaltung“ des ehemaligen Stadtgrabens, der Blickgraben, und wieder ging es nicht ohne Probleme. Einige Wochen vor der Bekanntmachung hatte Lokalredakteur Theodor Müller eine Fabel ins Blatt gesetzt, den Dialog zweier Ratten, denen … Weiterlesen
Vom Baden in der Elbe
Der Frühsommer 1926 war ausgesprochen regenreich, die Elbe führte Hochwasser (siehe den Artikel zur Deichbruchgefahr) und trat vielerorts über die Ufer. Man musste die Ausbreitung von Seuchen befürchten, und so war die Warnung vor „rohem“ Elbwasser absolut notwendig. Da auch … Weiterlesen
Die Machtprobe um den Sportplatz
Drei Sportvereine in drei Sportverbänden in ihrer jeweils eigenen (Sport-)Welt, aber nur ein öffentlicher Sportplatz – das war 1926 die Lage in Geesthacht, und dort ging es nicht (nur) um Sport. Die Vereine und Verbände: 1885 war das Gründungsjahr von … Weiterlesen
Die Polizeiübung in Geesthacht
Das war ein großes Aufgebot: 500 Mann der Hamburger Polizei und des Reichswasserschutzes hielten in Geesthacht eine „Geländeübung“ ab. Es gab ein „Gefechtsbild“, ein „Gefecht“, ein „Vorposten-Geplänkel“, die „Einnahme“ eines Hügels – all das klingt weniger nach einer Polizeiübung, sondern … Weiterlesen

