-
Anhand ausgewählter Artikel von vor 100 Jahren wird gezeigt, wie sich im, durch den und nach dem Ersten Weltkrieg das Leben in Bergedorf änderte.
Die Kategorie «Bergedorf 1926» setzt die wöchentlich erscheinenden Beiträge zu Meldungen aus den Vorjahren ab 1914ff. fort, die über die Seite «Archiv 1914ff.» erreichbar sind.
-
Neueste Artikel
Letzte Kommentare
- Christian Grünke bei Was ist links und was ist rechts?
- Ronald Hartmann bei Der Neujahrs-Glückwunsch-Indikator
- Bernd Reinert bei Der Prinz von Bergedorf und seine Residenz
- Susanne Dammann bei Ein neuer Stern an Bergedorfs Musikhimmel
- Bernd Reinert bei Die Bergedorfer Bank und ihre Liquidation
-
Wer lieber selbst historische Ausgaben der „Bergedorfer Zeitung“, der „Bergedorfer Eisenbahn-Zeitung“ bzw. ihrer Vorläufer lesen möchte, hat dazu jetzt online Gelegenheit: die Stabi hat den gesamten Bestand dieser und zahlreicher weiterer Hamburger Blätter digitalisiert und auf dem regionalen Zeitungsportal Hamburger Zeitungen Digital sowie im Deutschen Zeitungsportal der Deutschen Digitalen Bibliothek allgemein zugänglich gemacht:
Archiv
Kategorien
Meta
Archiv der Kategorie: Bergedorf 1926
Die Nettelnburger Wander-Verkaufsstelle
Jeden Dienstag konnten die Nettelnburger eindreiviertel Stunden lang Kolonialwaren von der „Wander-Verkaufsstelle“ der Produktion, von der BZ als „fahrbarer Krämerladen“ bezeichnet, in der Siedlung kaufen – Otto Kollers Colonialwarenhandlung bekam Konkurrenz. Die Produktion war im Wesentlichen eine Konsumgenossenschaft. In ihren … Weiterlesen
Mit staatlichen Giftspritzen gegen Obstbaumschädlinge
Nicht mit Kanonen auf Spatzen, aber mit Motor-Baumspritzen auf Obstschädlinge wollte der Hamburger Senat schießen: der Apfelblattsauger war zwar nur „in geringem Maße“ in den Obstbaugebieten Hamburgs aufgetreten, aber er sollte massiv bekämpft werden: zehn Motorspritzen wurden gekauft (mit 50 … Weiterlesen
Fahrschulen: vom Pferd zu Pferdestärken
Lange Jahre verstand man unter dem Begriff Fahrschule eine Ausbildungseinrichtung für den Umgang mit Pferd und Wagen – vielleicht deshalb inserierte Fritz Bundesen im Februar 1926, dass er nun eine Auto-Fahrschule eröffnet hatte. Es dürfte die erste Einrichtung dieser Art … Weiterlesen
Geesthacht zwischen Dorf und Stadt
Die „Dorfschaft“ Geesthacht war 1924 zur Stadt erhoben worden, aber zumindest in Bezug auf Trinkwasser und Abwasserversorgung blieben die Verhältnisse schlicht dörflich. Zum Vergleich: in der Stadt Bergedorf erhielt man Leitungswasser aus einem modernen Grundwasserwerk, es gab Kanalisation und ein … Weiterlesen
Das sozial gerechte Schulgeld
Der PR-Artikel der Hamburger Schulbehörde sollte zeigen, wie großzügig die Behörde war: die Erhebung von Schulgeld sei sozial gerecht. Dessen völlige Abschaffung würde die Eltern mit hohen Einkommen unangemessen entlasten, denn der Betrag von 48 Mark im Quartal für den … Weiterlesen
Eisbahn, Eishacken und Frostbeulen
Wenn es lange genug kalt genug war, waren sie geradezu ideal zum Eislaufen: die Brauereiteiche (auf der Karte 1904 mit der Flurstücknummer 103 bezeichnet, am östlichen Ende des Hundebaums), die für die Vereinsbrauerei auf der anderen Straßenseite angelegt worden waren. … Weiterlesen
Der Bubikopf kommt nach Bergedorf
Das Angebot war reizvoll, aber nicht ohne Risiko: der Bergedorfer Friseur Bruchmüller versprach drei jungen Mädchen umsonst einen neuen Haarschnitt, einen „Bubikopf“. Wollte der Haarkünstler testen, ob er einen solchen Bubikopf schneiden konnte, und suchte er dafür Models – oder … Weiterlesen
Kleingärtner raus!
Das ging Knall auf Fall: am 29. Dezember 1925 erfuhr eine Reihe von Schrebern, dass sie ihr Kleingarten-Paradies zum 1. Januar 1926 zu räumen hätten – da dürfte kaum Zeit geblieben sein, Bäume, Büsche, Stauden und gegebenenfalls Lauben samt Inventar … Weiterlesen

