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Anhand ausgewählter Artikel von vor 100 Jahren wird gezeigt, wie sich im, durch den und nach dem Ersten Weltkrieg das Leben in Bergedorf änderte.
Die Kategorie «Bergedorf 1926» setzt die wöchentlich erscheinenden Beiträge zu Meldungen aus den Vorjahren ab 1914ff. fort, die über die Seite «Archiv 1914ff.» erreichbar sind.
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- Bernd Reinert bei Der Kamp – Bergedorfs Industriegebiet
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- Bernd Reinert bei Der Prinz von Bergedorf und seine Residenz
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Wer lieber selbst historische Ausgaben der „Bergedorfer Zeitung“, der „Bergedorfer Eisenbahn-Zeitung“ bzw. ihrer Vorläufer lesen möchte, hat dazu jetzt online Gelegenheit: die Stabi hat den gesamten Bestand dieser und zahlreicher weiterer Hamburger Blätter digitalisiert und auf dem regionalen Zeitungsportal Hamburger Zeitungen Digital sowie im Deutschen Zeitungsportal der Deutschen Digitalen Bibliothek allgemein zugänglich gemacht:
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Archiv der Kategorie: Bergedorf 1926
Sauberes Wasser für Hamburg – auch für die Vierlande?
Das Ziel war klar: sauberes und gesundheitlich einwandfreies Trinkwasser für Hamburg. Vor 100 Jahren wurde das meiste Wasser für die Metropole noch als Uferfiltrat aus der Elbe gewonnen und war „durch Kali-Abwässer im Geschmack ungünstig beeinflußt“. Ein neues Grundwasserwerk in … Weiterlesen
Ostergrüße per Post
Für Postbeamte war die Zeit vor Ostern besonders fordernd, und auch für die Bergedorferinnen und Bergedorfer war sie anspruchsvoll: es ging um Osterkarten, mit der Frage, ob sie eine 3-Pfennig-Marke oder eine 5-Pfennig-Marke oder sogar eine 10-Pfennig-Marke benötigten. Aufklärung lieferten … Weiterlesen
Die Schlager-Charts 1925/26
Dass die Hefte „Zum 5-Uhr-Tee“ mit den Noten und ggf. Texten aktueller Schlager ein Verkaufsschlager waren, kann man aus der langen Reihe der Erscheinungsjahre erschließen – viele der in Band VI enthaltenen Schlager waren sicher „Hits“ und sind auch heute … Weiterlesen
Die Reden auf Erna Martens – Gesagtes und Ungesagtes
Über Jahrzehnte hatte Erna Martens prägenden Einfluss auf die Schulbildung der bürgerlichen Mädchen in Bergedorf genommen – die Reden anlässlich ihrer Pensionierung zeigen, welche Anerkennung sie genoss, doch zumindest die von der BZ wiedergegebenen Auszüge werden ihr höchstens in Teilbereichen … Weiterlesen
Bergedorfs gefährliche Reeperbahn
Die Bergedorfer Reeperbahn war 1926 ein kurze, schmale Verbindung vom Mohnhof bzw. der Wentorfer Straße zur Brauerstraße (heute Chrysanderstraße), eingezwängt zwischen fensterlosen Seitenwänden von Häusern und daran anschließend zwei Meter hohen Begrenzungsmauern – die Situation ist heute fast unverändert, wie … Weiterlesen
Bergedorfs Bahnprobleme
1842 in Sachen Eisenbahn weit vorn, aber längst fühlte man sich in Bergedorf vernachlässigt und geradezu abgehängt – die Klagen über die unzureichende Bahnverbindung nach und von Hamburg rissen nicht ab und erreichten 1926 wieder einmal die Hamburgische Bürgerschaft. Der … Weiterlesen
Eisenbahnrückstände und andere Düngemittel
Welche Rückstände mag vor hundert Jahren eine Eisenbahn hinterlassen haben, die sich als Dünger nutzen ließen? Eine Definition des Begriffs „Eisenbahnrückstandsdünger“ wurde nicht gefunden, sodass man Vermutungen anstellen muss. Rückstände gelangten früher aus den Aborten der Eisenbahnen durch schlichte Löcher … Weiterlesen
Die Nettelnburger Wander-Verkaufsstelle
Jeden Dienstag konnten die Nettelnburger eindreiviertel Stunden lang Kolonialwaren von der „Wander-Verkaufsstelle“ der Produktion, von der BZ als „fahrbarer Krämerladen“ bezeichnet, in der Siedlung kaufen – Otto Kollers Colonialwarenhandlung bekam Konkurrenz. Die Produktion war im Wesentlichen eine Konsumgenossenschaft. In ihren … Weiterlesen
Mit staatlichen Giftspritzen gegen Obstbaumschädlinge
Nicht mit Kanonen auf Spatzen, aber mit Motor-Baumspritzen auf Obstschädlinge wollte der Hamburger Senat schießen: der Apfelblattsauger war zwar nur „in geringem Maße“ in den Obstbaugebieten Hamburgs aufgetreten, aber er sollte massiv bekämpft werden: zehn Motorspritzen wurden gekauft (mit 50 … Weiterlesen
Fahrschulen: vom Pferd zu Pferdestärken
Lange Jahre verstand man unter dem Begriff Fahrschule eine Ausbildungseinrichtung für den Umgang mit Pferd und Wagen – vielleicht deshalb inserierte Fritz Bundesen im Februar 1926, dass er nun eine Auto-Fahrschule eröffnet hatte. Es dürfte die erste Einrichtung dieser Art … Weiterlesen

