Bibliotheksdienst-Artikel zu cibera 2.0

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Integration der Web 2.0-Module in das Portal von cibera

Integration der Web 2.0-Module in das Portal von cibera

In der aktuellen Ausgabe des Bibliotheksdienst habe ich einen 10-seitigen Artikel zu den Web-2.0-Erweiterungen der ViFa cibera geschrieben. Da der Arbeitsbericht auch für die Kolleginnen und Kollegen aus anderen ViFas interessant sein dürfte, möchte ich ihn hier kurz vorstellen. Ich zitiere aus der Einleitung des Artikels:

Im vorliegenden Text geht es darum, wie die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg durch die Entwicklung und Umsetzung von Konzepten, die die ViFa in Richtung Web 2.0 erweitern, das Fachportal für die Wissenschaft und die interessierte Öffentlichkeit noch attraktiver gestaltet. «Mitmachweb», «Nutzer dort abholen, wo sie sind» und «Vernetzung mit der Fachcommunity» sind dabei nicht nur
theoretische Stichworte, sondern in die Praxis umgesetzte Ziele einer modernen bibliothekarischen Informationsarbeit.

Was erwartet Sie in diesem Artikel? Einleitend eine kurze Vorstellung von cibera, gefolgt von allgemeinen Vorüberlegungen, warum es für Virtuelle Fachbibliotheken (und sicher auch für verwandte bibliothekarische Informationsdienste) sinnvoll ist, sich mit dem Thema einer Web 2.0-Implementierung zu beschäftigen. Im Zentrum des Artikels steht dann ein Erfahrungsbericht aus der Praxis. Ein Ausblick darauf, was im Rahmen unserer Zielsetzung, cibera noch stärker mit der Fachcommunity zu vernetzen, im Verlauf des Jahres 2009 noch umgesetzt werden soll, schließt den Artikel ab. Falls Sie Interesse an detaillierteren Informationen haben sollten, hier eine wichtige Bemerkung vorneweg: Ich werde dieses Jahr am Bibliothekartag in Erfurt teilnehmen, sprechen Sie mich also im Vorfeld oder gerne auch vor Ort an, wenn Sie Fragen zu dem Thema Web 2.0 als Chance für die Virtuellen Fachbibliotheken haben.

Sie finden den Artikel, der auch eine kritische Einschätzung der in cibera eingeführten Erweiterungen vornimmt, im aktuellen Bibliotheksdienst 43 (2009) vom Mai 2009 auf den S. 517-526. Ich werde von dienstags bis freitags (2.-5.6.09) in Erfurt sein. Mögliche Interessenten für ein kurzes Gespräch zum Thema «Web 2.0 als Chance für ViFas» können sich gerne per E-Mail oder Telefon bei mir melden (Kontaktdaten siehe blog.cibera.de). Am vascoda-Stand auf dem Bibliothekartag werde ich cibera am Donnerstag, den 4.6.09 von 10-11 Uhr vorstellen.

myBioLinks – Integration von vifabio-Inhalten in die eigene Website

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vifabio – die Virtuelle Fachbibliothek Biologie – bietet mit myBioLinks anderen Webpräsenzen oder Fachinformationsseiten eine Möglichkeit, Linklisten aus dem Internetquellen-Führer im eigenen Layout auf der eigenen Website anzuzeigen.

Technischer Hintergrund der dynamischen Anzeige ist der Einbau weniger Javascript-Zeilen in den Quellcode, wodurch eine Abfrage des Internetquellen-Führers nach bestimmten Auswahlkriterien ausgelöst wird.

Ausgewählt werden können z. B. einzelne thematische Ausschnitte über die BioDDC-Notation (pdf; 110 KB) wie „576.5 Genetik“. Mit dem Trunkierungszeichen „*“ z. B. „576.5*“ ist die gleichzeitige Auswahl auch der hierarchisch darunter liegenden Notationen möglich. (Beispiel einer Testseite: BioLIS).

Variabel einstellbar ist dabei die Sortierung und Anzahl der angezeigten Links, ob Zusammenfassungen zu den Internetquellen angezeigt werden und wenn ja, in welcher Sprache. Auch die Überschriften können verändert werden. Hilfen und Erläuterungen zu möglichen Parametern unter Über vifabio » Info, Link & Logo.

Interessante neue Features in beluga 0.7

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beluga 0.7 ist online. Dies berichtet Anne Christensen von der SUB Hamburg im beluga-Blog und stellt dort die neuen Features  des Katalog 2.0.-Projektes der Hamburger Bibliotheken vor (Empfehlung von zur Suche passender Datenbanken, dynamische Anzeige von Ausleihstatus, Standort und Signatur für die Verfügbarkeitsanzeige, Anbindung an Lernmanagemantsysteme und andere Plattformen, …). Und da dieses Projekt viele Anregungen bietet, die auch für vascoda und die beteiligten Einrichtungen und Fachportale sehr interessant sind, soll dies hier im vascoda-Blog nicht unererwähnt bleiben.

GEO-LEO Nutzerumfrage

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GEO-LEO – die Virtuelle Fachbibliothek  Geowissenschaften, Bergbau, Geographie, Thematische Karten – hat eine Nutzerumfrage gestartet. Nutzen Sie die Gelegenheit, an der stetigen Verbesserung dieses Fachportales mitzuwirken und teilen Sie den Verantwortlichen Ihre Meinung zu Inhalten und Funktionen des Portals mit. Die Umfrage umfasst insgesamt 11 Fragen.

Neues Angebot des SSG Psychologie: PsychoLog löst den Newsletter ab

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PsychoLog - das Weblog des Sondersammelgebietes Psychologie

PsychoLog - das Weblog des Sondersammelgebietes Psychologie

Kein Scherz…

Ab heute löst PsychoLog, das Weblog des Sondersammelgebietes Psychologie, den Newsletter der Virtuellen Fachbibliothek Psychologie ab. Der Newsletter ist bis März 2009 monatlich erschienen und hat seine Abonnenten auf ausgewählte psychologische Internetseiten und Onlineangebote hingewiesen. Außerdem erhielten sie aktuelle Informationen über die Angebote der Virtuellen Fachbibliothek Psychologie. Mit dem Weblog haben wir nun ein zeitgemäßeres und flexibleres Werkzeug für diesen Zweck gefunden, an dem die Nutzer durch Kommentare auch aktiv teilnehmen können. Unser eigener Veranstaltungskalender wird durch Verweise auf die Zusammenstellungen des ZPID, der DGPs und des BDP ersetzt. Wir werden aber im Rahmen des Weblogs auch immer wieder auf besonders interessante Termine oder Angebote rund um das Fach Psychologie hinweisen.

Eva Kopp
Natascha Magyar
Timo Michels

Virtuelle Fachbibliothek Recht – Neuerscheinungsdienst

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Neuerscheinungsdienst der ViFa Recht

vifa-recht_klein31Seit Mitte März 2009 ist der in das Modul „Bücher“ integrierte Neuerscheinungsdienst der Virtuellen Fachbibliothek Recht online.

Dieser wöchentlich aktualisierte Dienst weist auf der Grundlage der Sachgruppe 340 der DDC (Recht) die von der Deutschen Nationalbibliothek verzeichneten Neuerscheinungen auf dem Gebiet des Rechts nach. Der Nachweis beginnt mit der ersten Kalenderwoche 2009 und wird sich sukzessive aufbauen.

Guideline für ViFa-Suchmaschinenmarketing

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Die von Ivo Ulrich (Slavistik-Portal, SBB – PK) im Rahmen des Marketing-Workshops angekündigte Guideline zum Suchmaschinenmarketing für ViFas ist nun fertig und online verfügbar. Sie finden das Papier auf unserem eDok-Server mit der verkürzten URL http://snipurl.com/sem-guideline-onpage.

Die Guideline zur „Onpage-Optimierung“ gibt Tipps zur technischen Optimierung der Portalseiten, damit diese durch Suchmaschinen besser gefunden werden. Anhand von Beispielen aus dem Slavistik-Portal wird insbesondere auch darauf eingegangen, wie der Zugang zu Datenbank-Inhalten, wie z.B. Fachinformationsführer, so gestaltet werden kann, dass diese nicht nur durch die Nutzerinnen und Nutzer durchsucht und durchblättert, sondern auch durch die Crawler von Websuchmaschinen leichter erschlossen werden können.

In einem angekündigten zweiten Papier soll dann auch die Offpage-Optimierung aufgeriffen werden, also Methoden der Suchmaschinenoptimierung, die zur Positionsverbesserung der eigenen Webseiten in Suchmaschinen dienen, die aber nicht auf der Homepage selbst durchgeführt werden.

Vielen Dank an Ivo Ulrich von der Staatsbibliothek zu Berlin.

ViFaPol: Neuerwerbungsfeed über Library Thing

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Lange Zeit hatten wir den Wunsch, die Neuerwerbungsliste für die Politikwissenschaft und Friedensforschung, die wir bislang nur über eine Katalogabfrage auf der Website der SUB Hamburg angeboten haben, auch als RSS-Feed bereitzustellen. Technisch ist das im Grunde kein gravierendes Problem, allein es fehlten die zeitlichen Ressourcen, dieses Vorhaben umzusetzen. Die Herausforderung bestand lediglich darin, eine Lösung zu finden, die ein Projektkoordinator mit rudimentären HTML/CSS-Kenntnissen umzusetzen in der Lage ist.

Web2.0, Bibliothek2.0 sind durchaus Themen, mit denen wir uns in der SUB Hamburg seit einiger Zeit intensiv beschäftigen. Erwähnt seien hier u.a. das Beluga-Projekt oder das inzwischen viel beachtete ciberaBlog. Dennoch hat es ungewöhnlich lange gedauert, bis wir auf die Idee kamen, den Neuerwerbungsfeed über LibraryThing (LT) zu erzeugen – eine Notlösung zunächst, aber – wie sich inzwischen herausstellt- im Ergebnis nicht die schlechteste.

Der Workflow zwischen der analogen Bibliothek und LibraryThing ist denkbar einfach.

Schritt 1: Über ein Script werden in der WinIBW die Neuerwerbungen des vergangenen Monats identifiziert. Das Script erzeugt eine txt-Datei, in die ausschließlich die ISBN geschrieben werden.
Schritt 2: Nachdem die txt-Datei erzeugt wurde, lassen sich die ISBN ganz einfach per Copy&Paste in die LibraryThing-Bibliothek importieren. Den Rest erledigt LT. Die dazugehörigen bibliographischen Metadaten holt sich LT über den GBV, die LOC oder Amazon.

vifapol-blog-mit-neuerwerbungsliste2

ViFaPolBlog mit Neuerwerbungsliste

LibraryThing selbst bietet nun verschiedene Services an. Mit wenigen Mausklicks kann man nun den RSS-Feed mit den Neuerwerbungen in die eigene ViFa einbinden. Zum andern kann man über das Blog-Widget das eigene Weblog aufwerten. Über das Widget wird dynamisch eine kleine Auswahl der neusten Einträge samt Titelbild in das Blog eingebunden. Erforderlich sind hierfür lediglich ein paar CSS-Kenntnisse, aber auch nur dann, wenn man auf das Aussehen der Liste Einfluss nehmen möchte.

Nun, wir sind gewiss nicht die erste Bibliothek, die LibraryThing für ihre Zwecke „missbraucht“.Einen wunderbaren Nebeneffekt, der in dieser Form zunächst gar nicht beabsichtigt war, bringt die Vernetzungskultur der Web2.0-Dienste mit sich. Nach dem Import wurden wir auf fachlich ausgesprochen interessante Bibliotheken bzw. wissenschaftliche Einrichtungen aufmerksam, die ein benachbartes Erwerbungsprofil haben wie wir. Dazu gehören u.a. die „Peace Palace Library“ (Den Haag), die “Social Sciences Library” der Penn State University oder “The Library of the Middle East Institute” (Washington), das neben den Neuerwerbungen auch zahlreiche Rezensionen veröffentlicht. Über die Schnittmengen der Sammlungen werden die Rezensionen dieser sehr renommierten Einrichtung auch bei „unseren“ Monographien sichtbar.

Ferner haben die Nutzer mit einem weiteren Mausklick die Möglichkeit, via GoogleBooks auf die Inhaltsverzeichnisse und/oder einzelne Textpassagen zuzugreifen – ein Mehrwert, den unser OPAC in dem Umfang (noch) nicht bietet.

ViFaPol in LibraryThing

Nicht zu vergessen ist auch der Marketingeffekt, den wir uns durch eine Präsenz in LibraryThing versprechen. Über diesen Weg hoffen wir, weitere Nutzer auf die Virtuelle Fachbibliothek Politikwissenschaft (ViFaPol) aufmerksam zu machen.

Bei aller Begeisterung über die Möglichkeiten, die LibraryThing uns, den traditionellen Bibliotheken, bietet, sollen die kleinen Nachteile nicht verschwiegen werden. Nutzer, die den Feed abonniert haben, gelangen über den Feed leider nicht direkt in den OPAC der Stabi. Wir hoffen jedoch, dass die Nutzer dennoch den Weg „zu uns“ finden, so wie wir auch den Weg zu den o.g. Einrichtungen gefunden haben…

Ihr Ansprechpartner für Rückfragen in der SUB Hamburg ist: Tobias Buck, ViFaPol.de

Marketing und Öffentlichkeitsarbeit für Fachportale – ein Resümee

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Am 17. und 18. Februar fand in der TIB Hannover der vascoda-Workshop zum Thema Marketing und Öffentlichkeitsarbeit für Fachportale statt. Gut 30 Interessierte konnten an den beiden Tagen begrüßt werden – trotz einer parallelen Veranstaltung der DFG und DINI zum Thema Virtuelle Forschungsumgebungen in Berlin-Adlershof.

Den Auftakt zum Workshop bildete ein Gastvortrag von Dr. Carsten Kolbe-Weber von der Immanuel Diakonie-Group mit dem Titel „Mediengesellschaften und Gesundheitskommunikation: Kommunikation / Marketing“. Herr Dr. Kolbe-Weber ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Pressesprecher und stellte in seinem Vortrag anhand verschiedener Fallbeispiele unterschiedliche Strategien des Online-Marketings und Methoden einer Medienresonanzanalyse vor. Der Versuch, daraus Ideen und Empfehlungen für vascoda und die Fachportale abzuleiten, wurde von den Teilnehmenden dann aber durchaus kritisch diskutiert.

Ziele des ciberaBlogs

Die folgenden Beiträge griffen die Komplexität und Problematik der Öffentlichkeitsarbeit der Fachportale konkret auf. Zunächst stellte Dr. Tamara Pianos von der ZBW Kiel die Kapitel Marktforschung und Marketing aus dem Handbuch für Fachportale der Firma Heinold, Spiller & Partner vor. Auszüge des Handbuchs sind auch in das Fachportal-Wiki eingeflossen. Den großen folgenden Block bildeten Erfahrungsberichte mit verschiedenen Marketing-Strategien einzelner Fachportale. Das Spektrum reichte von der Darstellung von Gesamtkonzepten der vifanord durch Johanna Schentschischin (UB Greifswald) und der ViFa medien buehne film durch Stefan Rauhut (UB Leipzig) über Search Engine Marketing (Ivo Ulrich, SBB-PK, für das Slavistik-Portal), das ciberaBlog (Markus Trapp, SUB Hamburg, für cibera) bis zur Vorstellung der 2008 veranstalteten Roadshow der Vifa Recht durch Angela Pohl (ebenfalls SBB-PK).

marketing-ws_3Intensiv diskutiert und ausgetauscht wurde sich auch nach dem Ende des ersten Workshop-Tages beim gemeinsamen Abendessen. Die gewonnenen Eindrücke und Ideen, aber auch eigene Erfahrungen oder Fragen bildeten am zweiten Tag die Grundlage für den gut 90minütigen „kreativen Teil“ des Workshops in kleineren Gruppen. Diese widmeten sich der Frage, wie man Web 2.0-Technologien (hier insbesondere Blogs) für innovatives Marketing für Fachportale nutzen kann und zeigten noch mal diekonkreten Methoden für das Suchmaschinen-Marketing auf, erarbeiteten aber auch die sich allen drittmittelgeförderten Fachportalen immer wieder stellende Frage, wie Nachhaltigkeit (nicht nur im Bereich des Marketings) gewährleistet werden kann. Die Ergebnisse wurden anschließend im Plenum vorgestellt und dort weiter diskutiert.

Den letzten Vortrag des Workshops mit dem Titel „Strategisches Marketing für das Fachportal EconBiz“ hielt Dr. Doreen Siegfried von der ZBW Kiel. Sie stellte das Marketing-Konzept der nächsten 5 Jahre von EconBiz, der Virtuellen Fachbibliothek für Wirtschaftswissenschaften vor, welche gemeinsam mit der USB Köln angeboten wird. Das Fachportal EconBiz wird schon längere Zeit nicht mehr aktiv durch die DFG gefördert, soll aber im kommenden Jahr umfassend überarbeitet werden.

Fragen und Diskussionen bildeten den Abschluss des Workshops, der von den Beteiligten als sehr anregend und bereichernd empfunden wurde. Einhellig lautete die Meinung, diese Workshops seien besonders wegen des Austauschs untereinander wichtig und sollten (auch mit anderen Schwerpunkten und Themen) fortgesetzt werden.

Der Workshop wurde gemeinsam von der ZBW und der vascoda-Geschäftsstelle organisiert. Die Präsentationen und weitere Materialien werden in Kürze auf der Workshop-Homepage zur Verfügung gestellt.

Das QWidget in EconBiz: Persönliche Hilfe bei 0 Treffern

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In die Metasuche von EconBiz wurde ein Auskunftswidget (Was ist ein Widget?) eingebunden, das die Nutzerinnen und Nutzer immer dann aufruft, sich mit Fragen an die Online-Auskunft EconDesk zu wenden, wenn sie bei einer Suche 0 Treffer erzielt haben (z.B. bei einer Suche nach „Prozesskostenanalyse Großhandel“).

qwidgetDas Widget wird seit Kurzem in QuestionPoint, der für EconDesk-Anfragen verwendeten Chat- und E-Mail-Software, zur Verfügung gestellt und heißt QWidget. Der Code für das Widget kann (nach Login in den Account der betreffenden QuestionPoint-Bibliothek) aus dem System heraus kopiert und in jede beliebige Webseite eingebunden werden. Er kann an externe Websitebetreiber zur Einbindung weitergegeben werden oder sogar öffentlich zur Verfügung gestellt werden.

Wenn der EconDesk-Chat besetzt ist, d.h. wenn eine EconDesk-Mitarbeiterin / ein EconDesk-Mitarbeiter in den QuestionPoint-Chat eingeloggt ist (Mo – Fr 10.00 – 17.00 Uhr), ist über das Widget ein Live-Chat mit EconDesk möglich. Außerhalb der Chat-Öffnungszeiten kann eine E-Mail über das Widget verschickt werden.

Prinzipiell kann das QWidget überall dort eingebunden werden, wo Nutzerinnen und Nutzer auf Schwierigkeiten treffen oder Fragen haben könnten. Für die Anfrage muss die Nutzerin / der Nutzer die Seite, auf der das Problem aufgetreten ist, nicht verlassen und die Hilfe im Chat kann schnell und anders als in einer FAQ-Liste oder einem Hilfetext persönlich und auf die individuelle Fragestellung hin erfolgen.

Kontakt:

Nicole Krüger
ZBW – Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften
Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft
Düsternbrooker Weg 120
24105 Kiel

Tel.: +49 431 8814-310
E-Mail: n.krueger@zbw.eu