Relaunch des Wissenschaftsportals b2i an der Bayerischen Staatsbibliothek

Veröffentlicht am von in der Kategorie Fachportale, Projekte. – Noch keine Kommentare

Logo b2i rgbBereits am 18.  Mai erfolgte der Neustart des Wissenschaftsportals b2i (http://www.b2i.de) für die Bibliotheks-, Buch- und Informationswissenschaften an der Bayerischen Staatsbibliothek.

Unter Beibehaltung der ursprünglichen Gestaltung konnten zahlreiche technische Neuerungen realisiert werden. Die Metasuche basiert nun auf der Integration der FAST-Suchmaschinentechnologie, die es ermöglicht, die Suchergebnisse mit Hilfe von Filtern einzugrenzen. Für jede Suchanfrage kann u.a. ein RSS-Feed aktiviert werden.

Insgesamt sind z.Zt. 14 Datenquellen eingebunden, darunter Bibliotheks(fach)kataloge, Bibliographien, Fachdatenbanken, Zeitschriftenartikel-Verzeichnisse, Internetressourcen und elektronische Volltexte (z.B. INFODATA eDepot).

Neben der Metasuche findet man die gewohnten Servicebereiche (u.a. Verfügbarkeitsrecherche, Möglichkeit der Zusammenstellung und des Exports von Literaturlisten etc.), so dass b2i weiterhin als „one-stop-shop“ für die Fachinformation aus den Bereichen „Buch-Bibliothek-Information“ agiert.

Die bisherigen Kooperationspartner, die SUB Göttingen, das Fach Buchwissenschaft an der FAU Erlangen-Nürnberg, das Kompetenznetzwerk für Bibliotheken beim DBV, der Fachbereich Informationswissenschaften und das Informationszentrum für Informationswissenschaft und -praxis (IZ) der FH Potsdam, das St. Galler Zentrum für das Buch an der Kantonsbibliothek Vadiana St. Gallen und die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel unterstützten den Portalaufbau.

Der weitere Ausbau des Portals ist bereits angelaufen, so die Einbindung weiterer Datenquellen in die Metasuche. Neu realisiert werden in Kürze auch der Führer zu den Internetressourcen sowie die Oberflächen der Zugänge zum Datenbank-Infosystem (DBIS) und zur Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB).

Vifarom in einer Beta-Version seit dem 26.5. online

Veröffentlicht am von in der Kategorie Fachportale, Projekte. – Noch keine Kommentare

Unmittelbar vor dem Bibliothekartag ist die Virtuelle Fachbibliothek Romanischer Kulturkreis (Vifarom)  in einer Beta-Version online gegangen, um der bibliothekarischen Fachwelt vorgestellt werden zu können.

An den siebzehnmonatigen Vorbereitungsarbeiten waren vier Partner beteiligt: die BSB (federführende Institution) und die ULB Bonn (Vorreiterin mit dem nach der ersten Förderphase entstandenen Guiderom) sowie zwei Spezialbibliotheken – der Sammelschwerpunkt Frankreichforschung der UB Mainz und die Frankreich-Bibliothek des Deutsch-Französischen Instituts (DFI) in Ludwigsburg.

Die Vifarom bündelt kultur-, geistes- und sozialwissenschaftliche Informationen zu Frankreich und Italien. Das für die beiden Regionen abgedeckte Fachspektrum ist sehr breit, wobei – bedingt durch die Schwerpunkte der vier Partnerinstitutionen – der derzeitige Akzent deutlich auf  Frankreich liegt. Zudem ist die Vifarom das Fachportal für die Allgemeine Romanistik.

Das Portal bietet eine umfassende Recherche über alle für die abgedeckten Regionen und Fachgebiete relevanten Bibliothekskataloge sowie das  fachlich entprechende OLC-SSG-Segment. Aufgrund technischer Probleme bei ALS konnte die kooperativ erstellte Datenbank der Internetressourcen, der GuideRom, noch nicht in die Erweiterte Suche eingebunden werden. Der Neuerscheinungsdienst beschränkt sich im Moment auf die Möglichkeit, ein RSS Feed anzulegen.  Die Vifarom geht deswegen zunächst als Prototyp online. Zum Romanistentag (29.09-01.10.09 in Bonn) wird die Vifarom erstmals dem fachlichen Zielpublikum vorgestellt werden.

Bis dahin wird die „Sommerpause“ genutzt werden, um die Integration der Internet-Ressourcen in die Metasuche, die Verbesserung der Neuerscheinungsdienste und den Aufbau einer Verfügbarkeitsrecherche zu bewerkstelligen.

Ab sofort nehmen die Kooperationspartner kollegiale Kritiken und Anregungen sehr gerne entgegen, um diese bei den weiteren Realisierungsarbeiten konstruktiv umsetzen zu können.

Hierfür kann gerne das portaleigene Kontaktformular verwendet werden.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde von den KollegInnen der Vifarom verfasst.

Bibliotheksdienst-Artikel zu cibera 2.0

Veröffentlicht am von in der Kategorie Fachportale. – Noch keine Kommentare

Integration der Web 2.0-Module in das Portal von cibera

Integration der Web 2.0-Module in das Portal von cibera

In der aktuellen Ausgabe des Bibliotheksdienst habe ich einen 10-seitigen Artikel zu den Web-2.0-Erweiterungen der ViFa cibera geschrieben. Da der Arbeitsbericht auch für die Kolleginnen und Kollegen aus anderen ViFas interessant sein dürfte, möchte ich ihn hier kurz vorstellen. Ich zitiere aus der Einleitung des Artikels:

Im vorliegenden Text geht es darum, wie die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg durch die Entwicklung und Umsetzung von Konzepten, die die ViFa in Richtung Web 2.0 erweitern, das Fachportal für die Wissenschaft und die interessierte Öffentlichkeit noch attraktiver gestaltet. «Mitmachweb», «Nutzer dort abholen, wo sie sind» und «Vernetzung mit der Fachcommunity» sind dabei nicht nur
theoretische Stichworte, sondern in die Praxis umgesetzte Ziele einer modernen bibliothekarischen Informationsarbeit.

Was erwartet Sie in diesem Artikel? Einleitend eine kurze Vorstellung von cibera, gefolgt von allgemeinen Vorüberlegungen, warum es für Virtuelle Fachbibliotheken (und sicher auch für verwandte bibliothekarische Informationsdienste) sinnvoll ist, sich mit dem Thema einer Web 2.0-Implementierung zu beschäftigen. Im Zentrum des Artikels steht dann ein Erfahrungsbericht aus der Praxis. Ein Ausblick darauf, was im Rahmen unserer Zielsetzung, cibera noch stärker mit der Fachcommunity zu vernetzen, im Verlauf des Jahres 2009 noch umgesetzt werden soll, schließt den Artikel ab. Falls Sie Interesse an detaillierteren Informationen haben sollten, hier eine wichtige Bemerkung vorneweg: Ich werde dieses Jahr am Bibliothekartag in Erfurt teilnehmen, sprechen Sie mich also im Vorfeld oder gerne auch vor Ort an, wenn Sie Fragen zu dem Thema Web 2.0 als Chance für die Virtuellen Fachbibliotheken haben.

Sie finden den Artikel, der auch eine kritische Einschätzung der in cibera eingeführten Erweiterungen vornimmt, im aktuellen Bibliotheksdienst 43 (2009) vom Mai 2009 auf den S. 517-526. Ich werde von dienstags bis freitags (2.-5.6.09) in Erfurt sein. Mögliche Interessenten für ein kurzes Gespräch zum Thema «Web 2.0 als Chance für ViFas» können sich gerne per E-Mail oder Telefon bei mir melden (Kontaktdaten siehe blog.cibera.de). Am vascoda-Stand auf dem Bibliothekartag werde ich cibera am Donnerstag, den 4.6.09 von 10-11 Uhr vorstellen.

myBioLinks – Integration von vifabio-Inhalten in die eigene Website

Veröffentlicht am von in der Kategorie Fachportale, Tipps und Tricks. – Noch keine Kommentare

vifabio – die Virtuelle Fachbibliothek Biologie – bietet mit myBioLinks anderen Webpräsenzen oder Fachinformationsseiten eine Möglichkeit, Linklisten aus dem Internetquellen-Führer im eigenen Layout auf der eigenen Website anzuzeigen.

Technischer Hintergrund der dynamischen Anzeige ist der Einbau weniger Javascript-Zeilen in den Quellcode, wodurch eine Abfrage des Internetquellen-Führers nach bestimmten Auswahlkriterien ausgelöst wird.

Ausgewählt werden können z. B. einzelne thematische Ausschnitte über die BioDDC-Notation (pdf; 110 KB) wie „576.5 Genetik“. Mit dem Trunkierungszeichen „*“ z. B. „576.5*“ ist die gleichzeitige Auswahl auch der hierarchisch darunter liegenden Notationen möglich. (Beispiel einer Testseite: BioLIS).

Variabel einstellbar ist dabei die Sortierung und Anzahl der angezeigten Links, ob Zusammenfassungen zu den Internetquellen angezeigt werden und wenn ja, in welcher Sprache. Auch die Überschriften können verändert werden. Hilfen und Erläuterungen zu möglichen Parametern unter Über vifabio » Info, Link & Logo.

Interessante neue Features in beluga 0.7

Veröffentlicht am von in der Kategorie Fachportale, Projekte. – Noch keine Kommentare

beluga 0.7 ist online. Dies berichtet Anne Christensen von der SUB Hamburg im beluga-Blog und stellt dort die neuen Features  des Katalog 2.0.-Projektes der Hamburger Bibliotheken vor (Empfehlung von zur Suche passender Datenbanken, dynamische Anzeige von Ausleihstatus, Standort und Signatur für die Verfügbarkeitsanzeige, Anbindung an Lernmanagemantsysteme und andere Plattformen, …). Und da dieses Projekt viele Anregungen bietet, die auch für vascoda und die beteiligten Einrichtungen und Fachportale sehr interessant sind, soll dies hier im vascoda-Blog nicht unererwähnt bleiben.

GEO-LEO Nutzerumfrage

Veröffentlicht am von in der Kategorie Fachportale. – Noch keine Kommentare

GEO-LEO – die Virtuelle Fachbibliothek  Geowissenschaften, Bergbau, Geographie, Thematische Karten – hat eine Nutzerumfrage gestartet. Nutzen Sie die Gelegenheit, an der stetigen Verbesserung dieses Fachportales mitzuwirken und teilen Sie den Verantwortlichen Ihre Meinung zu Inhalten und Funktionen des Portals mit. Die Umfrage umfasst insgesamt 11 Fragen.

Neues Angebot des SSG Psychologie: PsychoLog löst den Newsletter ab

Veröffentlicht am von in der Kategorie Fachportale. – 1 Kommentar

PsychoLog - das Weblog des Sondersammelgebietes Psychologie

PsychoLog - das Weblog des Sondersammelgebietes Psychologie

Kein Scherz…

Ab heute löst PsychoLog, das Weblog des Sondersammelgebietes Psychologie, den Newsletter der Virtuellen Fachbibliothek Psychologie ab. Der Newsletter ist bis März 2009 monatlich erschienen und hat seine Abonnenten auf ausgewählte psychologische Internetseiten und Onlineangebote hingewiesen. Außerdem erhielten sie aktuelle Informationen über die Angebote der Virtuellen Fachbibliothek Psychologie. Mit dem Weblog haben wir nun ein zeitgemäßeres und flexibleres Werkzeug für diesen Zweck gefunden, an dem die Nutzer durch Kommentare auch aktiv teilnehmen können. Unser eigener Veranstaltungskalender wird durch Verweise auf die Zusammenstellungen des ZPID, der DGPs und des BDP ersetzt. Wir werden aber im Rahmen des Weblogs auch immer wieder auf besonders interessante Termine oder Angebote rund um das Fach Psychologie hinweisen.

Eva Kopp
Natascha Magyar
Timo Michels

Virtuelle Fachbibliothek Recht – Neuerscheinungsdienst

Veröffentlicht am von in der Kategorie Fachportale. – Noch keine Kommentare

screenshot-neuerscheinungsdienst41

Neuerscheinungsdienst der ViFa Recht

vifa-recht_klein31Seit Mitte März 2009 ist der in das Modul „Bücher“ integrierte Neuerscheinungsdienst der Virtuellen Fachbibliothek Recht online.

Dieser wöchentlich aktualisierte Dienst weist auf der Grundlage der Sachgruppe 340 der DDC (Recht) die von der Deutschen Nationalbibliothek verzeichneten Neuerscheinungen auf dem Gebiet des Rechts nach. Der Nachweis beginnt mit der ersten Kalenderwoche 2009 und wird sich sukzessive aufbauen.

Guideline für ViFa-Suchmaschinenmarketing

Veröffentlicht am von in der Kategorie Fachportale, Marketing, Tipps und Tricks. – Noch keine Kommentare

Die von Ivo Ulrich (Slavistik-Portal, SBB – PK) im Rahmen des Marketing-Workshops angekündigte Guideline zum Suchmaschinenmarketing für ViFas ist nun fertig und online verfügbar. Sie finden das Papier auf unserem eDok-Server mit der verkürzten URL http://snipurl.com/sem-guideline-onpage.

Die Guideline zur „Onpage-Optimierung“ gibt Tipps zur technischen Optimierung der Portalseiten, damit diese durch Suchmaschinen besser gefunden werden. Anhand von Beispielen aus dem Slavistik-Portal wird insbesondere auch darauf eingegangen, wie der Zugang zu Datenbank-Inhalten, wie z.B. Fachinformationsführer, so gestaltet werden kann, dass diese nicht nur durch die Nutzerinnen und Nutzer durchsucht und durchblättert, sondern auch durch die Crawler von Websuchmaschinen leichter erschlossen werden können.

In einem angekündigten zweiten Papier soll dann auch die Offpage-Optimierung aufgeriffen werden, also Methoden der Suchmaschinenoptimierung, die zur Positionsverbesserung der eigenen Webseiten in Suchmaschinen dienen, die aber nicht auf der Homepage selbst durchgeführt werden.

Vielen Dank an Ivo Ulrich von der Staatsbibliothek zu Berlin.

ViFaPol: Neuerwerbungsfeed über Library Thing

Veröffentlicht am von in der Kategorie Fachportale, Marketing, Tipps und Tricks. – Noch keine Kommentare

Lange Zeit hatten wir den Wunsch, die Neuerwerbungsliste für die Politikwissenschaft und Friedensforschung, die wir bislang nur über eine Katalogabfrage auf der Website der SUB Hamburg angeboten haben, auch als RSS-Feed bereitzustellen. Technisch ist das im Grunde kein gravierendes Problem, allein es fehlten die zeitlichen Ressourcen, dieses Vorhaben umzusetzen. Die Herausforderung bestand lediglich darin, eine Lösung zu finden, die ein Projektkoordinator mit rudimentären HTML/CSS-Kenntnissen umzusetzen in der Lage ist.

Web2.0, Bibliothek2.0 sind durchaus Themen, mit denen wir uns in der SUB Hamburg seit einiger Zeit intensiv beschäftigen. Erwähnt seien hier u.a. das Beluga-Projekt oder das inzwischen viel beachtete ciberaBlog. Dennoch hat es ungewöhnlich lange gedauert, bis wir auf die Idee kamen, den Neuerwerbungsfeed über LibraryThing (LT) zu erzeugen – eine Notlösung zunächst, aber – wie sich inzwischen herausstellt- im Ergebnis nicht die schlechteste.

Der Workflow zwischen der analogen Bibliothek und LibraryThing ist denkbar einfach.

Schritt 1: Über ein Script werden in der WinIBW die Neuerwerbungen des vergangenen Monats identifiziert. Das Script erzeugt eine txt-Datei, in die ausschließlich die ISBN geschrieben werden.
Schritt 2: Nachdem die txt-Datei erzeugt wurde, lassen sich die ISBN ganz einfach per Copy&Paste in die LibraryThing-Bibliothek importieren. Den Rest erledigt LT. Die dazugehörigen bibliographischen Metadaten holt sich LT über den GBV, die LOC oder Amazon.

vifapol-blog-mit-neuerwerbungsliste2

ViFaPolBlog mit Neuerwerbungsliste

LibraryThing selbst bietet nun verschiedene Services an. Mit wenigen Mausklicks kann man nun den RSS-Feed mit den Neuerwerbungen in die eigene ViFa einbinden. Zum andern kann man über das Blog-Widget das eigene Weblog aufwerten. Über das Widget wird dynamisch eine kleine Auswahl der neusten Einträge samt Titelbild in das Blog eingebunden. Erforderlich sind hierfür lediglich ein paar CSS-Kenntnisse, aber auch nur dann, wenn man auf das Aussehen der Liste Einfluss nehmen möchte.

Nun, wir sind gewiss nicht die erste Bibliothek, die LibraryThing für ihre Zwecke „missbraucht“.Einen wunderbaren Nebeneffekt, der in dieser Form zunächst gar nicht beabsichtigt war, bringt die Vernetzungskultur der Web2.0-Dienste mit sich. Nach dem Import wurden wir auf fachlich ausgesprochen interessante Bibliotheken bzw. wissenschaftliche Einrichtungen aufmerksam, die ein benachbartes Erwerbungsprofil haben wie wir. Dazu gehören u.a. die „Peace Palace Library“ (Den Haag), die “Social Sciences Library” der Penn State University oder “The Library of the Middle East Institute” (Washington), das neben den Neuerwerbungen auch zahlreiche Rezensionen veröffentlicht. Über die Schnittmengen der Sammlungen werden die Rezensionen dieser sehr renommierten Einrichtung auch bei „unseren“ Monographien sichtbar.

Ferner haben die Nutzer mit einem weiteren Mausklick die Möglichkeit, via GoogleBooks auf die Inhaltsverzeichnisse und/oder einzelne Textpassagen zuzugreifen – ein Mehrwert, den unser OPAC in dem Umfang (noch) nicht bietet.

ViFaPol in LibraryThing

Nicht zu vergessen ist auch der Marketingeffekt, den wir uns durch eine Präsenz in LibraryThing versprechen. Über diesen Weg hoffen wir, weitere Nutzer auf die Virtuelle Fachbibliothek Politikwissenschaft (ViFaPol) aufmerksam zu machen.

Bei aller Begeisterung über die Möglichkeiten, die LibraryThing uns, den traditionellen Bibliotheken, bietet, sollen die kleinen Nachteile nicht verschwiegen werden. Nutzer, die den Feed abonniert haben, gelangen über den Feed leider nicht direkt in den OPAC der Stabi. Wir hoffen jedoch, dass die Nutzer dennoch den Weg „zu uns“ finden, so wie wir auch den Weg zu den o.g. Einrichtungen gefunden haben…

Ihr Ansprechpartner für Rückfragen in der SUB Hamburg ist: Tobias Buck, ViFaPol.de