Fachinformation im Internet – Relaunch der Guides zu Internetressourcen an der BSB

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Die Bayerische Staatsbibliothek arbeitet kontinuierlich an der Verbesserung und Weiterentwicklung seiner Angebote im Bereich der Virtuellen Fachbibliotheken. Zu diesen Angeboten zählt jeweils auch ein Fachinformationsführer zu Internetressourcen (Websites, Forschungsprojekte, etc.). Diese bieten jeweils in einzigartiger Weise einen Zugang zu qualitätsgeprüften und wissenschaftlich relevanten Internetressourcen an. Dabei werden die Ressourcen formal und sachlich tief erschlossen, und bilden damit einen ergänzenden Suchraum im Rahmen der übrigen digitalen Angebote der Virtuellen Fachbibliotheken. In Verbindung mit dem kontinuierlichen Ausbau der Langzeitarchivierung (u.a. von Websites) an der Bayerischen Staatsbibliothek entsteht ein stabiles Nachweisinstrument für wissenschaftlich relevante Internetressourcen.

WebGuide_Geschichte neu

Neue Startseite des WebGuide Geschichte

Die Internetressourcenführer wurden nun in Eigenleistung technisch und optisch erneuert, um eine noch bequemere Recherche zu ermöglichen. Die bisher eingesetzte Suchmaschinentechnologie wurde aktualisiert (Umstellung von FAST auf SOLR) und mit einer neuen Präsentationsoberfläche (OCLC TouchPoint) versehen. Dies ermöglicht dem Nutzer, sich noch einfacher zu orientieren. Bereits mit dem Start des Rechercheinstruments werden (wie bisher) alle vorhandenen Treffer angezeigt (sog. „Zero-Term-Search“), die man dann mit Hilfe von fachlichen und formalen Kriterien filtern kann. Neu ist u.a. eine Literaturlistenfunktion, mit deren Unterstützung Titel selektiert und exportiert werden können. Natürlich gibt es auch weiterhin die allgemeinen Recherchefunktionen (einfache Suche / erweiterte Suche). Dem Relaunch ging nicht zuletzt eine Usability-Studie voraus, deren Ergebnisse in den Entwicklungsprozess mit eingeflossen sind.

Die Internetnetressourcen-Guides der Bayerischen Staatsbibliothek gibt es zu folgenden Fachgebieten:

CrossAsia Lab gestartet

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CrossAsia Lab Letzte Woche wurde CrossAsia um ein neues Modul erweitert: das CrosAsia Lab. Das CrossAsia Lab soll als Plattform dienen, die Dinge zu veröffentlichen und der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen, die im gesamten Kontext von CrossAsia erarbeitet wurden, die aber schwer in die anderen Module zu integrieren sind.  Das CrossAsia Lab soll dabei ein Auffangbecken für alle solche Entwicklungen darstellen, damit die Werkzeuge ggf. in anderen Kontexten, auf anderen PCs sinnvoll genutzt werden können.

Heute bietet das CrossAsia Lab ein Transliterationstool zu Monglisch/Kyrillisch an; Frau Katharina Sabernig hat sich mit der Terminologie der tibetischen Medizin befasst. Verschiedene Publikationen über tibetische Pharmakologie, Anatomie oder Pathologie bieten unterschiedliche Übersetzungen der in modernen oder klassischen Texten genannten medizinischen Termini. Es ist Ziel der Datenbank, die Pluralität dieser Übersetzungen zu beleuchten.

Und der CrossAsia Desktop bietet ein Tool an, mit dem man einfach (durch Markieren innerhalb eines elektronischen Dokuments) eine CrossAsia Suche in dem sehr umfassenden Suchraum durchführen kann.

Wir laden gleichzeitig dazu ein, Ihre Entwicklungen, die auf den Angeboten von CrossAsia entstanden sind, hier mit in den Katalog aufzunehmen. Schreiben Sie uns einfach.

CrossAsia ist mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft ab 2006 als Virtuelle Fachbibliothek Ost- und Südostasien kooperativ aufgebaut worden. Heute wird CrossAsia von der Staatsbibliothek zu Berlin betrieben und bietet neben einem Forum, Newsletter, eine Suche in einem ca. 100 Million bibliographischen Daten umfassenden Suchraum an. Schwerpunkt der Angebote von CrossAsia ist der Zugang zu mehr als 100 lizenzpflichtigen Datenbanken aus und Ost- und Südostasien, die im Kontext des DFG geförderten Sondersammelgebiets lizenziert wurden und der deutschen Wissenschaft überregional zur Verfügung stehen.

Ansprechpartner:

Matthias Kaun
Staatsbibliothek zu Berlin
Ostasienabteilung
Potsdamer Str. 33
D-10785 Berlin
phone: +49 30 266 436 000
fax: +49 30 266 336 001

http://crossasia.org

 

 

Gemeinsamer Suchindex der Virtuellen Fachbibliothek medien buehne film ist für die Nutzung freigeschaltet

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Indexsuche

Die Umstellung der ViFa-Suche auf eine indexbasierte Lösung ist vollzogen und wurde im September 2014 zur öffentlichen Nutzung freigeschaltet. Diese bietet nun den NutzerInnen einen komfortablen Rechercheeinstieg über die heterogenen Bestände der ViFa. Mit den verschiedenen Browsing-Kategorien, wie bspw. Fach, Schlagwort oder Material, können die Suchergebnisse gezielt eingegrenzt werden.
Um die Umstellung realisieren zu können, mussten die bisherigen Kooperationspartner der Vifa mbf Datenabzüge liefern, die von den ViFa-Mitarbeitern normalisiert und in den gemeinsamen Datenindex implementiert wurden. Ferner wurden Arbeitsroutinen zur kontinuierlichen, automatisierten Aktualisierung der Indices entwickelt und die Suchroutinen in der ViFa mbf auf diese technische Basis umgestellt.
Die Migration der Datenbestände ist noch nicht vollständig abgeschlossen. Im Bereich Externe Quellen wird wie bisher eine einfache Metasuche angeboten. Unser Ziel ist die möglichst vollständige Migration der Daten auf eine indexbasierte Lösung, mit Ausnahme der Datenanbieter, die keinen Datenabzug zur Verfügung stellen können. Damit diese Bestände weiterhin über die ViFa medien buehne film recherchierbar sind, gibt es den Bereich „Externe Quellen“. Zurzeit sind 21 Datensysteme implementiert, davon sind 14 im gemeinsamen Suchindex und 8 Datenbestände via Schnittstelle über eine Metasuche recherchierbar.

Probieren Sie die gemeinsame Indexsuche der ViFa medien buehne film aus und sagen Sie uns Ihre Meinung !

Recherche-Beispiel “Medien”

Ansprechpartner:
Franziska Voß
Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
phone: +49 (0)69 – 798 39 574
mail: f.voss@ub.uni-frankfurt.de
http://www.medien-buehne-film.de

Portal b2i für die Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaften: Einstellung des Betriebs durch die Bayerische Staatsbibliothek zum Jahresende 2014

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logo b2i_neu

Pressemitteilung

Die Bayerische Staatsbibliothek hat das Sondersammelgebiet „Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaften“ 2008 von der SUB Göttingen im Rahmen der Neuvergabe durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) zusammen mit dem dazugehörigen Fachportal b2i übernommen. Das Sondersammelgebiet wurde in kurzer Zeit in die Erwerbungs-, Erschließungs- und Bereitstellungsabläufe der Bayerischen Staatsbibliothek integriert und war dank der inhaltlichen und organisatorischen Vorbedingungen an der Bibliothek von Beginn an voll leistungsfähig.

Das Portal b2i wurde auf Basis aktueller Technik völlig neu aufgebaut und konnte 2009 das vorherige von der SUB Göttingen gestaltete Portal ablösen. Das Portal erfährt in der Fachcommunity große Anerkennung als zentrale Anlaufstelle für die wissenschaftliche Literaturrecherche.

Ein Antrag der Bayerischen Staatsbibliothek auf Überführung des Sondersammelgebiets „Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaften“ in die neue DFG-Förderlinie „Fachinformationsdienst für die Wissenschaft“ (FID), der nicht zuletzt den weiteren Ausbau des Fachportals bedeutet hätte, wurde von den DFG-Gremien im Herbst 2013 einstimmig abgelehnt.

Die Sondersammelgebietsverpflichtungen der Bayerischen Staatsbibliothek sind somit zum 31.12.2013 ausgelaufen. Die Bayerische Staatsbibliothek hat folglich die Erwerbung der fachrelevanten Informationsquellen auf das Profil von 2007, also der Zeit vor der Übernahme des Sondersammelgebietes, zurückgefahren. Damit bleibt die Bayerische Staatsbibliothek in diesen Fachgebieten zwar nach wie vor eine der zentralen Einrichtungen für die überregionale Literaturversorgung, dem bisherigen Vollständigkeitsanspruch wird sie allerdings nicht mehr genügen können.

Nach gründlicher Abwägung und intensiver Prüfung sieht sich die Bayerische Staatsbibliothek unter diesen veränderten Rahmenbedingungen dazu gezwungen, sich auch aus dem Betrieb des Portals b2i zurückzuziehen. Die Abschaltung des Portalbetriebs an der Bayerischen Staatsbibliothek wird zum 31.12.2014 erfolgen. Die Bayerische Staatsbibliothek würde es sehr begrüßen, wenn andere Institutionen der Fachcommunity sich einzeln oder auch im Rahmen einer Kooperation dazu in der Lage sähen, den Portalbetrieb zu übernehmen.


Über die Bayerische Staatsbibliothek:
Die Bayerische Staatsbibliothek, gegründet 1558 durch Herzog Albrecht V., genießt als internationale Forschungsbibliothek Weltrang. Mit über 10 Millionen Bänden, rund 63.000 laufenden Zeitschriften in elektronischer und gedruckter Form und ca. 97.000 Handschriften gehört die Bibliothek zu den bedeutendsten Wissenszentren der Welt. Mit 1 Million digitalisierter Werke verfügt die Bayerische Staatsbibliothek über den größten digitalen Datenbestand aller deutschen Bibliotheken. Die Bibliothek bietet vielfältige Dienste im Bereich innovativer digitaler Nutzungsszenarien an.


Ansprechpartner:
Dr. Klaus Ceynowa
Stellvertretender Generaldirektor
Bayerische Staatsbibliothek
Ludwigstr. 16, 80539 München
Tel.: +49 (0)89/28 638 2201
direktion@bsb-muenchen.de

Peter Schnitzlein
Bayerische Staatsbibliothek
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ludwigstr. 16, 80539 München
Tel.: +49 (0)89/28 638 2429
presse@bsb-muenchen.de

Bibliothek Forschung und Praxis Preprints – Schwerpunkt: Informationsinfrastruktur für die Forschung. Vom SSG zum FID

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Im Herbst 2014 wird in der Zeitschrift Bibliothek Forschung und Praxis ein Schwerpunkt zum Thema “Informationsinfrastruktur für die Forschung. Vom Sondersammelgebiet zum Fachinformationsdienst” erscheinen. Auf die Preprints können Sie via die Preprint-Plattform der Zeitschrift im Portal b2i schon jetzt frei zugreifen.

Achtung: Mit Erscheinen des Heftes werden die Preprints wieder von der Preprint-Plattform entfernt!

Hier ein Überblick über den Inhalt des Schwerpunkts:

 

Ebenfalls als Schwerpunkt wurde die Transformation von den Sondersammelgebieten zu den Fachinformationsdiensten in der Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie (ZfBB) Heft, 3, 2014, behandelt. (s. http://zs.thulb.uni-jena.de/receive/jportal_jpvolume_00202331 ). Die Beiträge dort u.a.

  • Christoph Kümmel / Peter Strohschneider: Ende der Sammlung? Die Umstrukturierung der Sondersammelgebiete der Deutschen Forschungsgemeinschaft
  • Marianne Dörr: Vom Sondersammelgebiet zum Fachinformationsdienst – ein Praxisbericht
  • Rolf Griebel: Ein »folgenreicher« Paradigmenwechsel. Die Ablösung der Sondersammelgebiete durch die Fachinformationsdienste für die Wissenschaft

Rechtswissenschaftliche Fachinformation typ(o3)gerecht

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Im Zuge der Migration der Webauftritte aller Virtuellen Fachbibliotheken der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz auf das Content-Management-Framework Typo3 wurde auch die Virtuelle Fachbibliothek Recht einer grundlegenden Revision unterzogen.

Zwar zielten die in diesem Zusammenhang umgesetzten Maßnahmen auf die technische Modernisierung und inhaltliche Weiterentwicklung der seit langem, also noch unter den Bedingungen des Sondersammelgebietssystems etablierten Dienste. Dennoch aber geben einige neu geschaffene Angebote bereits einen ersten Vorgeschmack auf das digitale Serviceportfolio, das der Fachinformationsdienst für internationale und interdisziplinäre Rechtsforschung in den kommenden drei Jahren in Rückkopplung mit der von ihm adressierten Fachcommunity realisieren wird.

Neben einer systematisch erweiterten und mit Suchmaschinentechnologie erschlossenen Aggregation der rechtswissenschaftlichen Inhalte von mehr als 400 institutionellen wie disziplinären Open Access-Repositorien weltweit ist in diesem Zusammenhang vor allem der ViFa Recht International Discovery Service zu erwähnen. Leitbild dieses Serviceangebots ist ebenfalls die strikte Zielgruppenorientierung – konkretisiert in Form eines primär auf die Informationsversorgung der im Bereich der Rechtswissenschaft und ihrer Nachbardisziplinen Forschenden zugeschnittenen Suchraums. In diesen wurden auf Basis des thematisch geschärften Erwerbungsprofils des Fachinformationsdiensts für internationale und interdisziplinäre Rechtsforschung die relevanten Datenquellen des dem Discovery Service zugrundeliegenden EDS-Index (Ebsco) einbezogen. Aus lizenzrechtlichen Gründen nicht in dem zentralen EDS-Index enthaltene Informationsressourcen – darunter etwa die Metadaten zu den Inhalten der rechtswissenschaftlichen Datenbanken beck-online, juris und jurion – sind dagegen über nahtlos integrierte externe Such-Widgets recherchierbar.

Während die erste Phase der Modernisierung der Virtuellen Fachbibliothek Recht demnach also die Verbesserung der Nachweissituation juristischer Fachinformationen zum Gegenstand hatte, wird im Zentrum der in den kommenden Jahren anstehenden Ausbauphasen die Optimierung sowohl des analogen als auch des virtuellen Zugangs stehen. Mit der technischen Migration der Virtuellen Fachbibliothek Recht ist jedenfalls das Fundament für die digitale Transformation des Sondersammelgebiets Recht in einen Fachinformationsdienst für internationale und interdisziplinäre Rechtsforschung gelegt.

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Preprint: Warum sich die SULB Saarbrücken nicht als FID bewirbt

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Auf der Preprint-Plattform der Zeitschrift “Bibliothek Forschung und Praxis” (Verlag de Gruyter) ist ein Beitrag von Prof. Bernd Hagenau zum Thema Fachinformationsdienste als Preprint erschienen. Der Direktor der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek zeigt in seinem Artikel verschiedene Aspekte auf, “Warum sich die SULB Saarbrücken nicht als FID bewirbt” (die Bibliothek betreute seit 1966 das Fachgebiet Psychologie im Rahmen der Sondersammelgebiete.

Optischer Relaunch der ViFa b2i

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Am 19. März konnte das Portal für die Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaften in neuer Optik freigeschaltet werden. Ziel des Relaunch war es, Struktur und Inhalte den Nutzeranforderungen weiter anzupassen und durch eine starke Reduktion des Designs die Inhalte des Portals stärker hervorzuheben.

b2i neue Homepage

 

Das Design wurde von der Fa. JanusMedia, München gestaltet. Im Vorfeld des Relaunch wurde an der Bayerischen Staatsbibliothek u.a. eine Usability-Studie durchgeführt, um insbesondere Probleme bei Strukturen, Terminologie und Funktionen aufzudecken.

Mit dem optischen Relaunch konnten auch einige neue Features eingebaut werden, so u.a. die Integration von RSS-Feeds aus dem größten bibliotheks- und informationswissenschaftlichen Blog-Aggregator plan3t.info sowie aus dem großen Fachkalender calenda.org. Alle aktuellen Rubriken (Wissenschaftliche Veranstaltungen, b2i-News und Linktipp) können nun via RSS-Feed in andere Umgebungen integriert bzw. weiterverarbeitet werden.

sowiport beta – Einladung zum Testen

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Man kennt die Vorgehensweise von großen Tech-Firmen wie Twitter oder Google: Neue Features oder Änderungen am Design werden stets zuerst bei einer kleinen Nutzerzahl getestet und auf Tauglichkeit geprüft. Erst wenn der Testlauf erfolgreich bestanden wurde, werden die Neuerungen auch für den Rest der Welt freigegeben und sichtbar.

Das sozialwissenschaftliche Fachportal sowiport nimmt sich daran nun ein Beispiel und ruft interessierte Nutzerinnen und Nutzer dazu auf, die neue Version der Portals zu testen. Zahlreiche Funktionen, teilweise bereits bekannt, einige brandneu, können vor dem offiziellen Onlinegang benutzt und ausprobiert werden. Die Entwickler hoffen auf umfangreiches Feedback, um in die Lage versetzt zu werden, die angebotenen Services zielgerichtet auf die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer anpassen zu können.

sowiport beta zeigt sich in einem neuen, aufgeräumten Design und bietet neben der gewohnten Informationssuche folgende Funktionen:

  • getrennte Ansicht von unterschiedlichen Informationsarten (Literatur / Projekte)
  • (De-)aktivierbare Termerweiterungen
  • Auswahl von multiplen Facetten
  • Selbstmeldung von Dokumenten
  • Favoritenliste
  • Suchhistorie und RSS-Feeds von Suchanfragen
  • Suche in Google Scholar
  • Ähnliche Einträge zu einem Dokument
  • Kommentarfunktion
  • Metadatenausgabe im APA und MLA Zitierstil
  • Export nach RefWorks, EndNote, BibTeX, E-Mail
Trefferliste in sowiport beta (©GESIS)

Trefferliste in sowiport beta (©GESIS)

Nach dem erfolgreichen Testlauf wird sowiport beta das bislang laufende Portal ersetzen. Der so genannte „Beta-Bereich“ wird jedoch weiterhin Bestand haben, um dort auch zukünftig Innovationen in den Bereichen Softwareergonomie, Design und Retrievaltechnik frühzeitig im simulierten Alltagsbetrieb testen zu können.

Um den gesamten Umfang der Funktionen nutzen zu können, sollten sich interessierte Nutzerinnen und Nutzer bei sowiport registrieren. Die Anmeldung erfolgt selbstverständlich kostenfrei und unter Beachtung gängiger Datenschutzrichtlinien.

Das sozialwissenschaftliche Fachportal sowiport bündelt und vernetzt qualitätsgeprüfte Informationen nationaler und internationaler Anbieter und macht sie an einer Stelle verfügbar. Durch die enge Integration bislang nur getrennt vorhandener Angebote entsteht mit sowiport eine zentrale Anlaufstelle für Nutzerinnen und Nutzer sozialwissenschaftlicher Informationen. Als zentrales Portal für die sozialwissenschaftliche Recherche integriert sowiport verschiedene Informationstypen in 19 Datenbanken mit mehr als 7,6 Millionen Einzelnachweisen (Stand Ende 2013), wovon etwa zwei Drittel internationaler Herkunft sind.
Das Portal wird von GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften betrieben. GESIS ist eine öffentlich geförderte Infrastruktureinrichtung für die Sozialwissenschaften mit Sitz in Mannheim, Köln und Berlin und ist Teil der Leibniz-Gemeinschaft. Mit grundlegenden forschungsbasierten Dienstleistungen und Beratungen, die alle Ebenen des wissenschaftlichen Prozesses abdecken, unterstützt GESIS Forscherinnen und Forscher in den Sozialwissenschaften.

Weitere Informationen:

Zugang zu sowiport beta: http://sowiportbeta.gesis.org/

Zugang zur aktuellen Version von sowiport: http://sowiport.gesis.org/

Feedback bitte an: technik@sowiport.de

Ansprechpartner: Dr. Philipp Mayr, Tel.: 0221-47694-533, philipp.mayr@gesis.org

Website der Weißen Rose Stiftung e.V. ist das 1000ste Archivobjekt für das BSB-Webarchiv

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Bereits seit 2010 übernimmt das Team der digitalen Langzeitarchivierung im Münchener Digitalisierungszentrum die Aufgabe, sich um den Erhalt des dauerhaften Zugangs zu wissenschaftlich relevanten Websites zu kümmern. Aufgrund der urheberrechtlichen Rahmenbedingungen ist dabei stets eine Genehmigung von den Rechteinhabern einzuholen, bevor die Archivierung gestartet werden kann. Mitte Februar 2014 konnte nun die 1000ste Bewilligung entgegen genWebsiteArchiv_BSBommen werden, die die Bayerische Staatsbibliothek zur Archivierung der Website der Weiße Rose Stiftung e.V. berechtigt.

Inhaltlich umfasst das Spektrum des BSB-Webarchivs Websites aus den Bereichen Bavarica, Geschichte einschließlich Altertumswissenschaften, Musik, Bibliotheks- und Informationswissenschaften sowie osteuropäischer und romanischer Kulturkreis. Des Weiteren werden aufgrund des Erlasses zur Abgabe amtlicher Veröffentlichungen an Bibliotheken auch die Websites der bayerischen Ministerien, Behörden und Landkreise archiviert und dauerhaft für die wissenschaftliche Nutzung bereit gestellt. Ausführliche Informationen zur Website-Archivierung an der BSB finden Sie unter: http://www.babs-muenchen.de/index.html?c=workflows_web&l=de 

 

 

Die archivierten Websites sind über die Internetressourcen-Guides der Virtuellen Fachbibliotheken der Bayerischen Staatsbibliothek sowie über den Katalog der Bayerischen Staatsbibliothek zugänglich!