Umfrage des FID Romanistik zu Recherchegewohnheiten (20.1. – 23.2.2020)

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Im Januar 2020 hat der FID Romanistik auf Anraten seines wissenschaftlichen Beirats eine Umfrage unter Romanist*innen durchgeführt, um einen Einblick in die Methoden und Rechercheinstrumente zu gewinnen, die bei der Suche nach romanistischer Literatur zum Einsatz kommen. Ebenso wurde erhoben, wo inhaltliche Lücken wahrgenommen werden oder welche Funktionen besonders geschätzt werden.

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CrossAsia Schulungen als offene Webinare

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Zur Unterstützung der asienwissenschaftlichen Institute in der digitalen Lehre bietet der FID Asien offene Webinare zu den CrossAsia-Angeboten an, die sich an Studierende, Forschende und Lehrende richten. Zunächst für die Dauer des Sommersemsters sind allgemeine Einführungen ins Portal CrossAsia mit seinen Modulen, einführende Schulungen für regionalspezifische Recherchen in den Katalogen und Datenbanken sowie spezifischere Schulungen beispielsweise zu einzelnen Materialarten oder zur Verwendung spezieller Recherchetools geplant. Darüber hinaus sollen weitere Angebote des FID Asien vorgestellt und diskutiert werden, die für Forschende von Interesse sein können, wie die E-Publishing Plattformen in CrossAsia oder Forschungsdaten.

Darüber hinaus bietet der FID Asien auch wie gehabt auf Anfrage spezielle Schulungen für die einzelnen Institute und Kurse an, aufgrund der aktuell geltenden Kontaktbeschränkungen aber auch nur in virtueller Form.

Die Termine für die offenen Webinare inklusive der Zugriffslinks werden im CrossAsia Blog veröffentlicht.

Operas-Umfrage unter Geistes- und Sozialwissenschaftler*innen

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Jan Rohden von der Max Weber Stiftung weist auf folgende Umfrage hin:

Die Forschungsinfrastruktur OPERAS (www.operas-eu.org) hat eine Umfrage erstellt, die darauf abzielt, einen umfassenden Überblick über aktuelle Praktiken, Gewohnheiten und Probleme im Zusammenhang mit der wissenschaftlichen Kommunikation und Publikationsbedingungen in den Geistes- und Sozialwissenschaften zu gewinnen. Die folgenden Aspekte der Wissenschaftskommunikation werden angesprochen:
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Einladung zur Online-Umfrage des Fachinformationsdienstes Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa

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Liebe Interessierte der Osteuropastudien,

es ist schon eine Weile her, seit wir die erste Umfrage des Fachinformationsdienstes (FID) Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa durchgeführt haben. Sie hat uns geholfen, mehr über Ihre Recherchegewohnheiten und -wünsche zu erfahren und unsere Serviceangebote mit Blick auf Ihren wissenschaftlichen Bedarf weiterzuentwickeln.

Inzwischen hat das Forschungsportal „osmikon“ (www.osmikon.de) die frühere „Virtuelle Fachbibliothek Osteuropa“ (ViFaOst) als zentrales Recherche- und Informationsportal der deutschen Osteuropastudien abgelöst. Damit einhergehend wurde eine Vielzahl neuer Services entwickelt, bereits bestehende wurden überarbeitet. Nach vier Jahren ist nun die Zeit für eine aktuelle Umfrage gekommen. Anhand der Ergebnisse können wir unser künftiges FID-Angebot dann nachhaltig an gegenwärtigen wissenschaftlichen Interessen und Bedarfen ausrichten.

Daher laden wir Sie herzlich ein, an unserer Online-Umfrage teilzunehmen. Die Umfrage ist bis 15.01.2020 aktiv.

Für Rückfragen wenden Sie sich gerne an: fid-ost@bsb-muenchen.de.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Zur Umfrage

BIOfid twittert schon, und vifabio zwitschert noch …

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Abstract: BIOfid develops innovative services for biodiversity research. These include services in the field of text mining, but also library services, which were previously represented in vifabio and are now being modernized. Since BIOfid is a direct successor of vifabio, BIOfid takes over the Twitter account of vifabio in December 2019: @vifabioTweets (display name: VirtuaLibraryBiology) becomes @BIOfid4biodiv (display name: BIOfid).

Seit 2017 arbeitet die Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg zusammen mit der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und dem Institut für Informatik der Goethe-Universität Frankfurt am Aufbau des Fachinformationsdienstes Biodiversitätsforschung, kurz BIOfid. Das mit BIOfid verfolgte Ziel lautet, aktuelle und historische Literatur zur Biodiversität in zeitgemäßen Formaten überregional zur Verfügung zu stellen. Ein wesentliches Teilziel ist die Bereitstellung eines umfangreichen elektronischen Korpus von Biodiversitätsliteratur und seine Aufbereitung mit aktuellen texttechnologischen Methoden (Text-Mining). Zu den Services von BIOfid gehört auch die überregionale Versorgung mit gedruckt erscheinender Literatur, die für die Biodiversitätsforschung nach wie vor relevant ist. Hier übernimmt BIOfid bibliothekarische Dienstleistungen, die bislang in vifabio, der Virtuellen Fachbibliothek Biologie repräsentiert sind, und modernisiert diese Dienstleistungen.

Da BIOfid ein direkter Nachfolger von vifabio ist und nach und nach Dienstleistungen von vifabio in die Webpräsenz von BIOfid übernommen werden, ist es naheliegend, dass BIOfid den Twitter-Account von vifabio übernimmt. Dies wird im Dezember 2019 vollzogen: Aus @vifabioTweets (display name: VirtuaLibraryBiology) wird @BIOfid4biodiv (display name: BIOfid).

Übrigens: Der Nachweis sowie die Bereitstellung von gedruckter Literatur über Fernleihe und Dokumentlieferung erfolgt derzeit noch über vifabio (… bis die entsprechenden Funktionen im BIOfid-Portal integriert sind).

PS: Bei der Umbenennung eines Twitter-Accounts sollte man ein paar Dinge bedenken, die Christian Hauschke bereits 2012 in einem Blog-Beitrag auf Infobib zusammengefasst hat: „Twitter-Account umbenennen?“ … besten Dank an den Autor!

Blogartikel auf webis-Seiten der FIDs anzeigen

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Viele Fachinformationsdienste betreiben mittlerweile auch Weblogs. Es gab vereinzelt die Nachfrage der zuständigen FachreferentInnen, ob man nicht die aktuellsten Blogartikel auf der jeweiligen FID-Seite in Webis zur Anzeige bringen könne. Die webis-Redaktion hat zu diesem Zweck ein Update der Mediawiki-Version veranlasst und die Installation eines Plugins zur Einbindung von RSS-Feeds realisiert. Ab sofort können die letzten Blogartikel eines FIDs nun auch auf der webis-Seite angezeigt werden.

So sieht es aus, wenn man die Blogartikel in der rechten Spalte einbindet. Gezeigt am Beispiel der webis-Seite des FID Romanistik:

Anzeige Blogartikel auf der webis-Seite des FID Romanistik

Und so wird es gemacht: Einfach an der Stelle, an der Sie die Blogartikel anzeigen möchten, folgenden Quellcode einsetzen:
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CrossAsia-Suche um Volltexte erweitert

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Der FID Asien mit seiner Plattform CrossAsia bietet seit vielen Jahren eine Suche über Millionen bibliographischer Daten und leitet die Nutzerinnen und Nutzer bei Bedarf direkt weiter: zum elektronischen Dokument, der CrossAsia Fernleihe, einem DoD-Auftrag oder zum Formular für einen Anschaffungsvorschlag weiter.

Seit Ende April 2018 hat die Staatsbibliothek zu Berlin diesen CrossAsia-Service um eine Suche in Volltexten erweitert. Hintergrund und Basis dieser Suche ist das in der ersten FID-Förderphase (2016-2018) aufgebaute „Integrierte Text-Repositorium“ (ITR) das vor allem lizenzierte Texte als Bild, XML, PDF etc. aus den Datenbanken extrahiert und sie in einer „neutralen Umgebung“ speichert, verwaltet und so z.B. für weitere Aktionen wie Digital Humanities oder LZA vorbereitet.

Mittlerweile sind fast 50.000 Titel mit mehr als 11 Millionen digitalen Objekten im ITR integriert. Es handelt sich um Titel sowohl in lateinischer als auch ostasiatischen Schriften. Gespeichert werden die Dokumente in einem auf FEDORA basierenden Repository, das die Staatsbibliothek zu Berlin betreibt und sukzessive ausbaut. Die Suche in den Millionen vornehmlich lizenzierten Seiten ist für alle offen. Das Suchergebnis wird als Text-Snippet angezeigt und bietet Links zu den vollständigen lizenzierten Inhalten, die dann für die registrierten Nutzerinnen und Nutzern des FID Asien zur Verfügung stehen.

Es handelt sich bei diesem Angebot um eine Beta-Version. Wir freuen uns über Anregungen und Ideen an x-asia@sbb.spk-berlin.de


Gründung der Unter-AG „Technische Infrastruktur“ der AG FID

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AG FID - Unter-AG Technische InfrastrukturAm 16.01.2017 trafen sich an der Universitätsbibliothek Braunschweig VertreterInnen von 28 FID um zu klären, ob die AG FID eine spezialisierte Unterarbeitsgruppe benötigt, an die die Bearbeitung von Fragen zur technischen Infratruktur ausgelagert werden kann.

Das Ergebnis der Diskussion war: ja, für die Abstimmung untereinander und den Austausch über pragmatische Ansätze wird zumindest zeitweise ein Fachforum benötigt. Daher wurde beschlossen, die Unter-AG- Technische Infrastruktur zu gründen. Jede FID-Einrichtung kann eine Person als Ansprechpartner/in für das allgemeine Thema „Technische Infrastruktur“ benennen über welche die Kommunikation im ersten Schritt läuft. Der FID Pharmazie wird für die Einrichtung einer Mailingliste sorgen. Zum Austausch zwischen den Treffen und zur Kommunikation der Ergebnisse der Treffen soll bis auf Weiteres das webisblog verwendet werden. Für Twitter lautet der Hashtag #FIDUAGTI.

Für die Treffen ist jeweils ein thematischer Fokus vorgesehen. Die nächsten Treffen werden die folgenden Themen behandeln:

  • Online-Fernleihe
  • Authentifizierung (Ende 2017/Anfang 2018)
  • Metadaten-Management  (2018)

Im Protokoll_UAG-TI_2016-01-16 sind neben diesen organisatorischen Punkten auch die Zusammenfassungen der Impulsvorträge enthalten.

 

 


Der FID Romanistik hat ein neues Suchportal

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Der Webauftritt des FID Romanistik ist online. Unter www.fid-romanistik.de finden Sie sowohl das neue Suchportal als auch unsere redaktionellen Inhalte. Die Website löst für die Romanistik die bisherigen virtuellen Fachbibliotheken vifarom und cibera ab. Details zu all unseren Angeboten und zum Launch erfahren Sie im ciberaBlog. Im Folgenden stellen wir hier den Ansatz für unser Suchportal vor.

Ziele und Konzept

  1. Entsprechend des neuen inhaltlichen Zuschnitts sollen möglich viele für die Romanistik relevante Ressourcen recherchierbar gemacht werden. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Ermittlung der Verfügbarkeit zu.
  2. Eine enge Verzahnung mit der Fachcommunity ist essentiell.
  3. Entwicklung und Betrieb müssen möglichst ressourcenschonend vonstattengehen.

Umsetzung

Als Basiskonzept wurde das Prinzip des Katalogs der SUB Hamburg (beluga-core + GBV Zentral Discovery Index)  gewählt und um Besonderheiten für die überregionale Literaturversorgung ergänzt.

Aus den im FID-Suchraum nachgewiesenen Medien und den an der verschiedenen Standorten der Nutzerinnen und Nutzer verfügbaren elektonischen und gedruckten Beständen wird ein komplementäres Angebot erzeugt. Dazu wird  in einem abgestuften Prozess ermittelt, ob die im Recherchetool nachgewiesenen Ressourcen am Standort der Recherchierenden vorhanden sind. Wenn immer es möglich ist, wird auf ein verfügbares elektronisches Angebot verwiesen:

FID Romanistik - Technisches Konzept

Bereits seit der Anfangsphase des FID gibt es auf dem Community-Portal unsere Kooperationspartners romanistik.de eine „Landing Page“ des  FID. Uns war es wichtig, dort vertreten zu sein, wo der Austausch unserer Zielgruppe stattfindet. Andersherum wird nun in der Einzeltrefferanzeige unseres Recherchetools geprüft, ob die jeweiligen Verfasser ein Profil auf Romanistik.de haben. Im positiven Fall wird dahin verlinkt. So werden z.B. auch Forschungsvorhaben präsent.

Webservice der AutorInnen gegen Profile auf Romanistik.de prüft.

Die Entwicklung konnte durch die Nachnutzung der im beluga-core-Verbund erstellten Anpassung von Vufind erheblich beschleunigt werden. Mit beluga-core werden eine Reihe von Bibliothekskatalogen und auch das Schwesterprojekt PubPharm des FID Pharmazie betrieben. Alle diese Anwendungen nutzen die gleiche Codebasis, über Parametrisierung werden individuelle Anpassungen realisiert. Erweiterungen für einzelne Auftritte kommen allen anderen Partnern zugute. So wurden im Lauf der Entwicklung die Verfügbarkeitsermittlung in großen Teilen von PubPharm „geerbt“ (Danke!).

Die bibliographischen Daten sind entweder bereits im GBV Zentral Discovery Index enthalten oder werden in eine vom GBV bereitgestellte, baugleiche Solr-Cloud importiert.  Als verhältnismäßig kleiner Anwender diese Infrastruktur profitieren wir von deren, für ungleich größere Lasten ausgelegter Dimension und den Erfahrungen die die KollegInnen dort über die Jahre aufbauen konnten und die im Rahmen eines Projekts so kurzfristig nicht aufzubauen wären.

Ausblick

Desiderate sind die weitere Ausweitung des Suchraums und – gerne auch unter Einbeziehung von Nutzerfeedback – die Optimierung der Relevanzsortierung. Wir haben zwar  auch hier mit der Heterogenität der Metadaten zu kämpfen (Online Contents Aufsatzkatalogisate sind recht knapp, die Monographien meist umfassend sacherschlossen), aber anders als bei Hauptkatalogen von Bibliotheken haben wir die Chance, mit der Zeit ein genau auf ein Fach abgestimmtes Ranking zu entwickeln.

Eine weitere (im Prinzip schon angelegte) Ausbaustufe ist die Suchmaschinenoptimierung mit Vokabular von schema.org (mehr Hintergrund hier). Im Ergebnis sollen die zu jedem Treffer in einer Suchmaschine  angezeigten Vorschauschnipsel (Snippets) präziser werden, da diese durch die Annotationen der bibliographischen Elemente nun verschiedene Textteile eines Rechercheergebnisses zuordnen und so z.B. zwischen einem Aufsatztitel und dem Titel der Zeitschrift, in dem er enthalten ist, differenzieren kann. Wenn Forschende zukünftig in Suchmaschinen zu romanistischen Themen recherchieren, werden sie (so hoffen wir!) auch die im FID vorhandenen Nachweise finden. Auf diese Weise gelangen sie in die VuFind-Anzeige, von der aus die Verfügbarkeitsermittlung an ihrem jeweiligen Standort gestartet wird. So wird das Angebot des FID Romanistik auch auf diesem Weg zu den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gebracht.


Relaunch des Fachportals zur internationalen Bildungsmedienforschung des Georg-Eckert-Instituts – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung

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Edumeres Das Georg-Eckert-Institut – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung (GEI) in Braunschweig präsentiert WissenschaftlerInnen, SchülerInnen, Lehrkräften und allen Interessierten mit dem neuaufgesetzten Portal Edumeres modularisierte Angebote für die internationale Schulbuch- und Bildungsmedienforschung.

Informieren
Module des Portals liefern freie Publikationen der Schulbuchforschung, historische digitalisierte Schulbücher und Schulbuchrezensionen, Informationen zu Schulbuchzulassungen in Deutschland und Schulbuchsystemen weltweit, internationale Lehrpläne sowie ein Nachrichtensystem zu Veranstaltungen und Neuigkeiten rund um das internationale Bildungswesen. Die aus der wissenschaftlichen Forschung an dem Braunschweiger Leibniz-Institut entstandenen Module stellen neben anwendbaren Forschungsergebnissen auch Quellensammlungen aus Schulbüchern und Unterrichtsmaterialien zur Verfügung.
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