Blogartikel auf webis-Seiten der FIDs anzeigen

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Viele Fachinformationsdienste betreiben mittlerweile auch Weblogs. Es gab vereinzelt die Nachfrage der zuständigen FachreferentInnen, ob man nicht die aktuellsten Blogartikel auf der jeweiligen FID-Seite in Webis zur Anzeige bringen könne. Die webis-Redaktion hat zu diesem Zweck ein Update der Mediawiki-Version veranlasst und die Installation eines Plugins zur Einbindung von RSS-Feeds realisiert. Ab sofort können die letzten Blogartikel eines FIDs nun auch auf der webis-Seite angezeigt werden.

So sieht es aus, wenn man die Blogartikel in der rechten Spalte einbindet. Gezeigt am Beispiel der webis-Seite des FID Romanistik:

Anzeige Blogartikel auf der webis-Seite des FID Romanistik

Und so wird es gemacht: Einfach an der Stelle, an der Sie die Blogartikel anzeigen möchten, folgenden Quellcode einsetzen:
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CrossAsia-Suche um Volltexte erweitert

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Der FID Asien mit seiner Plattform CrossAsia bietet seit vielen Jahren eine Suche über Millionen bibliographischer Daten und leitet die Nutzerinnen und Nutzer bei Bedarf direkt weiter: zum elektronischen Dokument, der CrossAsia Fernleihe, einem DoD-Auftrag oder zum Formular für einen Anschaffungsvorschlag weiter.

Seit Ende April 2018 hat die Staatsbibliothek zu Berlin diesen CrossAsia-Service um eine Suche in Volltexten erweitert. Hintergrund und Basis dieser Suche ist das in der ersten FID-Förderphase (2016-2018) aufgebaute „Integrierte Text-Repositorium“ (ITR) das vor allem lizenzierte Texte als Bild, XML, PDF etc. aus den Datenbanken extrahiert und sie in einer „neutralen Umgebung“ speichert, verwaltet und so z.B. für weitere Aktionen wie Digital Humanities oder LZA vorbereitet.

Mittlerweile sind fast 50.000 Titel mit mehr als 11 Millionen digitalen Objekten im ITR integriert. Es handelt sich um Titel sowohl in lateinischer als auch ostasiatischen Schriften. Gespeichert werden die Dokumente in einem auf FEDORA basierenden Repository, das die Staatsbibliothek zu Berlin betreibt und sukzessive ausbaut. Die Suche in den Millionen vornehmlich lizenzierten Seiten ist für alle offen. Das Suchergebnis wird als Text-Snippet angezeigt und bietet Links zu den vollständigen lizenzierten Inhalten, die dann für die registrierten Nutzerinnen und Nutzern des FID Asien zur Verfügung stehen.

Es handelt sich bei diesem Angebot um eine Beta-Version. Wir freuen uns über Anregungen und Ideen an x-asia@sbb.spk-berlin.de

Gründung der Unter-AG „Technische Infrastruktur“ der AG FID

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AG FID - Unter-AG Technische InfrastrukturAm 16.01.2017 trafen sich an der Universitätsbibliothek Braunschweig VertreterInnen von 28 FID um zu klären, ob die AG FID eine spezialisierte Unterarbeitsgruppe benötigt, an die die Bearbeitung von Fragen zur technischen Infratruktur ausgelagert werden kann.

Das Ergebnis der Diskussion war: ja, für die Abstimmung untereinander und den Austausch über pragmatische Ansätze wird zumindest zeitweise ein Fachforum benötigt. Daher wurde beschlossen, die Unter-AG- Technische Infrastruktur zu gründen. Jede FID-Einrichtung kann eine Person als Ansprechpartner/in für das allgemeine Thema „Technische Infrastruktur“ benennen über welche die Kommunikation im ersten Schritt läuft. Der FID Pharmazie wird für die Einrichtung einer Mailingliste sorgen. Zum Austausch zwischen den Treffen und zur Kommunikation der Ergebnisse der Treffen soll bis auf Weiteres das webisblog verwendet werden. Für Twitter lautet der Hashtag #FIDUAGTI.

Für die Treffen ist jeweils ein thematischer Fokus vorgesehen. Die nächsten Treffen werden die folgenden Themen behandeln:

  • Online-Fernleihe
  • Authentifizierung (Ende 2017/Anfang 2018)
  • Metadaten-Management  (2018)

Im Protokoll_UAG-TI_2016-01-16 sind neben diesen organisatorischen Punkten auch die Zusammenfassungen der Impulsvorträge enthalten.

 

 

Der FID Romanistik hat ein neues Suchportal

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Der Webauftritt des FID Romanistik ist online. Unter www.fid-romanistik.de finden Sie sowohl das neue Suchportal als auch unsere redaktionellen Inhalte. Die Website löst für die Romanistik die bisherigen virtuellen Fachbibliotheken vifarom und cibera ab. Details zu all unseren Angeboten und zum Launch erfahren Sie im ciberaBlog. Im Folgenden stellen wir hier den Ansatz für unser Suchportal vor.

Ziele und Konzept

  1. Entsprechend des neuen inhaltlichen Zuschnitts sollen möglich viele für die Romanistik relevante Ressourcen recherchierbar gemacht werden. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Ermittlung der Verfügbarkeit zu.
  2. Eine enge Verzahnung mit der Fachcommunity ist essentiell.
  3. Entwicklung und Betrieb müssen möglichst ressourcenschonend vonstattengehen.

Umsetzung

Als Basiskonzept wurde das Prinzip des Katalogs der SUB Hamburg (beluga-core + GBV Zentral Discovery Index)  gewählt und um Besonderheiten für die überregionale Literaturversorgung ergänzt.

Aus den im FID-Suchraum nachgewiesenen Medien und den an der verschiedenen Standorten der Nutzerinnen und Nutzer verfügbaren elektonischen und gedruckten Beständen wird ein komplementäres Angebot erzeugt. Dazu wird  in einem abgestuften Prozess ermittelt, ob die im Recherchetool nachgewiesenen Ressourcen am Standort der Recherchierenden vorhanden sind. Wenn immer es möglich ist, wird auf ein verfügbares elektronisches Angebot verwiesen:

FID Romanistik - Technisches Konzept

Bereits seit der Anfangsphase des FID gibt es auf dem Community-Portal unsere Kooperationspartners romanistik.de eine „Landing Page“ des  FID. Uns war es wichtig, dort vertreten zu sein, wo der Austausch unserer Zielgruppe stattfindet. Andersherum wird nun in der Einzeltrefferanzeige unseres Recherchetools geprüft, ob die jeweiligen Verfasser ein Profil auf Romanistik.de haben. Im positiven Fall wird dahin verlinkt. So werden z.B. auch Forschungsvorhaben präsent.

Webservice der AutorInnen gegen Profile auf Romanistik.de prüft.

Die Entwicklung konnte durch die Nachnutzung der im beluga-core-Verbund erstellten Anpassung von Vufind erheblich beschleunigt werden. Mit beluga-core werden eine Reihe von Bibliothekskatalogen und auch das Schwesterprojekt PubPharm des FID Pharmazie betrieben. Alle diese Anwendungen nutzen die gleiche Codebasis, über Parametrisierung werden individuelle Anpassungen realisiert. Erweiterungen für einzelne Auftritte kommen allen anderen Partnern zugute. So wurden im Lauf der Entwicklung die Verfügbarkeitsermittlung in großen Teilen von PubPharm „geerbt“ (Danke!).

Die bibliographischen Daten sind entweder bereits im GBV Zentral Discovery Index enthalten oder werden in eine vom GBV bereitgestellte, baugleiche Solr-Cloud importiert.  Als verhältnismäßig kleiner Anwender diese Infrastruktur profitieren wir von deren, für ungleich größere Lasten ausgelegter Dimension und den Erfahrungen die die KollegInnen dort über die Jahre aufbauen konnten und die im Rahmen eines Projekts so kurzfristig nicht aufzubauen wären.

Ausblick

Desiderate sind die weitere Ausweitung des Suchraums und – gerne auch unter Einbeziehung von Nutzerfeedback – die Optimierung der Relevanzsortierung. Wir haben zwar  auch hier mit der Heterogenität der Metadaten zu kämpfen (Online Contents Aufsatzkatalogisate sind recht knapp, die Monographien meist umfassend sacherschlossen), aber anders als bei Hauptkatalogen von Bibliotheken haben wir die Chance, mit der Zeit ein genau auf ein Fach abgestimmtes Ranking zu entwickeln.

Eine weitere (im Prinzip schon angelegte) Ausbaustufe ist die Suchmaschinenoptimierung mit Vokabular von schema.org (mehr Hintergrund hier). Im Ergebnis sollen die zu jedem Treffer in einer Suchmaschine  angezeigten Vorschauschnipsel (Snippets) präziser werden, da diese durch die Annotationen der bibliographischen Elemente nun verschiedene Textteile eines Rechercheergebnisses zuordnen und so z.B. zwischen einem Aufsatztitel und dem Titel der Zeitschrift, in dem er enthalten ist, differenzieren kann. Wenn Forschende zukünftig in Suchmaschinen zu romanistischen Themen recherchieren, werden sie (so hoffen wir!) auch die im FID vorhandenen Nachweise finden. Auf diese Weise gelangen sie in die VuFind-Anzeige, von der aus die Verfügbarkeitsermittlung an ihrem jeweiligen Standort gestartet wird. So wird das Angebot des FID Romanistik auch auf diesem Weg zu den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gebracht.

Relaunch des Fachportals zur internationalen Bildungsmedienforschung des Georg-Eckert-Instituts – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung

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Edumeres Das Georg-Eckert-Institut – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung (GEI) in Braunschweig präsentiert WissenschaftlerInnen, SchülerInnen, Lehrkräften und allen Interessierten mit dem neuaufgesetzten Portal Edumeres modularisierte Angebote für die internationale Schulbuch- und Bildungsmedienforschung.

Informieren
Module des Portals liefern freie Publikationen der Schulbuchforschung, historische digitalisierte Schulbücher und Schulbuchrezensionen, Informationen zu Schulbuchzulassungen in Deutschland und Schulbuchsystemen weltweit, internationale Lehrpläne sowie ein Nachrichtensystem zu Veranstaltungen und Neuigkeiten rund um das internationale Bildungswesen. Die aus der wissenschaftlichen Forschung an dem Braunschweiger Leibniz-Institut entstandenen Module stellen neben anwendbaren Forschungsergebnissen auch Quellensammlungen aus Schulbüchern und Unterrichtsmaterialien zur Verfügung.
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Veranstaltung: „Bücher, Daten, Dienste – welche Fachinformation braucht die Geschichtswissenschaft?“

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von Wiebke Herr

Bayerische Staatsbibliothek, 23. November 2016, 14:00 – 17:30 Uhr

© BSB/H.-R. Schulz und Computer data. [Photography]. Retrieved from Encyclopædia Britannica ImageQuest. http://quest.eb.com/search/132_1310895/1/132_1310895/cite

© BSB/H.-R. Schulz und Computer data. [Photography]. Retrieved from Encyclopædia Britannica ImageQuest. http://quest.eb.com/search/132_1310895/1/132_1310895/cite

Mit der Einrichtung der Förderlinie „Fachinformationsdienste für die Wissenschaft“ hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft neue Impulse für die Versorgung der Forschung mit Fachpublikationen und mit datenbasierten Diensten gegeben.

Die Veranstaltung führt zunächst in die Planungen und Vorbereitungen für die Fachinformationsdienste „Geschichtswissenschaft“ und „Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa“ ein. Die Palette der Angebote reicht von einer bedarfsorientierten Literaturerwerbung und -erschließung über leistungsfähige Rechercheinstrumente bis zu Digitalisierungsdiensten und Angeboten für die Sicherung und Bereitstellung von Forschungsdaten.

Anschließend kommen die Erwartungen von Forschenden an die gegenwärtig geplanten Angebote zur Sprache. Dabei wird auch das Potential der Fachinformationsdienste zur Unterstützung von Digital-Humanities-Vorhaben ausgelotet. Eine abschließende Podiumsdiskussion bietet Gelegenheit zum Austausch über aktuelle und künftige Perspektiven für die geschichtswissenschaftlichen Fachinformationsdienste.

 

Programm

14:00 Uhr Begrüßung (Dr. Klaus Ceynowa, Bayerische Staatsbibliothek)

14:15 – 16:00 Uhr Vorträge

Fachinformationsdienst Geschichtswissenschaft: Erwerbung, Recherche, Dokumentzugriff
(Gregor Horstkemper, Bayerische Staatsbibliothek; Dr. Helmut Hilz, Deutsches Museum)

Fachinformationsdienst Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa: Tiefenerschließung, Digitalisierung und Forschungsdaten
(Dr. Gudrun Wirtz; Arnošt Štanzel, beide Bayerische Staatsbibliothek)

Erwartungen eines Historikers an die Fachinformationsdienste
(Prof. Dr. Guido Hausmann, Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg)

Digital Humanities und Fachinformationsdienste: Befunde, Desiderate, Potenziale
(Prof. Dr. Malte Rehbein, Universität Passau)

16:00 – 16:30 Uhr Pause

16:30 – 17:30 Uhr Podiumsdiskussion

Im Anschluss kleiner Imbiss

 

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.bsb-muenchen.de/veranstaltungen-und-ausstellungen/veranstaltungen-fuer-fachpublikum/

Freischaltung des Portals des Fachinformationsdienstes Darstellende Kunst www.performing-arts.eu

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Pressemitteilung

Wer nach Programmheften zu Brechts „Mutter Courage“ aus den 1960er Jahren sucht, der braucht nicht verschiedene Theatersammlungen zu durchforsten – die Recherche lässt sich schnell und kostenfrei über das neue Projektportal www.performing-arts.eu erledigen, das der Fachinformationsdienst Darstellende Kunst an der Frankfurter Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg soeben freigeschaltet hat. Erstmalig werden damit Archiv- und Bibliotheksbestände aus deutschsprachigen Theater- und Tanzarchiven digital zusammengeführt.

„Über dieses Nachweisportal mit einer überregionalen Suchoberfläche können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich mit Theater und Tanz beschäftigen, in Bibliotheks- und Archivbeständen, lizenzierten Volltextdatenbanken und fachrelevanten e-Books recherchieren“, erläutert die Theaterwissenschaftlerin und Projektleiterin, Franziska Voß. „Damit kommt der Fachinformationsdienst einem zentraler Wunsch der Fachwelt nach.“ Das neue Portal erlaubt nicht nur eine detaillierte und zugleich vielfältige Suche nach Bibliotheks- und Archivbeständen, Materialarten und Sammlungen, es informiert auch mit redaktionell aufbereiteten Nachrichten zu wissenschaftlichen Themen aus Theater und Tanz. „Diesen Newstream betreiben und pflegen wir gemeinsam mit der Gesellschaft für Theaterwissenschaft. Via Feed-Reader können die Nachrichten auch für das eigene E-Mail-Konto abonniert werden“, so Voß.

Im April 2015 haben Franziska Voß und ihre für die technische Realisierung verantwortliche Kollegin Julia Beck die Arbeit an diesem Portal begonnen, bisher sind 370.000 Datensätze freigeschaltet – noch über eine Betaversion. Bereits auffindbar sind die vielen Dokumente und Materialien des Archivs der Akademie der Künste (Berlin), dem größten Archiv mit Theatermaterialien ab dem 20. Jahrhundert. Dort sind auch die Archivalien zu Brechts Theaterstücken zu finden. Inzwischen hat Franziska Voß intensive Kontakte zu zehn Theater- und Tanz-Sammlungen im gesamten deutschsprachigen Raum aufgebaut. Um die Bestände der Institutionen, die bereits digitalisierte Nachweise haben, wird das Portal in der nächsten Zeit erweitert. Dazu gehören u.a. die Theaterwissenschaftlichen Sammlung Schloss Wahn; diese Sammlung der Universität zu Köln umfasst ein Kritiken- und Fotoarchiv, das durch eine vielseitige graphische Sammlung ergänzt wird, außerdem besitzt es Mitschnitte und Aufzeichnungen von Theaterstücken . Im Gespräch ist Voß u.a. mit der Schweizerischen Theatersammlung, dem Theatermuseum in Wien, dem Mimecentrum Berlin und dem Tanzarchiv Köln.

Zu den Aufgaben des Fachinformationsdienstes Darstellende Kunst gehört es auch, Bücher zu diesem Themenkomplex zu erwerben und bereitzustellen. Das hat eine lange Tradition an der Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg. Über sechzig Jahre, von 1950 bis 2014, wurde an der Universitätsbibliothek Frankfurt das Sondersammelgebiet Theater und Filmkunst betreut. Darüber hinaus bearbeitete und stellt die Abteilung Musik, Theater wertvolle historische Sammlungen sowie Vor- und Nachlässe zur Nutzung bereit. Historisches Fundament der Spezialsammlungen zur darstellenden Kunst sind die Buch- und Zeitschriftenbestände der Rothschildschen Bibliothek sowie die vielfältigen und umfangreichen Sammlungen des Manskopfschen Musikhistorischen Museums, die nach Ende des Zweiten Weltkrieges in die Bibliothek integriert wurden und zur Gründung der Abteilung Musik und Theater führten. Diese Erfahrungen und das Know-how sind in den Fachinformationsdienst eingeflossen, der 2015 seine Arbeit aufnahm und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird.

Ansprechpartnerin:
Franziska Voß
Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
Tel: 069/ 798-39574
e-Mail: f.voss@ub.uni-frankfurt.de
http://www.performing-arts.eu/

Fachinformation im Internet – Relaunch der Guides zu Internetressourcen an der BSB

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Die Bayerische Staatsbibliothek arbeitet kontinuierlich an der Verbesserung und Weiterentwicklung seiner Angebote im Bereich der Virtuellen Fachbibliotheken. Zu diesen Angeboten zählt jeweils auch ein Fachinformationsführer zu Internetressourcen (Websites, Forschungsprojekte, etc.). Diese bieten jeweils in einzigartiger Weise einen Zugang zu qualitätsgeprüften und wissenschaftlich relevanten Internetressourcen an. Dabei werden die Ressourcen formal und sachlich tief erschlossen, und bilden damit einen ergänzenden Suchraum im Rahmen der übrigen digitalen Angebote der Virtuellen Fachbibliotheken. In Verbindung mit dem kontinuierlichen Ausbau der Langzeitarchivierung (u.a. von Websites) an der Bayerischen Staatsbibliothek entsteht ein stabiles Nachweisinstrument für wissenschaftlich relevante Internetressourcen.

WebGuide_Geschichte neu

Neue Startseite des WebGuide Geschichte

Die Internetressourcenführer wurden nun in Eigenleistung technisch und optisch erneuert, um eine noch bequemere Recherche zu ermöglichen. Die bisher eingesetzte Suchmaschinentechnologie wurde aktualisiert (Umstellung von FAST auf SOLR) und mit einer neuen Präsentationsoberfläche (OCLC TouchPoint) versehen. Dies ermöglicht dem Nutzer, sich noch einfacher zu orientieren. Bereits mit dem Start des Rechercheinstruments werden (wie bisher) alle vorhandenen Treffer angezeigt (sog. „Zero-Term-Search“), die man dann mit Hilfe von fachlichen und formalen Kriterien filtern kann. Neu ist u.a. eine Literaturlistenfunktion, mit deren Unterstützung Titel selektiert und exportiert werden können. Natürlich gibt es auch weiterhin die allgemeinen Recherchefunktionen (einfache Suche / erweiterte Suche). Dem Relaunch ging nicht zuletzt eine Usability-Studie voraus, deren Ergebnisse in den Entwicklungsprozess mit eingeflossen sind.

Die Internetnetressourcen-Guides der Bayerischen Staatsbibliothek gibt es zu folgenden Fachgebieten:

CrossAsia Lab gestartet

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CrossAsia Lab Letzte Woche wurde CrossAsia um ein neues Modul erweitert: das CrosAsia Lab. Das CrossAsia Lab soll als Plattform dienen, die Dinge zu veröffentlichen und der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen, die im gesamten Kontext von CrossAsia erarbeitet wurden, die aber schwer in die anderen Module zu integrieren sind.  Das CrossAsia Lab soll dabei ein Auffangbecken für alle solche Entwicklungen darstellen, damit die Werkzeuge ggf. in anderen Kontexten, auf anderen PCs sinnvoll genutzt werden können.

Heute bietet das CrossAsia Lab ein Transliterationstool zu Monglisch/Kyrillisch an; Frau Katharina Sabernig hat sich mit der Terminologie der tibetischen Medizin befasst. Verschiedene Publikationen über tibetische Pharmakologie, Anatomie oder Pathologie bieten unterschiedliche Übersetzungen der in modernen oder klassischen Texten genannten medizinischen Termini. Es ist Ziel der Datenbank, die Pluralität dieser Übersetzungen zu beleuchten.

Und der CrossAsia Desktop bietet ein Tool an, mit dem man einfach (durch Markieren innerhalb eines elektronischen Dokuments) eine CrossAsia Suche in dem sehr umfassenden Suchraum durchführen kann.

Wir laden gleichzeitig dazu ein, Ihre Entwicklungen, die auf den Angeboten von CrossAsia entstanden sind, hier mit in den Katalog aufzunehmen. Schreiben Sie uns einfach.

CrossAsia ist mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft ab 2006 als Virtuelle Fachbibliothek Ost- und Südostasien kooperativ aufgebaut worden. Heute wird CrossAsia von der Staatsbibliothek zu Berlin betrieben und bietet neben einem Forum, Newsletter, eine Suche in einem ca. 100 Million bibliographischen Daten umfassenden Suchraum an. Schwerpunkt der Angebote von CrossAsia ist der Zugang zu mehr als 100 lizenzpflichtigen Datenbanken aus und Ost- und Südostasien, die im Kontext des DFG geförderten Sondersammelgebiets lizenziert wurden und der deutschen Wissenschaft überregional zur Verfügung stehen.

Ansprechpartner:

Matthias Kaun
Staatsbibliothek zu Berlin
Ostasienabteilung
Potsdamer Str. 33
D-10785 Berlin
phone: +49 30 266 436 000
fax: +49 30 266 336 001

http://crossasia.org

 

 

Gemeinsamer Suchindex der Virtuellen Fachbibliothek medien buehne film ist für die Nutzung freigeschaltet

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Indexsuche

Die Umstellung der ViFa-Suche auf eine indexbasierte Lösung ist vollzogen und wurde im September 2014 zur öffentlichen Nutzung freigeschaltet. Diese bietet nun den NutzerInnen einen komfortablen Rechercheeinstieg über die heterogenen Bestände der ViFa. Mit den verschiedenen Browsing-Kategorien, wie bspw. Fach, Schlagwort oder Material, können die Suchergebnisse gezielt eingegrenzt werden.
Um die Umstellung realisieren zu können, mussten die bisherigen Kooperationspartner der Vifa mbf Datenabzüge liefern, die von den ViFa-Mitarbeitern normalisiert und in den gemeinsamen Datenindex implementiert wurden. Ferner wurden Arbeitsroutinen zur kontinuierlichen, automatisierten Aktualisierung der Indices entwickelt und die Suchroutinen in der ViFa mbf auf diese technische Basis umgestellt.
Die Migration der Datenbestände ist noch nicht vollständig abgeschlossen. Im Bereich Externe Quellen wird wie bisher eine einfache Metasuche angeboten. Unser Ziel ist die möglichst vollständige Migration der Daten auf eine indexbasierte Lösung, mit Ausnahme der Datenanbieter, die keinen Datenabzug zur Verfügung stellen können. Damit diese Bestände weiterhin über die ViFa medien buehne film recherchierbar sind, gibt es den Bereich „Externe Quellen“. Zurzeit sind 21 Datensysteme implementiert, davon sind 14 im gemeinsamen Suchindex und 8 Datenbestände via Schnittstelle über eine Metasuche recherchierbar.

Probieren Sie die gemeinsame Indexsuche der ViFa medien buehne film aus und sagen Sie uns Ihre Meinung !

Recherche-Beispiel „Medien“

Ansprechpartner:
Franziska Voß
Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
phone: +49 (0)69 – 798 39 574
mail: f.voss@ub.uni-frankfurt.de
http://www.medien-buehne-film.de