ZB MED hat Online-Videowettbewerb zu MEDPILOT und GREENPILOT gestartet

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Der Wettbewerb richtet sich an Nutzerinnen und Nutzer von MEDPILOT (www.medpilot.de) und GREENPILOT (www.greenpilot.de). In Kurzbeiträgen soll gezeigt werden, wie, wann und warum die Suchportale der ZB MED genutzt werden. Gefragt sind kurze, kreative Videos mit einfachen Mitteln. Zu gewinnen gibt es einen iPad 2.

Die Filme können alleine oder im Team erstellt und bis zum 20. Dezember 2011 auf der Website www.zbmed.de hochgeladen werden. Ab dem 21. November 2011 stellt die ZB MED die Videos auf ihren Seiten in Facebook (www.facebook.com/zbmed.bibliothek) und YouTube (www.youtube.com/user/ZBMED) ein. Das Video, welches bis zum 20. Dezember 2011 die meisten “Likes” erhalten hat, gewinnt.

Alle Informationen zum Wettbewerb, Teilnahmebedingungen und ein Beispielfilm stehen auf der ZB MED-Website unter www.zbmed.de.

Veranstaltungsreihen zu digitalen Angeboten für Wissenschaftler und Studierende

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Die Staatsbibliothek zu Berlin bietet im Rahmen der Wissenswerkstatt Veranstaltungen an, bei der sich Wissenschaftler, Studierende und die interessierte Öffentlichkeit über die Online-Angebote verschiedener Fächer informieren können. Die Schulungen bieten einen Überblick über die elektronischen Angebote der Stabi Berlin, zeigen auch die überregionalen Fachinformationsangebote, wie die entsprechenden ViFas, und vermitteln Recherchestratgien.

Die Bayerische Staatsbibliothek setzt im November ihre erfolgreichen eMedientage fort. In themenbezogenen Vorträgen und an Informationsständen werden elektronische Medienangebote (Datenbanken, Fachinformationsportale, elektronische Zeitschriften, E-Books, digitale Sammlungen) an der BSB vorgestellt.

Auch an anderen Standorten wird es sicherlich ähnliche Veranstaltungen geben, die wir hier nach einem kurzen Hinweis gerne ergänzen.

Wiki zum Aufbau eines fachlichen Dokumentenservers unter Berücksichtigung der Langzeitarchivierung

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Ein Beitrag von Doris Bambey, DIPF

Konzepte, Erfahrungen und Tipps rund um peDOCS, das Fachrepositorium für Erziehungswissenschaft und Pädagogik

Unter wiki.bildungsserver.de/pedocs ist nun eine Informationssammlung zum Aufbau eines fachlichen
Dokumentenservers unter Berücksichtigung der Langzeitarchivierung verfügbar. Die
Entwicklungsarbeiten und Problemstellungen werden am Beispiel des Open-Access-Servers peDOCS des
Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung  (DIPF) dokumentiert.

Das peDOCS-Wiki richtet sich in erster Linie an andere Repositoriumsbetreiber und an alle, die am Aufbau
eines Repositoriums interessiert sind. Es geht dem peDOCS-Team vor allem darum, seine eigenen
Erfahrungen und Einsichten beim Aufbau, der Inbetriebnahme und Unterhaltung des fachlichen
Repositoriums darzustellen und Entscheidungsprozesse transparent und damit nachvollziehbar und
nachnutzbar zu machen.

In fünf Bereichen – Konzeptionelles, Organisatorisches, Rechtliches, Technisches und
Langzeitarchivierung – finden sich u.a. Informationen zu den Aufgaben von Repositorien, zur Auswahl
und Modifizierung der Repositoriumssoftware, zu den rechtlichen Aspekten der Open
Access-Verfügbarmachung und der Langzeitarchivierung (LZA) sowie zur Inhaltsakquise und zu den
Anforderungen, die an die digitalen Textobjekte selbst gestellt werden.

peDOCS wird von der DFG gefördert und ist ein Teil des ebenfalls am DIPF verantworteten Fachportals Pädagogik.

Weitere Informationen:
Dr. Ute Paulokat, DIPF, Tel+49 (0) 69 / 24708-318
Doris Bambey, DIPF, Tel. +49 (0) 69 / 24708-332

Library of Anglo-American Culture & History: neue Version (Beta) ist online

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Ein Beitrag von  Dorothea Schuller und Wilfried Enderle

Seit Anfang September ist die neue Version der virtuellen Fachbibliothek zum angloamerikanischen Kulturraum online. Technik und Layout sind auf eine völlig neue Grundlage gestellt worden. Als CMS wird TYPO3 genutzt, für die Suche pazpar2. Auch bei der Konzeption und beim Namen wurden neue Wege eingeschlagen. Ein wesentliches Ziel ist die Konzentration der Services auf einige wenige Kerndienste: Metasuche, Neuerwerbungen, thematische Suche. Verzichtet wurde auf das “Virtual” im Namen, da es mittlerweile selbstverständlich geworden ist, daß Bibliotheken und Sondersammelgebiete ihre Services im Web anbieten. Anglistik Guide und History Guide als Fachkataloge zu Internetressourcen wurden als eigene Module in die neue Lib AAC integriert.

Bei der Suche erhält ein Nutzer die Optionen direkt auf digitale Aufsätze zugreifen zu können (die jeweils lokal vorhandenen Lizenzrechte werden automatisch via IP ermittelt) oder eine Bestellung via Subito aufgeben zu können; bei Monographien wurde neben der Subito-Bestellung auch ein link auf Google Books angeboten. Die Subito-Bestellung läuft über den Verbundkatalog des GBV.

Die Library of Anglo-American Culture & History ist in der neuen Version das Portal für die Sondersammelgebiete der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (Großbritannien, Irland, Kanada, USA, Australien und Neuseeland) sowie der Bibliothek des John F. Kennedy-Instituts der Freien Universität Berlin (Zeitungen Nordamerikas).

http://aac.sub.uni-goettingen.de

peDOCS kooperiert mit nahezu allen wichtigen Verlagen der Erziehungswissenschaften

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Die Open-Access-Plattform peDOCS ist ein Angebot des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), welches in das ebenfalls vom DIPF betreute Fachportal Pädagogik eingebettet ist. Dadurch erzielen die in peDOCS verzeichneten Volltexte eine hohe Sichtbarkeit sowohl im fachlichen Kontext als auch bei universellen und interdisziplinären Suchmaschinen.

peDOCS kooperiert inzwischen mit über 25 erziehungswissenschaftlichen Verlagen und damit nahezu allen wichtigen deutschsprachigen Verlagshäusern der Disziplin. Die Open-Access-Kooperation zwischen den Partnerverlagen und peDOCS basiert dabei auf unterschiedlichen Modellen der Zweitveröffentlichung. Mehr dazu in der Presseinformation des DIPF vom 20.09.2011.

Workshop Digitale Volltexte und Hilfsmittel in den Osteuropastudien

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Die Bayerische Staatsbibliothek veranstaltet im Rahmen des von der DFG geförderten Projekts „OstDok“  am 27. und 28. Oktober 2011 den Workshop „Digitale Volltexte und Hilfsmittel in den Osteuropastudien“.

Der Workshop bietet einen Überblick zu Projekten und Initiativen zur Bereitstellung von digitalen Volltexten und Hilfsmitteln für die Osteuropaforschung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf digitalen Beständen zu Osteuropa  im Bereich der Sondersammelgebiete der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zur überregionalen Literaturversorgung.

In Verbindung mit der Kommission für Fachreferatsarbeit des Vereins Deutscher Bibliothekare (VDB) dient der Workshop als Fortbildungsveranstaltung.

Weitere Informationen (vorläufiges Programm und Anmeldemodalitäten) sind in der Workshopankündigung der BSB  zu finden.

Kontakt:
Bayerische Staatsbibliothek
OstDok – Osteuropa-Dokumente online
E-Mail:  ostdok@bsb-muenchen.de

Archive der CSA-Datenbanken als Nationallizenz in sowiport

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Das sozialwissenschaftliche Fachportal sowiport bietet jetzt als Nationallizenz den Zugang zu den vollständigen Archiven der englischsprachigen Datenbanken von Cambridge Scientific Abstracts. Damit haben die Nutzer von sowiport kostenfreien Zugriff auf insgesamt über sieben Millionen Nachweise von Publikationen, Forschungsprojekten und Veranstaltungshinweisen, darunter rund 90.000 Volltexte.

Weitere Informationen in der Sowiport-Newsmeldung vom 06.09.2011.

EconBiz-Einführung mit Prezi

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Prezi ist eine kostenlose Web-Software für das Erstellen von Präsentationen und Mindmaps.

Für EconBiz haben wir eine Prezi zur Einführung in die Angebote und Nutzungsmöglichkeiten erstellt:

econbiz-prezi

Ziel war es, den Nutzerinnen und Nutzern EconBiz auf spannende Weise näher zu bringen und eine Präsentation ins Netz zu stellen, die auch von Multiplikatorinnen / Multiplikatoren weitergetragen werden kann.

prezi_pfade
Und das geht so: Das Anmelden bei Prezi ist einfach und schnell, man braucht nur eine Mailadresse und ein Passwort. Nach einer Registrierung bei Prezi öffnet sich ein praktisch endloses weißes Zeichenblatt. Hierauf können Sie nun Bilder, Text, Zeichnungen, Filme … setzen. Durch Gruppieren, Formatieren und Vergrößern / Verkleinern der einzelnen Elemente richten Sie die Präsentation nach eigenen Wünschen her. Danach verbinden Sie diese durch Pfade, damit die Nutzerin / der Nutzer Ihren Gedanken folgen kann.

Zum Ansehen klicken Sie einfach auf den Vorwärts-Pfeil oder wählen Sie den Vollbild-Modus. Wenn Sie direkt in die Präsentation klicken, wird dieser Teil herangezoomt. Sie können die Präsentation auch auszoomen und sich einen Überblick verschaffen.

Im Bereich Learn Prezi gibt es verschiedene Tipps zum Erstellen von Prezi-Präsentationen. Die kleinen Erklärungen in Prezi selbst sind ebenfalls gut gemacht, so dass man ohne Vorkenntnisse schnell eine eigene Prezi erstellen kann.

Sie können auch vorhandene Prezis (z.B. die EconBiz-Prezi) kopieren, speichern und an eigene Bedürfnisse anpassen.

Was noch wichtig ist: Die kostenlose Version behält sich das Recht vor, alle Präsentationen online zu stellen und öffentlich zugänglich zu machen. Alles, was unter Verschluss bleiben soll, wäre hier also nicht richtig aufgehoben.

Viel Spaß beim Erstellen Ihrer Prezi!

Fachportal Pädagogik baut Inhalte wesentlich aus

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Fünf wichtige Datenbanken neu in die Metasuche integriert

Das Fachportal PädagogikWeitere Informationen zum Fachportal  hat fünf wichtige Datenbanken neu in seine Metasuche integriert. Das Spektrum der über das Portal abgesuchten Inhalte wird dadurch internationaler und interdisziplinärer und umfasst ein Vielfaches an Volltexten. Das Fachportal Pädagogik ist der zentrale Einstiegspunkt zu erziehungswissenschaftlicher Fachinformation und Volltextversorgung im Web. Das Angebot wird am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) koordiniert und erstellt.

Die fünf neuen Datenbanken im Einzelnen:

  •  ERIC ist die weltweit umfangreichste bildungs- und erziehungswissenschaftliche Literaturdatenbank. Die vom Education Resources Information Center (USA) erstellte Datenbank enthält überwiegend englischsprachige Literatur zu allen Bereichen der Pädagogik.
  • BASE ist eine der weltweit größten Suchmaschinen speziell für frei im Sinne des Open Access zugängliche wissenschaftliche Volltexte im Internet, die von BASE indexiert und nachgewiesen werden. Die Datenbank ist ein Angebot der Universitätsbibliothek Bielefel
  •  SOLIS informiert unter anderem mittels instruktiven  Inhaltsangaben über mehr als 360.000 sozialwissenschaftliche Veröffentlichungen. Jährlich kommen zwischen 16.000 und 18.000 Hinweise hinzu. SOLIS wird vom „GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften“ erstellt.
  • DaQS – die Datenbank zur Qualität von Schule ist ein Angebot des DIPF für die quantitative empirische Bildungsforschung. Auf Basis von Fragebogen und Skalenhandbüchern einschlägiger Studien werden die verwendeten Instrumente  zur Erfassung von Schul- und Unterrichtsqualität dokumentiert und zur Nachnutzung aufbereitet.
  • DEPOT stellt Informationen über die Verlagskonzepte und die jeweilige Reputation von fachdidaktischen und erziehungswissenschaftlichen Zeitschriften zusammen. Zurzeit verzeichnet DEPOT zirka 270 überwiegend deutschsprachige Periodika. Die Datenbank wird ebenfalls am DIPF erstellt.

Neben der Metasuche umfasst das Angebot des Fachportals weitere fachliche Module. Im Zentrum steht die „FIS Bildung Literaturdatenbank“ mit derzeit rund 750.000 Nachweisen bildungsrelevanter Literatur. Ebenfalls im Fachportal angesiedelt ist „peDOCS“, der Open-Access-Dokumentenserver des DIPF. Komplettiert wird das Angebot durch den gemeinsam mit dem Deutschen Bildungsserver betreuten Themenkatalog, der für die Erziehungswissenschaft relevante kostenfreie Online-Ressourcen zugänglich macht. Alle Angebote des Fachportals stehen kostenfrei zur Verfügung.

 Weitere Informationen:

Fachportal: Doris Bambey,
Tel. +49 (0) 69 / 24708-332,
bambey@dipf.de
www.fachportal-paedagogik.de

Presse-Kontakt: Philip Stirm,
DIPF,
Tel. +49 (0) 69 / 24708-123,
stirm@dipf.de

www.dipf.de

Integration externer Datenquellen in die Bibliothekswebsite – die TYPO3-Extension libconnect

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2010 hat sich die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg dazu entschieden, beim Relaunch der Website “Bibliothekssystem Universität Hamburg” das Content-Management-System als technische Basis zu wechseln. Die Wahl fiel auf das freie und weit verbreitete CMS TYPO3. Die SUB Hamburg hat im Zuge des Relaunches als ein zentrales Ziel die bessere Einbindung externer Datenquellen in die Außendarstellung des Bibliothekssystems vorgegeben. Dafür wurden drei Lösungsansätze verfolgt:

Die Simulation einer Integration: Hier wird eine Integration vorgetäuscht, indem das Layout in einem Drittsystem nachgebaut und nahtlos an das CMS der SUB-Hamburg angepasst wurde. Als Beispiel mag hier der Dokumentenserver der Dissertationen der Universität Hamburg dienen:
http://ediss.sub.uni-hamburg.de/

Die Integration eines Dienstes per iFrame: Wo kleine Informationssysteme über keine geeignete Schnittstelle zur Abfrage der Daten verfügten, wurden diese per iFrame in die Website integriert. Ein Beispiel hierfür ist der HANS-Katalog – der Nachlass und Autographenkatalog der SUB Hamburg: http://www.sub.uni-hamburg.de/recherche/hans.html

Die unmittelbare Integration durch eine TYPO3-Extension: Das primäre Ziel der Integrationsbemühungen ist die unmittelbare Integration externer Inhalte über eine Schnittstelle in die Website. Dazu ist die Entwicklung einer TYPO3-Extension notwendig, die die Inhalte abruft und dann direkt in der Website zur Anzeige bringt.

Als Beispiel für die dritte Lösungsmöglichkeit dient die TYPO3-Extension libconnect, die die Ergebnisse aus den Informationssystemen EZB und DBIS der Universitätsbibliothek Regensburg direkt in das TYPO3-System einbindet. So lassen sich die Inhalte der beiden Informationssysteme medienbruchfrei im Layout der jeweiligen Website darstellen:

http://www.sub.uni-hamburg.de/recherche/elektronische-zeitschriften.html

Diese Erweiterung, die die SUB Hamburg in Kooperation mit der Agentur für neue Medien AVONIS und in enger Abstimmung mit der Universitätsbibliothek Regensburg entwickelt hat, ist zum Projektende als offizielle Extension veröffentlicht worden und steht nun unter dem Namen libconnect im offiziellen Extension Repository von TYPO3 kostenfrei zur Verfügung:
http://typo3.org/extensions/repository/?tx_terfe_pi1[view]=search&no_cache=1&tx_terfe_pi1[sword]=libconnect

Die Installation der Extension erfolgt wie bei jeder anderen TYPO3-Extension. Für die Einrichtung der Extension ist ein kurzes Handbuch im Extension Repository zur Verfügung gestellt. Für die Einrichtung ist ein wenig TYPO3-Knowhow im Umgang mit Extensions notwendig.

Für Fragen zu der Extension steht Herr Dr. Finck von der SUB Hamburg zu Verfügung (finck@sub.uni-hamburg.de), bei  Rückfragen für die Anbindung an Regensburg hilft Ihnen Herr Schupfner (gerald.schupfner@bibliothek.uni-regensburg.de). Bei  Fragen zur Einrichtung, Anpassung oder Weiterentwicklung der Extension bietet die Agentur Avonis als Partner kostenpflichtigen Support an (hamburg@avonis.com).