Alle Beiträge von Michael Hohlfeld

Neues DINI-Zertifikat und gemeinsames Vokabular für Publikations- und Dokumenttypen

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Folgende Informationen wurden mit freundlicher Genehmigung aus dem DINI-Newsletter 2010/1 entnommen: Die DINI-Arbeitsgruppe „Elektronisches Publizieren“ hat eine neue Version des DINI-Zertifikats veröffentlicht.  Die nunmehr dritte Auflage des DINI-Zertifikats Dokumenten- und Publikationsservice von 2010 trägt aktuellen internationalen Entwicklungen Rechnung und beschreibt, wie Dokumenten- und Publikationsservices das Open-Access-Publizieren wissenschaftlicher Dokumente standardisiert unterstützen können. Das neue DINI-Zertifikat ist… Read more »

Dokumentenserver der ViFas

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Mehr als 25 Millionen Dokumente in BASE, der Bielefeld Acedemic Search Engine (www.base-search.net). Sowie 200 Dokumentenserver alleine aus Deutschland.  Das schreibt Dirk Pieper von der UB Bielefeld bei INETBIB. Beeindruckende Zahlen, wie ich finde. Unter den 200 indexierten deutschen Dokumentenserver sind auch einige aus dem Kontext der Virtuellen Fachbibliotheken. Unter anderen sind über BASE recherchierbar:… Read more »

Interviewpartner gesucht zur Evaluierung des Deutschen Bildungsservers

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Vor Kurzem wurden die Nutzerinnen und Nutzer des Deutschen Bildungsservers (DBS) mit einer Online-Umfrage nach ihren Vorstellungen und Wünschen für eine Erweiterung des Portals mit interaktiven Web 2.0-Funktionen befragt. Die Beteiligung der Nutzerinnen und Nutzer spielt auch eine wichtige Rolle bei der weiteren Evaluierung der Nutzungs- und Entwicklungspotentiale des DBS, welche das Institut für Informationsmanagement… Read more »

Nach dem Beitritt von cibera pflegt Academic LinkShare mehr als 100.000 Links

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Im Verbund Academic LinkShare haben sich seit 2001 mittlerweile 17 virtuelle Fachbibliotheken und Fachportale zusammengeschlossen, um die Pflege ihrer Internetquellen für Linksammlungen und Fachinformationsführer gemeinschaftlich zu organisieren. Da es bei benachbarten Fachbereichen zu Überschneidungen von bis zu 30% kommen kann, lässt sich durch Kooperation eine Minimierung der Arbeit aller Beteiligten erreichen. Die Erfassung der Metadaten… Read more »

Virtuelle Fachbibliothek Musikwissenschaft wird weiter ausgebaut

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat eine weitere zweijährige Förderphase zum Ausbau der Virtuellen Fachbibliothek Musikwissenschaft (ViFaMusik) bewilligt. Nach der ersten Förderphase von Juli 2005 bis Juni 2007 arbeiten nun die drei Projektpartner Bayerische Staatsbibliothek, Gesellschaft für Musikforschung und Staatliches Institut für Musikforschung seit dem 1. Februar 2010 an der Erweiterung des Fachportals www.vifamusik.de um u.a. diese… Read more »

Neues bei Germanistik im Netz, der Virtuellen Fachbibliothek für Germanistik

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Dieser Beitrag ist entnommen aus dem Newsletter der Virtuellen Fachbibliothek Germanistik  GiNtern 16  vom 1. April 2010, erstellt von Dr. Volker Michel (UB Johann Christian Senckenberg, Frankfurt a.M.). Den vollständigen Newsletter finden Sie im GiNtern-Archiv unter  http://www.germanistik-im-netz.de/gintern/archiv/. Was lange währt…: Neue, erweiterte Metasuche mit überregionaler Nachweisfunktion Endlich ist die seit langem versprochene neue Metasuche online!… Read more »

Warum Fachportale twittern sollten

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Mit dem Microblogging-Dienst Twitter können kurze Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen versendet werden. Twitter gewinnt trotz dieser „Einschränkung“  zunehmend als Informations- und Kommunikationskanal und damit auch als Marketinginstument an Bedeutung. Und dies ganz einfach auch deshalb, weil Twitter-Feeds mittlerweile sehr prominent in den Ergbnisslisten der großen Suchdienste auftauchen, aktuelle Twitter-Beiträge teils sogar in Echtzeit in… Read more »

Informationen für Autoren in der vifabio

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Die SHERPA/RoMEO-Liste gibt Auskunft darüber, was welche Verlage im Hinblick auf die Selbstarchivierung wissenschaftlicher Publikationen gestatten [1]. Die SHERPA-Liste unterscheidet vier verschiedene Kategorien: Selbstarchivierung von Preprints und Postprints erlaubt („Grüne Verlage“) Selbstarchivierung nur von Preprints erlaubt („Gelbe Verlage“) Selbstarchivierung nur von Postprints erlaubt („Blaue Verlage“) keine Selbstarchivierung erlaubt („Weiße Verlage“) Eine deutschsprachige Schnittstelle wird vom… Read more »

Nutzungsstatistiken als alternative Impact-Messung – das Projekt „Open-Access-Statistik“

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Ein Gastbeitrag von Daniel Metje und Tobias Schäfer, SUB Göttingen Wer in der Wissenschaft publiziert, will gelesen und viel lieber noch zitiert werden. Denn der Impact einer Publikation oder der eines Wissenschaftlers wird oft allein durch einen zitationsbasierten Indikator angegeben, meist durch den Journal Impact Factor (JIF) oder den Hirsch-Index (h-Index). Die Erfolgsmessung sowohl von… Read more »

Der Digital Object Identifier (DOI)

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Und die Verwendung von DOI-Namen zum Forschungsdaten-Management Ein Gastbeitrag von Dr. Jan Brase, TIB Hannover Der Digital Object Identifier (DOI) wurde 1997 eingeführt, um Einheiten geistigen Eigentums in einer interoperativen digitalen Umgebung eindeutig zu identifizieren, zu beschreiben und zu verwalten. Verwaltet wird das DOI-System durch die 1998 gegründete International DOI Foundation (IDF). Der DOI-Name ist… Read more »