{"id":978,"date":"2009-09-09T13:23:23","date_gmt":"2009-09-09T12:23:23","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.sub.uni-hamburg.de\/webis\/?p=978"},"modified":"2012-01-12T11:42:15","modified_gmt":"2012-01-12T10:42:15","slug":"%e2%80%9eweb-2-0-module-von-savifa-der-virtuellen-fachbibliothek-sudasien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.sub.uni-hamburg.de\/webis\/2009\/09\/09\/%e2%80%9eweb-2-0-module-von-savifa-der-virtuellen-fachbibliothek-sudasien\/","title":{"rendered":"\u201eWeb 2.0\u201c-Module von Savifa, der Virtuellen Fachbibliothek S\u00fcdasien"},"content":{"rendered":"<p>Ankn\u00fcpfend an den vascoda-Workshop \u201eVerf\u00fcgbarkeitsnachweise, Authentifizierung und Autorisierung \/ M\u00f6glichkeiten des Web 2.0\u201c m\u00f6chten wir die Gelegenheit nutzen, dar\u00fcber zu berichten, welche Wege <a href=\"http:\/\/www.savifa.de\/\" target=\"_blank\">Savifa<\/a> beim Aufbau einer Forscher- und Projektdatenbank S\u00fcdasien und bei der Einrichtung eines Blogs gew\u00e4hlt hat. In beiden F\u00e4llen gibt es bei der Umsetzung Unterschiede zu der Vorgehensweise von <a href=\"http:\/\/www.cibera.de\/\" target=\"_blank\">cibera<\/a>, sodass in diesem Beitrag weitere Alternativen vorgestellt werden, wie Web 2.0-Angebote im Rahmen virtueller Fachbibliotheken realisiert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Forscher- und Projektdatenbank S\u00fcdasien<\/strong><\/p>\n<p>Ziele der <a href=\"http:\/\/www.ub.uni-heidelberg.de\/explorer\/searches\/searchExt\" target=\"_blank\">Forscher- und Projektdatenbank<\/a> sind zum einen die F\u00f6rderung von Kommunikation und Vernetzung innerhalb der S\u00fcdasienwissenschaft und zum anderen die Expertisen der einzelnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler deutlicher herauszustellen. Dadurch kann ein steigender Nachfragebedarf nach S\u00fcdasien-Experten, der insbesondere aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Journalismus oder Bildung kommt, besser bedient und die Sichtbarkeit s\u00fcdasienwissenschaftlicher Forschung erh\u00f6ht werden.<\/p>\n<p>Bisher existierten Nachweissysteme von Forscherdaten f\u00fcr die S\u00fcdasienwissenschaft nur in sehr rudiment\u00e4rer Form.<\/p>\n<p>Bei der Umsetzung der Datenbank war zu ber\u00fccksichtigen, dass sich die S\u00fcdasienwissenschaften in eine Vielzahl von Teildisziplinen gliedern. Der starken internationalen Ausrichtung und Vernetzung wurde dadurch Rechnung getragen, dass die Datenbank durchg\u00e4ngig zweisprachig (deutsch\/englisch) konzipiert wurde. Dadurch haben auch ausl\u00e4ndische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die M\u00f6glichkeit, sich und ihre Projekte in die Datenbank einzutragen bzw. in der Datenbank zu recherchieren.<\/p>\n<p>Neben Browsingeinstiegen zu Nachnamen, L\u00e4ndern und Regionen, Themengebiet und<a href=\"http:\/\/www.ub.uni-heidelberg.de\/explorer\/searches\/searchExt\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1012\" title=\"Forscher- und Projektdatenbank Suedasien\" src=\"https:\/\/blogs.sub.uni-hamburg.de\/webis\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/forscher-und-projektdatenbank-suedasien-300x255.jpg\" alt=\"Forscher- und Projektdatenbank Suedasien\" width=\"300\" height=\"255\" srcset=\"https:\/\/blogs.sub.uni-hamburg.de\/webis\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/forscher-und-projektdatenbank-suedasien-300x255.jpg 300w, https:\/\/blogs.sub.uni-hamburg.de\/webis\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/forscher-und-projektdatenbank-suedasien.jpg 965w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> Sprache bietet die Datenbank sowohl eine einfache als auch eine <a href=\"http:\/\/www.ub.uni-heidelberg.de\/explorer\/searches\/searchErw\/\" target=\"_blank\">erweiterte Suche<\/a>, inklusive Schlagwortsuche. Die Themengebiete orientieren sich an den Teildisziplinen der S\u00fcdasienwissenschaften und die L\u00e4nder und Regionen an der modernen politischen Einteilung S\u00fcdasiens. Bei den Sprachen wird eine Auswahl von 40 Sprachen angeboten, die die am weitesten verbreiteten s\u00fcdasiatischen Sprachen umfasst. Im Einzelfall sind diese Kategorien jedoch auch erweiterbar. Die Beschr\u00e4nkung auf vorgegebene Auswahlm\u00f6glichkeiten erh\u00f6ht die Standardisierung der Eintr\u00e4ge.<\/p>\n<p>Zudem besteht die M\u00f6glichkeit, Informationen zu abgeschlossenen und laufenden wissenschaftlichen Projekten zu hinterlegen. Diese werden dann dem entsprechenden Forscherdatensatz zugeordnet und sind in der Detailansicht sichtbar. Die vorhandenen Erfassungskategorien sind Titel des Projektes, eine Kurzbeschreibung, sachliche Schlagworterschlie\u00dfung sowie Projekthomepage oder Link zu weiterf\u00fchrenden Informationen. Die Projektangaben k\u00f6nnen allen Wissenschaftlern zugeordnet werden, die an diesem Projekt beteiligt und bereits in der Datenbank \u00fcber einen Eintrag verf\u00fcgen. Auch eine zusammenh\u00e4ngende Darstellung aller an einem bestimmten Projekt Beteiligten ist m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Die Datenbank ist von der IT-Abteilung der <a href=\"http:\/\/www.ub.uni-heidelberg.de\/\" target=\"_blank\">UB Heidelberg<\/a> programmiert worden und komplett in die Struktur und das Layout der Savifa-Homepage integriert.<\/p>\n<p>Die Aufnahme in die Datenbank erfolgt \u00fcber ein Webformular, bei dem neben Kontaktdaten auch die institutionelle Zugeh\u00f6rigkeit sowie Forschungsschwerpunkte, Themengebiete und Projekte eingetragen werden k\u00f6nnen. Aktuell sind rund 280 Personen in der Datenbank verzeichnet. Davon sind etwa 60 Prozent der Datens\u00e4tze von Savifa-Mitarbeitern eingepflegt worden. Die restlichen 40 Prozent sind Selbsteintr\u00e4ge, die jedoch von Mitarbeitern des Fachportals nachbearbeitet und erst dann freigegeben wurden.<\/p>\n<p>Bei der Nachbearbeitung werden fehlende Informationen erg\u00e4nzt und die Eintr\u00e4ge bez\u00fcglich der Zweisprachigkeit vervollst\u00e4ndigt. Hinsichtlich einer Standardisierung der Eintr\u00e4ge werden auch Eintr\u00e4ge zur institutionellen Zugeh\u00f6rigkeit sowie die Schlagworte nachbearbeitet. In der Regel wird dabei auf das Vokabular der Gemeinsamen K\u00f6rperschaftsdatei (GKD) sowie der Schlagwortnormdatei (SWD) zur\u00fcckgegriffen. Bei Online-Publikationen wird zudem die entsprechende URL bzw. URN nachgef\u00fchrt, sodass Benutzer direkt zum Volltext gelangen.<\/p>\n<p>Eine eigenst\u00e4ndige \u00dcberarbeitung oder Aktualisierung des eigenen Profils ist nicht m\u00f6glich. Hierzu bedarf es einer Mitteilung an die Mitarbeiter von Savifa.<\/p>\n<p><strong>Savifa als Autor auf dem Blog von suedasien.info<\/strong><\/p>\n<p>Da das Informationsportal <a href=\"http:\/\/www.suedasien.info\/\" target=\"_blank\">suedasien.info<\/a>, mit dem Savifa seit Mitte 2007 kooperiert, bereits mit einem <a href=\"http:\/\/www.blog.suedasien.info\/\" target=\"_blank\">Weblog<\/a> gestartet war, entschieden wir uns dagegen, ein eigenes Blog anzubieten. Seit M\u00e4rz 2008 beteiligt sich Savifa als eigener Autor bei suedasien.info. Dies hat den Vorteil, dass Informationen gezielt auf einem bereits etablierten Blog platziert werden k\u00f6nnen. Zugleich bedeutet dies eine Arbeitserleichterung, da technische, administrative und redaktionelle T\u00e4tigkeiten wegfallen, die bei einem eigenen Blog unumg\u00e4nglich sind.<\/p>\n<p>Regelm\u00e4\u00dfig schreiben wir Beitr\u00e4ge zu interessanten Internetressourcen (Website der Woche), ver\u00f6ffentlichen Buchbesprechungen von <a href=\"http:\/\/www.savifa.uni-hd.de\/neuerwerbungen.html\" target=\"_blank\">Neuanschaffungen des SSG S\u00fcdasien<\/a> oder berichten \u00fcber neue Angebote von Savifa.<\/p>\n<p>Durch die Zusammenarbeit mehrerer Autoren, die regelm\u00e4\u00dfig bei suedasien.info bloggen, ist mittlerweile ein lebendiges Blog entstanden, das auch bei einem interessierten nicht-wissenschaftlichen Leserkreis auf gro\u00dfes Interesse st\u00f6\u00dft.<\/p>\n<p>Bei Fragen zur Konzeption und den Arbeitsabl\u00e4ufen dieser Angebote von Savifa stehen wir Ihnen f\u00fcr R\u00fcckfragen gerne zur Verf\u00fcgung<\/p>\n<p><a href=\"mailto:merkel@sai.uni-heidelberg.de\" target=\"_blank\">merkel@sai.uni-heidelberg.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"mailto:geyer@sai.uni-heidelberg.de\" target=\"_blank\">geyer@sai.uni-heidelberg.de<\/a><\/p>\n<p><em>Hinweis: Dieser Artikel wurde von Nicole Merkel und Robby Geyer verfasst.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ankn\u00fcpfend an den vascoda-Workshop \u201eVerf\u00fcgbarkeitsnachweise, Authentifizierung und Autorisierung \/ M\u00f6glichkeiten des Web 2.0\u201c m\u00f6chten wir die Gelegenheit nutzen, dar\u00fcber zu berichten, welche Wege Savifa beim Aufbau einer Forscher- und Projektdatenbank S\u00fcdasien und bei der Einrichtung eines Blogs gew\u00e4hlt hat. 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