Vom Dorf zur Metropolregion – Die Geschichte des größten Hamburger Bezirks

Bergedorf ist bis heute eine der vielfältigsten Regionen Hamburgs. Dort steht Hamburgs einziges Schloss. Dort werden aktiv Landwirtschaft und Gartenbau betrieben. Dort liegen Erholungs- und Naturschutzgebiete direkt an Trabantensiedlungen vergangener Jahrzehnte.  Vor 850 Jahren als kleines Kirchspiel an der Bille entstanden, wuchs Bergedorf aufgrund seiner günstigen Lage an Handelswegen zu Land und Wasser schnell vom Dorf zur Stadt und gehört seit 1868 zu Hamburg.

Das historische Landherrenzimmer beispielsweise, im Schloss war einst Sitz des für Bergedorf zuständigen Hamburger Senators. Die intarsienverzierte Vertäfelung und die Fliesen im Raum geben noch heute einen Eindruck von Reichtum und Tradition der Region.  Trachtenzimmer, Vierländer Kate und Truhen präsentieren die ländlichen Bräuche. Schlossgespenst Hugo begleitet Kinder durch die Ausstellung und berichtet von Grafen und mittelalterlichen Schlachten, erklärt das Stadtmodell und versteckt sich im Alkoven.

Weitere Informationen zur Dauerausstellung, finden Sie hier.

Quelle: Bergedorfer Museumslandschaft

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.