{"id":190,"date":"2013-09-11T08:45:05","date_gmt":"2013-09-11T08:45:05","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.sub.uni-hamburg.de\/hamburglesen\/?page_id=190"},"modified":"2026-01-27T10:47:48","modified_gmt":"2026-01-27T10:47:48","slug":"presse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.sub.uni-hamburg.de\/hamburglesen\/?page_id=190","title":{"rendered":"Presse"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie die <a href=\"?page_id=427\">Pressefotos<\/a> und den <a href=\"?page_id=374\">Pressespiegel<\/a>. Hier gibt&#8217;s das <a href=\"#logo\">Logo<\/a> zum Download.<\/p>\n<hr>\n<div style=\"float: left;\"><a href=\"http:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/bibliotheken\/presse\/pressemitteilungen.html\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blogs.sub.uni-hamburg.de\/hamburglesen\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/pm-15-2013.jpg\" alt=\"PM 14-10-2013\" width=\"300\" height=\"300\" class=\"alignright\" \/><\/a><br \/>\n<strong>Pressemeldungen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li> <strong>Preisverleihung HamburgLesen 2025 (14. November 2025)<\/strong><br \/>\n<blockquote>\n<p>Das Votum der Jury fiel in diesem Jahr auf ein Buch, das mit der Hamburger Morgenpost eine Institution der medialen \u00d6ffentlichkeit der Hansestadt vorstellt. Carsten Gensing blickt mit seinem Jubil\u00e4umsbuch ,Morgen wird nicht gedruckt. Papier ist alle\u2018 mit ungesch\u00f6ntem, aber wertsch\u00e4tzendem Blick auf 75 Jahre Sternstunden, Wahnsinn und Selbstausbeutung, wie der Untertitel verr\u00e4t.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/bibliotheken\/presse\/pressemitteilungen\/presse-mitteilung-detail.html?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&#038;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&#038;tx_news_pi1%5Bnews%5D=988\">Web-Version<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/fileadmin\/redaktion\/Bibliotheken_2016\/25-11-14_PM_Buchpreis_HamburgLesen_25.pdf\">PDF<\/a> <\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li> <strong>Preisverleihung HamburgLesen 2024 (15. November 2024)<\/strong><br \/>\n<blockquote>\n<p>Am Beispiel seiner eigenen Biografie, der Ausbildung zum K\u00fcrschner, nimmt uns Uwe Timm mit in das Hamburg der Nachkriegsjahre. Er verbindet die Erz\u00e4hlungen der \u00dcberlebenden mit pers\u00f6nlichen Erinnerungen an Menschen, Ereignisse und B\u00fccher, die ihn pr\u00e4gten. All das wird so kunstvoll zusammengen\u00e4ht, dass wir die \u00dcberg\u00e4nge gar nicht mehr sehen. Aus dem Pers\u00f6nlichen wird so ein Gesamtkunstwerk, das weit \u00fcber seine Zeit hinausreicht und nicht nur Uwe Timms pers\u00f6nliche Geister beschw\u00f6rt, sondern die Geister einer ganzen Generation.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/bibliotheken\/presse\/pressemitteilungen\/presse-mitteilung-detail.html?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&#038;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&#038;tx_news_pi1%5Bnews%5D=987\">Web-Version<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/fileadmin\/redaktion\/Bibliotheken_2016\/24-11-15_PM_Preistr%C3%A4ger_HamburgLesen_24.pdf\">PDF<\/a> <\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li> <strong>Preisverleihung HamburgLesen 2023 (03. November 2023)<\/strong><br \/>\n<blockquote>\n<p>Das beste Hamburg-Buch des Jahres ist die vom St. Pauli-Archiv herausgegebene Geschichte des Hafenkrankenhauses Hamburg \u2013 ein gr\u00fcndlich recherchiertes und reich bebildertes Buch \u00fcber ein Haus, dass im kollektiven Ged\u00e4chtnis Hamburgs einen besonderen Platz hat.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/bibliotheken\/presse\/pressemitteilungen\/presse-mitteilung-detail.html?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&#038;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&#038;tx_news_pi1%5Bnews%5D=966&#038;cHash=f5f676439fe3f88489856fa2fe57b6d1\">Web-Version<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/fileadmin\/redaktion\/Presse_OeA_2016\/23-11-03_PM_Preistr%C3%A4ger_HamburgLesen23.pdf\">PDF<\/a> <\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li> <strong>Preisverleihung HamburgLesen 2022 (04. November 2022)<\/strong><br \/>\n<blockquote><p>\nWir sollten die Ausdr\u00fccke von Alltagskultur und allt\u00e4glichem Leben, von Jugendkultur und diskursiven Lebensweisen nicht nur sehr ernst nehmen, wir sollten sie als Teil unserer Lebenswelt betrachten, sammeln, analysieren und bewahren. Und genau das tut das bemerkenswerte Buch ,Eine Stadt wird bunt\u2018 \u2013 noch dazu sch\u00f6n und anregend und niemals langweilig. Es ist wunderbar!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/bibliotheken\/presse\/pressemitteilungen\/presse-mitteilung-detail\/artikel\/detail\/News\/das-beste-hamburg-buch-des-jahres-eine-stadt-wird-bunt.html\">Web-Version<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/fileadmin\/redaktion\/Presse_OeA_2016\/22-11-04_PM_Preistr%C3%A4ger_HamburgLesen22.pdf\">PDF<\/a> <\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li> <strong>Preisverleihung HamburgLesen 2021 (29. Oktober 2021)<\/strong><br \/>\n<blockquote><p>\nDas Buch zeigt auf beeindruckende Weise, wie sich Hamburg von einer umschlossenen Festung in eine gr\u00fcne, weltoffene Stadt verwandelt hat. Die F\u00fclle an Details, die selbst f\u00fcr Hamburg-Kenner viele \u00dcberraschungen bereithalten und die nicht nur kenntnisreich, sondern auch unterhaltsam geschriebenen Texte machen dieses Buch zu einem au\u00dfergew\u00f6hnlich umfassenden Werk, das weit \u00fcber die Geschichte der Hamburger Wallanlagen hinausblickt: Es zeigt auch, dass es eine st\u00e4ndige Herausforderung bleibt, eine Stadt lebenswert zu machen. Auch die Fehler, die aus dieser Sicht bei der Umwandlung der Wallanlagen gemacht wurden, werden thematisiert. So ist dieses Buch nicht nur ein faszinierender R\u00fcckblick, sondern gleichzeitig eine Inspiration, wie sich unsere Stadt auch in Zukunft im Sinne der Lebensqualit\u00e4t weiterentwickeln kann.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/bibliotheken\/presse\/pressemitteilungen\/presse-mitteilung-detail\/artikel\/detail\/News\/von-der-festung-bis-planten-un-blomen-die-hamburger-wallanlagen-ist-das-beste-hamburg-buch-2021.html\">Web-Version<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/fileadmin\/redaktion\/Presse_und_Oeffentlichkeitsarbeit\/21-10-29_PM_Preistr%C3%A4ger_HamburgLesen.pdf\">PDF<\/a> <\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li> <strong>Preisverleihung HamburgLesen 2020 (23. Oktober 2020)<\/strong><br \/>\n<blockquote><p>\nKurz, kreativ und tragisch \u2013 so liesse sich das Leben von Peter Ernst Eiffe (1941-83) beschreiben. Eiffe machte w\u00e4hrend zehn Tagen im Mai 1968 in Hamburg von sich reden: W\u00e4nde, Plakate und alle m\u00f6glichen Fl\u00e4chen waren voll mit seinen Spr\u00fcchen \u2013 und das Besondere: Er setzt oft auch seinen Namen und seine Adresse dazu. Es ist das Verdienst dieses Buches, dass es den Zugang zu so fl\u00fcchtigen Erzeugnissen der Protestkultur erschlie\u00dft und die Erinnerung an dessen Urheber bewahrt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/bibliotheken\/presse\/pressemitteilungen\/presse-mitteilung-detail\/artikel\/detail\/News\/der-buchpreis-hamburglesen-2020-geht-an-christian-bau-fuer-sein-fuer-die-thede-herausgegebenes-buch.html\">Web-Version<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/fileadmin\/redaktion\/Presse_und_Oeffentlichkeitsarbeit\/20-HHLesen-Preistraeger-PM.pdf\">PDF<\/a> <\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li> <strong>Preisverleihung HamburgLesen 2019 (25. Oktober 2019)<\/strong><br \/>\n<blockquote><p>\nDie Lekt\u00fcre des Buches von Kristina Volke \u00fcberrascht immer wieder positiv, denn die Berliner Kunst- und Kulturwissenschaftlerin zeichnet hier eine ungew\u00f6hnliche, wenn nicht unwahrscheinliche Geschichte aus dem geteilten Deutschland nach, die bisher weitgehend unbekannt bzw. unbeachtet geblieben ist.<br \/>\nEs geht um Helmut Schmidts eigenwillige Entscheidung, sich nach seiner 1982 beendeten Amtszeit f\u00fcr die Kanzlergalerie im Bonner Kanzleramt von dem ostdeutschen K\u00fcnstler Bernhard Heisig portr\u00e4tieren zu lassen, wohl wissend, welche Sprengkraft ein solcher Auftrag damals besa\u00df.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/bibliotheken\/presse\/pressemitteilungen\/presse-mitteilung-detail\/artikel\/detail\/News\/der-buchpreis-hamburglesen-2019-geht-an-kristina-volke.html\">Web-Version<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/fileadmin\/redaktion\/Presse_und_Oeffentlichkeitsarbeit\/HamburgLesen2019-Preistr%C3%A4ger-PM.pdf\">PDF<\/a> <\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li> <strong>Preisverleihung HamburgLesen 2018 (26. Oktober 2018)<\/strong><br \/>\n<blockquote><p>\nDas bestechende an dem Buch ist, dass Michael Batz ber\u00fchrende Geschichten von Menschen und Handel aus verl\u00e4sslichen Originaldokumenten entstehen l\u00e4sst. Er l\u00e4sst den Leser auf 288 Seiten mit Originalfotografien, Pl\u00e4nen, Zeichnungen und Ephemera bis in die Gegenwart der heutigen Hafen City reisen. Die 28 Kapitel verf\u00fchren den Leser allein schon mit ihren \u00dcberschriften, wie \u201eIn bester Gesellschaft\u201c, \u201eTod eines Waffenh\u00e4ndlers\u201c oder \u201eRotk\u00e4ppchen\u201c. Auch die Vorher-Nachher Bilder vertiefen das Gesamtbild der Entwicklungen und das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Hamburgs gigantisches Stadtentwicklungsprojekt seit dem gro\u00dfen Brand von 1842.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/bibliotheken\/presse\/pressemitteilungen\/presse-mitteilung-detail\/artikel\/detail\/News\/der-buchpreis-hamburglesen-2018-geht-an-michael-batz-fuer-sein-buch-speicherstadt-story-geschich.html\">Web-Version<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/fileadmin\/redaktion\/ausstellungen_veranstaltungen\/HamburgLesen2018-Preistr%C3%A4ger-PM.pdf\">PDF<\/a> <\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li> <strong>Preisverleihung HamburgLesen 2017 (25. Oktober 2017)<\/strong><br \/>\n<blockquote><p>\nHolger Jass hat die legend\u00e4re Musikkneipe \u201eOnkel P\u00f6s Carnegie Hall\u201c sieben Jahre lang geleitet und seine Erinnerungen daran aufgeschrieben. Sein Buch erz\u00e4hlt eine Hamburger Stadtteilgeschichte, eine Hamburger Sittengeschichte, und zugleich schildert es ein Kapitel der internationalen Jazz-Geschichte. Im Onkel P\u00f6 spielten die bedeutendsten Jazz-Musiker ihrer Zeit. Diese Jahre werden in Fotos und Anekdoten anschaulich und auf sch\u00f6ne Weise lebendig. Holger Jass verf\u00fcgt \u00fcber Witz und Humor, es macht Spa\u00df, sein Buch zu lesen, und man lernt eine Menge daraus. Onkel P\u00f6 gibt es schon lange nicht mehr, aber jetzt haben wir dieses Buch und tauchen ein in eine vergangene Zeit, die nicht nur f\u00fcr Hamburg viel bedeutet hat.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/bibliotheken\/presse\/pressemitteilungen\/presse-mitteilung-detail\/artikel\/the-winner-is-der-buchpreis-hamburglesen-2017-geht-an-holger-jass-fuer-sein-buch-mein-onkel-poe.html\">Web-Version<\/a> | <a href=\"http:\/\/blogs.sub.uni-hamburg.de\/hamburglesen\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/HamburgLesen2017-Preistraeger-PM.pdf\">PDF<\/a> <\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li> <strong>Preisverleihung HamburgLesen 2016 (19. Oktober 2016)<\/strong><br \/>\n<blockquote><p>\nOft verr\u00e4t es schon der erste Satz, ob ein Buch preisverd\u00e4chtig ist: \u201eIm Dezember 1965 erscheint im \u201eSpiegel\u201c ein Artikel, der Horst Janssen f\u00fcr sein Leben zeichnen wird\u201c. \u2013 \u201eGorch Fock! Der Name ist bekannt.\u201c \u2013 \u201cJanuar 1811, 1. Dingstag. Neujahr. Ein Uhr nach Mitternacht weckten mich schon wieder franz\u00f6sische Trompeten.\u201c \u2013 Oder es ist der Umfang eines Werkes: Beneke-Tageb\u00fccher, 3. Abteilung, 7 B\u00e4nde, 3.856 Seiten. \u2013 Oder der Verlagsname: Wallstein-Verlag, D\u00f6lling &#038; Galitz, Junius, Rowohlt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/bibliotheken\/presse\/pressemitteilungen\/presse-mitteilung-detail\/artikel\/preisverleihung-hamburglesen-2016.html\">Web-Version<\/a> | <a href=\"http:\/\/blogs.sub.uni-hamburg.de\/hamburglesen\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/HHL-PM-PV.pdf\">PDF<\/a> <\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li> <strong>Preistr\u00e4ger HamburgLesen 2015 (30. Oktober 2015)<\/strong>\n<p>\u201eand the winner is\u2026\u201c Buchpreis der Staatsbibliothek HamburgLesen 2015 geht an \u201eVaterjahre\u201c von Michael Kleeberg:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eSo entwirft er ein Panorama unserer Gegenwart, in dem Hamburg nicht nur eine stellvertretende Rolle spielt, sondern zum Schauplatz des Typischen wird. So wie L\u00fcbeck der zwingende Ort f\u00fcr die \u201eBuddenbrooks\u201c, so ist Hamburg das treffliche Soziotop f\u00fcr die \u201eVaterjahre\u201c. (Ulrich Greiner, Freie Akademie der K\u00fcnste)<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/bibliotheken\/presse\/pressemitteilungen\/presse-mitteilung-detail\/artikel\/preisverleihung-hamburglesen-2015.html\">Web-Version<\/a> | <a href=\"http:\/\/blogs.sub.uni-hamburg.de\/hamburglesen\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/15_HHLesen_PM-Preistr.pdf\">PDF<\/a> <\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li> <strong>Preisverleihung HamburgLesen 2015 (21. Oktober 2015)<\/strong><br \/>\n<blockquote><p>\nIst es die Biographie von Loki Schmidt, der Roman \u201eVaterjahre\u201c, ist es die Hammaburg oder Hamburgs Plattenl\u00e4den? Die Baakenhafenbr\u00fccke, Hamburg-Fotos oder die Dokumentation zum KZ-Neuengamme? 7 Titel sind f\u00fcr den Buchpreis HamburgLesen 2015 nominiert, den die Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek am 30. Oktober zum dritten Mal vergibt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/bibliotheken\/presse\/pressemitteilungen\/presse-mitteilung-detail\/artikel\/and-the-winner-is-buchpreis-der-staatsbibliothek-hamburglesen-2015-geht-an-vaterjahre-von-michael-kleeberg.html\">Web-Version<\/a> | <a href=\"http:\/\/blogs.sub.uni-hamburg.de\/hamburglesen\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/15_HHLesen_PM-Preistr.pdf\">PDF<\/a> <\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><strong>Maike Bruhns erh\u00e4lt Buchpreis \u201eHamburgLesen 2014\u201c (31. Oktober 2014)<\/strong><br \/>\n<blockquote><p>Prof. Dr. Gabriele Beger, Direktorin der Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek:<br \/>\n\u201eDieses Buch, einmal in die Hand genommen, l\u00e4sst einen nicht mehr los. Es zeigt die Verbindung zwischen Architektur und bildender Kunst in einer aufregenden Vielfalt, man m\u00f6chte all diese Geb\u00e4ude und ihre Innenr\u00e4ume aufsuchen, mit frisch gesch\u00e4rftem Blick und neuem Wissen durch die Stadt gehen!\u201c<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/bibliotheken\/presse\/pressemitteilungen\/presse-mitteilung-detail\/artikel\/maike-bruhns-erhaelt-buchpreis-hamburglesen-2014.html\">Web-Version<\/a> | <a href=\"http:\/\/blogs.sub.uni-hamburg.de\/hamburglesen\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/14-HamburgLesen-Preistr\u00e4ger-PM.pdf\">PDF<\/a><\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><strong>Buchpreis HamburgLesen 2014 (21. Oktober 2014)<\/strong><br \/>\n<blockquote><p>Staatsbibliothek pr\u00e4miert am 31. Oktober das Hamburg-Buch des Jahres<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/bibliotheken\/presse\/pressemitteilungen\/presse-mitteilung-detail\/artikel\/buchpreis-hamburglesen-2014.html\">Web-Version<\/a> | <a href=\"http:\/\/blogs.sub.uni-hamburg.de\/hamburglesen\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/14-HHL-PM-PV.pdf\">PDF<\/a><\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><strong>Shortlist des Buchpreises HamburgLesen 2014 ver\u00f6ffentlicht (22. September 2014)<\/strong><br \/>\n<blockquote><p>Sieben Titel sind im Rennen, um Hamburg-Buch des Jahres zu werden.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/bibliotheken\/presse\/pressemitteilungen\/presse-mitteilung-detail\/artikel\/shortlist-des-buchpreises-hamburglesen-2014-veroeffentlicht.html\">Web-Version<\/a> | <a href=\"http:\/\/blogs.sub.uni-hamburg.de\/hamburglesen\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/14-HHL-PM-Shortlist.pdf\">PDF<\/a><\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><strong>Buchpreis HamburgLesen 2013 verliehen (25. Oktober 2013)<\/strong><br \/>\n<blockquote><p>Knisternde Spannung im Lichthof der Staatsbibliothek, als Theo Sommer, Editor-At-Large der ZEIT, den wei\u00dfen Umschlag \u00f6ffnet und den Preistr\u00e4ger von \u201eHamburgLesen 2013\u201c verk\u00fcndet:<br \/>\nJoachim Kersten f\u00fcr \u201eArno Schmidt in Hamburg!\u201c<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/bibliotheken\/presse\/pressemitteilungen\/presse-mitteilung-detail\/artikel\/buchpreis-hamburglesen-2013-verliehen.html\">Web-Version<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/uploads\/media\/13-HamburgLesen-Preistr%C3%A4ger-PM.pdf\">PDF<\/a><\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><strong>Buchpreis HamburgLesen 2013 (14. Oktober 2013)<\/strong><br \/>\n<blockquote><p>\u201eHamburg ist eine Stadt, die offenkundig zum Schreiben verlockt\u201c, so Direktorin Prof. Dr. Gabriele Beger. \u201cJahr f\u00fcr Jahr erscheinen \u00fcber 2.000 B\u00fccher zu Hamburg-Themen: das Spektrum reicht von bunt bis profund, von Wissenschaft und Stadtteil-Engagement bis zu Bildb\u00e4nden und Belletristik.\u201c<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/bibliotheken\/presse\/pressemitteilungen\/presse-mitteilung-detail\/artikel\/buchpreis-hamburglesen-2013.html\">Web-Version<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.sub.uni-hamburg.de\/uploads\/media\/13-HamburgLesen-PM.pdf\">PDF<\/a><\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p>\u00a0<\/p>\n<\/p>\n<hr>\n<div id=\"logo\" style=\"float: left; padding-right:0px; margin-left:25px; margin-bottom:25px;\" >\n<a href=\".\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Logo-2025-gr.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\".\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/logo-2026-gr.jpg\" alt=\"Logo HamburgLesen\" title=\"Logo HamburgLesen\" width=\"320\" height=\"213\" class=\"alignleft size-full wp-image-191\" \/><\/a><\/p>\n<p>Logo HamburgLesen zum <a href=\".\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/logo-2026-gr.jpg\">Download<\/a>.\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie die Pressefotos und den Pressespiegel. 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