{"id":198,"date":"2010-09-09T13:19:27","date_gmt":"2010-09-09T13:19:27","guid":{"rendered":"http:\/\/projektakte.sub.uni-hamburg.de\/?p=198"},"modified":"2010-09-09T13:19:27","modified_gmt":"2010-09-09T13:19:27","slug":"den-designspace-offnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.sub.uni-hamburg.de\/akte\/konzeption\/den-designspace-offnen\/","title":{"rendered":"Den Designspace \u00f6ffnen"},"content":{"rendered":"<p>Nach der ersten Analyse der Anforderungen der Zielgruppe kommt nun ein spannender Teil in der Projektentwicklung: die Konzeption der Umsetzung. Im Rahmen dessen was technisch und finanziell m\u00f6glich ist und was von Zielgruppe und der Geldgeberin gewollt ist kann der design-space ge\u00f6ffnet werden.<\/p>\n<p>Momentan denke ich, dass man sich von der \u201eklassischen\u201c Vorstellung eines Portals mit vordefinierten Suchabl\u00e4ufen l\u00f6sen sollte. Das Sich-Aufzwingen-Lassen einer Portallogik entspricht nicht den Arbeitsgewohnheiten der Zielgruppe.<\/p>\n<p>Sie nutzt bereits bestimmte Zug\u00e4nge: OPACs, Google, Verbundkataloge, Wikipedia, den lokal physisch vorhanden Bestand (f\u00fcr <a title=\"Serendipity auf Wikipedia\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Serendipity\">Serendipity<\/a>), E-Mail, Fachdatenbanken, Mailinglisten (in etwa dieser Reihenfolge, vielleicht in der Zukunft erg\u00e4nzt um Facebook), und wird in den meisten F\u00e4llen nicht gravierend von ihren gewohnten Suchwegen abweichen.<\/p>\n<p>M\u00f6glicherweise ist es besser eine Reihe von Recherchefunktionalit\u00e4ten nebeneinander \u00fcber das web erreichbar zu pr\u00e4sentieren, ohne deren Nutzung zu genau vorzugeben. Kern des Portals (als einer B\u00fcndelung thematisch zusammengeh\u00f6render Suchwerkzeuge und Schnittstellen) kann dann ein Volltextserver, eine Sammlung von fachlich relevanten Webseiten und eine konfigurierbare Metasuche sein, aber der Zugriff auf all das sollte individuell ganz unterschiedlich erfolgen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Mir gef\u00e4llt dabei zum Beispiel die M\u00f6glichkeit, in der <a title=\"zur Digibib\" href=\"https:\/\/www.digibib.net\/Digibib\">digibib<\/a> sich selbst ein Suchprofil zu erstellen und daraus on-the-fly eine Suche f\u00fcr den Firefox zu erstellen, die nur in den von einem selbst gew\u00e4hlten Quellen sucht. So bleibt man nahe an der f\u00fcr viele gewohnten Google-Suche, sorgt aber f\u00fcr mehr relevante Treffer. Das k\u00f6nnte man weitertreiben. Vielleicht sollte das Portal auch ganz in die Toolbar ziehen, oder beliebige Teile des Portals k\u00f6nnten frei an- und ausgeschaltet werden, so dass man nur die Teile sieht, die man auch verwendet. Sch\u00f6n w\u00e4re es, wenn man diese selbstgebastelten Portale dann als Widgets in Blogs und Webseiten einbetten k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Aktuell testen wir gerade die Integration der Fachinformationsf\u00fchrer (ein Wort an das ich mich auch nach Monaten nicht richtig gew\u00f6hnen kann) in <a title=\"links aus der ViFAPol auf twitter\" href=\"https:\/\/twitter.com\/vifapol_links\">twitter<\/a> und de.lic.ious. Hintergrund dieser Bem\u00fchungen ist der Versuch, Links mit Kontext in einem Ihnen angemessenen Medium zu pr\u00e4sentieren. Momentan geht dass nur in eine Richtung: Wir senden nur. Aber immerhin machen wir keine Massenimporte mehr. Ein neuer Eintrag erfolgt nur dann, wenn eine Quelle neu angelegt oder aktualisiert wurde. Es ist ein kleiner Schritt, aber eben ein Schritt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach der ersten Analyse der Anforderungen der Zielgruppe kommt nun ein spannender Teil in der Projektentwicklung: die Konzeption der Umsetzung. 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