Einbindung von Fachgemeinschaften in die Fachportale – Teil 3: Dokumentenserver

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(Dies ist der dritte Teil unserer Reihe über die Verbindung von Fachportalen und Fachgemeinschaften. In Teil eins ging es um Themenportale, Teil zwei beschäftigte sich mit Forscherwikis.)

Dokumentenserver eignen sich gut für die Arbeitsteilung zwischen Bibliotheken und Fachgemeinschaften. Sie sind in meinen Augen sogar das ViFa-Modul mit dem größten Potential. Denn hier können Bibliotheken ihre ureigenen Aufgaben in einem neuen Medium wahrnehmen: Elektronische Dokumente werden gesammelt, formal und inhaltlich erschlossen, bereitgestellt,  in Themenportalen oder Blogeinträgen vermittelt und beworben, und in einigen Fällen durch Langzeitarchivierung bewahrt.
Eine neue Aufgabe kommt dazu: Die Erhöhung der Sichtbarkeit der Dokumente. Anders als bei unseren physischen Beständen ist der Nutzerkreis eines Repositoriums und damit seine  Reichweite prinzipiell uneingeschränkt. Dies trifft umso mehr zu, wenn es sich bei dem Dokumentenserver um ein Open-Access Repositorium handelt. Bibliotheken erbringen damit sowohl Schreibenden als auch Lesenden eine Dienstleistung und verkürzen im Idealfall den Weg zwischen beiden.
Um diese theoretisch mögliche weltweite Recherchierbarkeit auch praktisch zu realisieren ist eine konstante Anstrengung zu Sichtbarmachung der gespeicherten Dokumente nötig:
Die effektivste  Maßnahme ist nach meinen Erfahrungen die Suchmaschinenoptimierung der Webseite. Dabei ist es interessant zu wissen, dass Google Scholar OAI-Schnittstellen nicht spannend findet  sondern in seinen inclusion guidelines die Verwendung von Eprints oder DSpace nahelegt. Ausweg für OPUS Verwender: Vier HMTL-Metatags im Headbereich helfen.
Bsp.:

<meta name="citation_title" content="Kriege und bewaffnete Konflikte 2011 : Ein erster Überblick">
<meta name="citation_author" content="Schreiber, Wolfgang">
<meta name="citation_publication_date" content="2012">
<meta name="citation_pdf_url" content="http://edoc.vifapol.de/opus/volltexte/2012/3522/pdf/AKUF_Analysen_10.pdf">

(Via RepMan-Mailingliste die ich hier als Austauschmedium nachdrücklich empfehlen möchte, auch wenn es derzeit schwer ist, auf die einzelnen Beiträge im Archiv zu verlinken (-; )

Weiterhin sinnvoll ist es, die OAI-Schnittstelle und die Serverdaten so bekannt wie möglich zu machen, z. B. durch Melden bei:

Manchmal sieht man erst nach Wochen oder Monaten an den Logfiles des Servers, ob der Versuch erfolgreich war und sich neue Besucherströme einstellen. Aber tendenziell ist man damit schon mal auf einem guten Weg. Und aus diesen Erfahrungen wird in Bibliotheken zunehmend ein großes Wissen aufgebaut, das etwa in Lehre und Forschung nicht im selben Maße besteht –  und auch nicht bestehen muss. Diese Stärke kann genutzt werden um durch eine gute Arbeitsteilung die Vernetzung mit der Fachcommunity vorantreiben.

Zudem eignet sich der Dokumentenserver als Motor der technischen Innovation eines Portals: in einem überschaubaren Rahmen können neue Funktionen  implementiert und getestet werden: Sharing, Social Bookmarking, die Einbindung verschiedene Formen von Mikrodaten in den Einzeltreffern oder der Einstieg ins Semantic Web. Zusammengefasst: Bibliotheken sollten Ihre Dokumentenserver lieben, denn sie eröffnen ihnen die Chance, zu glänzen.

Dokumentenserver der ViFas

(Sollte ich ein Repositorium vergessen habe, bitte melden oder kommentieren, dann ergänze ich die Liste)

  • ART-Dok – Publikationsplattform Kunstgeschichte RSS
  • EconStor – Publikationsplattform Wirtschaftswissenschaften
  • eDoc.ViFaPol- Der Open-Access-Volltextserver für Politikwissenschaft und Verwaltungswissenschaften RSS
  • GEO-LEO e-docs – Publikationsplattform für geo- u. montanwissenschaftliche Informationsressourcen
  • GiNDok – Publikationsplattform Germanistik
  • MENAdoc –  Publikationsplattform für Dokumente mit Bezug zum Vorderen Orient u. Islam
  • OstDok – Osteuropa-Dokumente online
  • pedocs – Open Access Erziehungswissenschaften RSS
  • Propylaeum-DOK – Publikationsplattform Altertumswissenschaften RSS
  • PsyDok – Open-Access-Server der Virtuellen Fachbibliothek Psychologie RSS
  • SavifaDok – Publikationsplattform Südasienwissenschaften RSS
  • vifabioDOC – Publikationsplattform Biologie

ciberaForscherWiki: Forscherdatenbank als ViFa-Modul

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Um einen weiteren Beitrag zum fachlichen Austausch innerhalb der Virtuellen Fachbibliotheken zu leisten, möchte ich gerne hier im Webis-Blog vorstellen, welche Erfahrungen wir nach etwa zweieinhalb Jahren mit dem ciberaForscherWiki gemacht haben. Die Fragen, die in diesem Zusammenhang beantwortet werden sollen, sind: Wie baut man so etwas auf? Wie kommt man an die Forscherdaten? Macht ein solches Modul als Teil einer Virtuellen Fachbibliothek Sinn, wird es vom anvisierten Zielpublikum genutzt und wenn ja, welche über die reine Steigerung der Nutzungszahlen hinausgehenden Vorteile bietet das? Es versteht sich von selbst, doch soll es hier eigens erwähnt werden: es kann wegen der unterschiedlichen fachlichen Ausrichtungen keine allgemein übertragbare Handlungsempfehlungen für alle Virtuellen Fachbibliotheken geben, sondern es soll lediglich der Ansatz von cibera aufgezeigt werden, damit an diesem Weg interessierte Kolleginnen und Kollegen abwägen können, ob dies eine geeignete Option auch für ihre ViFa darstellt.

cfw-scr Als Mitbetreiber der ViFa Iberoamerika / Spanien / Portugal (cibera) haben wir an der SUB Hamburg eine bereits bestehende Forscherdatenbank zur Lateinamerika-Forschung übernommen, diese inhaltlich erweitert und in eine leicht zu pflegende Struktur überführt. Die Datenbank wurde ursprünglich auf Initiative der ADLAF (Arbeitsgemeinschaft Deutsche Lateinamerikaforschung) von unseren Projektpartnern im GIGA Hamburg aufgebaut und in cibera integriert. In der zweiten Projektphase der DFG-Förderung hat die SUB Hamburg die Datenbank 2009 um zahlreiche Forscherinnen und Forscher, die sich mit Spanien und Portugal befassen, erweitert und in eine Wiki-Struktur überführt. Das ciberaForscherWiki bildet seitdem ein eigenständiges Modul innerhalb der ViFa.
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Einbindung von Fachgemeinschaften in die Fachportale – Teil 1: Themenportale

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Eine Herausforderung, vor der alle Virtuellen Fachbibliotheken standen und stehen, ist die Verstetigung des Angebots nach der Projektförderung. Dabei ist nicht nur wichtig, dass der technische Betrieb und die Weiterentwicklung des Portals sichergestellt sind, sondern auch, dass das Portal in der fachwissenschaftlichen Community bekannt ist und dort akzeptiert und stetig genutzt wird.

Der technische Betrieb und die Weiterentwicklung können seitens der betreibenen Bibliotheken zumindest in soweit sichergestellt werden, dass Synergien genutzt werden. Dafür muss/sollte sich die ViFa in Gänze oder mit ihren einzelnen Modulen in die vorhandene technische Infrastruktur einpassen, indem z.B. das gleiche Portal- oder Content-Management-System oder auch (Meta)Suchsystem wie für die anderen Bibliotheksangebote genutzt wird. Eigene technische Lösungen für die ViFas machen nur dann Sinn, wenn sie auf einem kooperativen Ansatz beruhen und der Aufwand für Betrieb, Pflege und Weiterentwicklung dadurch minimiert wird. Einen Vorteil aber sicherlich die Bibliotheken und Einrichtungen, die mehrere Portale betreiben.

Die Akzeptanz und Nutzung kann i.d.R. nur durch die Einbindung der jeweiligen Fachgemeinschaft gewährleistet werden, indem die Forschenden dazu angehalten werden, sich aktiv mit ihren wissenschaftlichen Fragestellungen und Ergebnissen einzubringen und sich über die ViFa / das Fachportal miteinander zu vernetzen und auszutauschen. Dafür gibt es in den ViFas und Fachportalen verschiedene Angebote und Ansätze, die wir in dieser Beitragsreihe in lockerer Folge kurz darstellen und diskutieren möchten.

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Immer mehr Digitalisierungsprojekte für biologische Literatur

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Schon seit dem Jahr 2007 bietet vifabio, die Virtuelle Fachbibliothek Biologie, eine Übersicht zu den Digitalisierungsprojekten, die für das Fach relevant sind. Die Zahl der dort nachgewiesenen Projekte stieg von anfangs 16 bis zum Jahresbeginn 2010 auf 41 an; dann erfolgte eine Zwischenauswertung, die in einer deutschen Fassung und einer englischen Fassung publiziert wurde. Aber das Wachstum geht ungebremst weiter: Aktuell sind schon 63 Digitalisierungsprojekte nachgewiesen.

Bildschirmfoto: vifabio-ListeDie wachsende Zahl der Einzelprojekte ändert nichts daran, dass es einige wenige Großprojekte gibt, die die breite Masse an Bedeutung weit hinter sich lassen; hervorzuheben sind etwa BHL (Biodiversity Heritage Library), AnimalBase, Gallica oder die Digital Library des Real Jardín Botánico of Madrid. Bedenkt man die relativ strikten Auswahlkriterien für die vifabio-Liste (dargestellt in o.g. Publikation), wird klar, dass eigentlich noch viel mehr Akteure mit der Digitalisierung biologischer Literatur befasst sind – jedoch arbeiten die meisten fachübergreifend und versäumen es, fachspezifische Zugänge zur Verfügung zu stellen. Ein Gesamtnachweis aller bereits digitalisierten Werke der Biologie ist nach wie vor nicht verfügbar; dabei wäre ein solches Gesamtverzeichnis nicht nur für die Wissenschaftler bzw. Leser hilfreich, sondern auch zur Koordination von Digitalisierungsaktivitäten.

Warum kann man sich nicht einfach darauf verlassen, dass das alles bei Google & Co. zu finden ist? Weil zahlreiche Studien (und auch meine eigenen Erfahrungen) belegen, wie unvollständig die Suchmaschinen das Deep Web und die Spezialserver indexieren, besonders, wenn es sich um kleinere Anbieter handelt, die ihr Angebot nicht optimal für die Crawler aufbereiten können oder wollen. Ärgerlich ist auch, dass Google für Benutzer außerhalb der USA den Zugriff auf zahlreiche urheberrechtsfreie Digitalisate blockiert; dies geschieht ohne ernsthaften Grund, und ohne, dass es dem uneingeweihten Benutzer bewusst wird.

Willkommen im neuen webis-Blog

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Webis ist das Informationssystem des von der DFG geförderten Systems der Sondersammelgebiete und wird seit 1995 von der SUB Hamburg in Kooperation mit den beteiligten Bibiotheken und der DFG angeboten. Webis bietet einen umfassenden Überblick über die am System zur überregionalen Literaturversorgung beteiligten Einrichtungen und Angebote.
Mit Umstellung auf eine Wiki-Software in 2009 wurde der kooperative Ansatz des Informationssystems hervorgehoben und verstärkt. Webis hat sich damit aus unserer Sicht zu einem gut genutzen und in der Bibliothekswelt etabierten Informationssystem entwickelt, das nun um eine Blog-Komponente erweitert wird. Damit entwickelt sich Webis weiter zu einer kooperativen Kommunikations- und Austauschplattform.

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Die ViFa medien buehne film jetzt mit englischsprachiger Webseite

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Ein weiterer Meilenstein ist geschafft! Am 21. Dezember 2012 wurde eine englischsprachige Weboberfläche der ViFa medien buehne film für die Nutzer freigeschaltet.

Seit Frühjahr 2011 arbeiteten die Mitarbeiter der ViFa an der redaktionellen und gestalterischen Umsetzung einer englischsprachigen Version ihrer Webseite. Diese Arbeiten konnten nun endlich mit Erfolg abgeschlossen und die englischsprachige Version der ViFa der Nutzung übergeben werden. Sie ist unterfolgender URL erreichbar: http://www.medien-buehne-film.de/en/

Die Arbeit an den Übersetzungen, die insgesamt mehrere Dutzend Druckseiten und die kontrollierten Vokabularien betroffen hat, begleitete das sonstige Tagesgeschäft der Projektgruppe seit dem Frühjahr 2011. Große Teile der Übersetzung wurden von den ViFa-Mitarbeitern in Eigenleistung erbracht. Besonders aufwendig waren die Translationen der RVK-Stellen sowie der genormten und freien Schlagwörter, die für die Sacherschließung von E-Ressourcen der Fachgebiete Kommunikationswissenschaft, Medienwissenschaft, Publizistik, Theater- und Filmwissenschaft zum Einsatz kommen. Für die Übersetzung der Beschreibungs- und Hilfetexte wurde ein Muttersprachler beauftragt, der von den Projektpartnern finanziert wurde.

Mit der englischsprachigen Webseite öffnet sich die ViFa medien buehne film internationalen Nutzerkreisen. Da der Großteil der in der Internetquellen-Sammlung katalogisierten Ressourcen ohnehin aus dem angelsächsischen Raum stammt, war es nur konsequent nun auch Einstiegs- und Browsing-Möglichkeiten für englischsprachige Anwender anzubieten.

Ein Bitte in diesem Zusammenhang: Trotz intensiver Überarbeitung und Korrekturlesens können sich Fehler einschleichen. Helfen Sie uns diese zu beheben!

Kontakt:

Franziska Voß
Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
phone: +49 (0)69 – 798 39 574
mail: f.voss@ub.uni-frankfurt.de

http://www.medien-buehne-film.de

AGROVOC-Terme auf Deutsch in GREENPILOT und neue Datenbanken in MEDPILOT

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aus der Pressemitteilung der ZB MED, Dezember 2011:

Neue AGROVOC-Terme auf Deutsch optimieren die semantische Suche in GREENPILOT

GREENPILOT, das Online-Suchportal der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED), integriert neben UMTHES den mehrsprachigen Thesaurus AGROVOC (Agricultural Information Management Standards), um eine semantische Literaturrecherche zu ermöglichen. So finden Studierende und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Fachbereichen Ernährung, Umwelt und Agrarwissenschaften nicht nur Wörter und Wortgruppen. Sie erzielen darüber hinaus Treffer mit unterschiedlichen Wortformen, Synonymen und Abkürzungen in mehreren Sprachen.
Seit Oktober 2010 arbeitet das Team von GREENPILOT an der Übersetzung von Termen aus dem AGROVOC von Englisch nach Deutsch. Bislang wurden über 4.000 Fachbegriffe geprüft und davon mehr als 3.600 übersetzt. Im Detail sind lateinische Artennamen ins Deutsche und Englische übersetzt bzw. durch Angabe des Trivialnamen („Common names“) ergänzt worden. Die Übersetzungen und Ergänzungen der Daten wurden im Thesaurus von GREENPILOT gespeichert und werden aktuell im AGROVOC optimiert. Bislang wurden alle deutschen Fachbegriffe ohne Umlaute im AGROVOC gespeichert. Nunmehr können diese mit Umlauten ergänzt und durch einen Remote-Zugriff (VocBench) direkt in den AGROVOC-Thesaurus eingespeist werden. Das ist etwa wichtig für die Bildung verwandter Begriffe eines Suchwortes in GREENPILOT.

 

aus der Pressemitteilung der ZB MED, Dezember 2011:

Vier neue Datenbanken in MEDPILOT aufgenommen

MEDPILOT, das Online-Suchportal für medizinische Fachliteratur, ist um vier Datenbanken reicher. Neben PubMed und der Medline-Datenbank können Nutzerinnen und Nutzer ab sofort im Bestand der U.S. National Library of Medicine (NLM) recherchieren. Der Katalog der weltweit größten Medizinbibliothek wurde in den Index des Suchraums Medizin. Gesundheit aufgenommen. So können Treffer noch gezielter eingegrenzt und sortiert werden. HECLINET steht für Healthcare Literature Information. Die Archivdatenbank in deutscher und englischer Sprache mit dem Schwerpunkt Krankenhauswesen ist nun auch über MEDPILOT abrufbar. Archiviert sind die Jahre 1969 bis 2001. Enthalten sind überwiegend Angaben aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Dänemark, Schweden und den USA. Bei der Recherche in HECLINET haben Nutzerinnen und Nutzer nun auch die Vorteile der Indexsuche, wie etwa deutlich kürzere Antwortzeiten. Bei dem Datenbankverzeichnis DBIS (Datenbank-Infosystem) handelt es sich um ein Datenbank-Verzeichnis. Es umfasst aktuell knapp 9.500 Einträge, davon sind gut 3.500 Datenbanken frei über das Internet verfügbar. Als vierter Neuzugang ergänzt die Current Contents Datenbank bibnet.org die Bestände von CC MED. Das sind Artikel aus dem Gesundheitswesen ab 1969. Da bibnet.org nicht als eigene Datenquelle in MEDPILOT geführt wird, sind die Bestände innerhalb der Datenquelle CC MED recherchierbar. Erkennbar sind bibnet.org-Titel in der Trefferliste und Langanzeige durch die Kennzeichnung der Originaldatenquelle als “bibnet.org”.


ViFa Benelux-Blog online!

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Das ViFa Benelux-Blog ist ein neues Informationsangebot des Sondersammelgebietes Benelux für die Disziplinen Niederlandistik, Niederlande-, Belgien- und Luxemburgforschung. Die Redaktion wertet laufend eine Vielzahl von Webseiten, Newsletters, Mailinglisten usw. aus, um die Blog-Leser über wissenschaftliche und kulturelle Veranstaltungen, Angebote zur Informationsversorgung, neue Entwicklungen im Bereich der fachlichen Infrastruktur und sonstige fachlich relevante Neuigkeiten auf dem Laufenden zu halten.

Das Weblog ist Ende November 2011 als eines der ersten Module der im Aufbau befindlichen Virtuellen Fachbibliothek (ViFa) Benelux online gegangen. Es löst den seit dem Jahr 2006 betriebenen SSG Benelux-Service NedGuide-Aktuelles ab. Die in NedGuide-Aktuelles publizierten Fachnachrichten wurden in das Archiv des ViFa Benelux-Blogs übertragen, soweit sie noch Aktualitätswert hatten.

Das Projektteam der ViFa Benelux bedankt sich herzlich bei Michael Hohlfeld (vascoda) für die freundliche Unterstützung beim Aufbau des Blogs!

Kontakt:
Ilona Riek
Projekt ViFa Benelux
Universitäts- und Landesbibliothek Münster
Krummer Timpen 3
48143 Münster

Tel.: 0251-83 240 71
E-Mail

Standard-Thesaurus-Wirtschaft jetzt als Sucheinstieg für EconBiz

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EconBiz ist nun auch in die Website des Standard-Thesaurus-Wirtschaft (STW) eingebunden. Der STW mit seinen per RDFa eingebetteten Daten und Verlinkungen (seit neuestem auch zu SWD, TheSoz, Agrovoc und DBpedia) ist Teil der Linked-Data-Cloud. Hinter den Deskriptoren auf den STW-Seiten befindet sich ein EconBiz-Logo.In der EconBiz-Trefferliste, die sich nach dem Klick auf das EconBiz-Icon öffnet, erhält man dann z.B. auch Information zur Verfügbarkeit des Dokuments in der eigenen Bibliothek. Oder man kann über den Filter Online-Verfügbarkeit auf freie Dokumente einschränken.

EconBiz-Trefferanzeige

Eine Pressemitteilung zu dem Thema liegt hier: http://www.zbw.eu/presse/pressemitteilungen/2011_11_17.htm

Weitere Informationen:

Joachim Neubert j.neubert@zbw.eu  Tel.: 040 42834-462
Tamara Pianos t.pianos@zbw.eu  Tel.: 0431-8814-365

ZB MED hat Online-Videowettbewerb zu MEDPILOT und GREENPILOT gestartet

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Der Wettbewerb richtet sich an Nutzerinnen und Nutzer von MEDPILOT (www.medpilot.de) und GREENPILOT (www.greenpilot.de). In Kurzbeiträgen soll gezeigt werden, wie, wann und warum die Suchportale der ZB MED genutzt werden. Gefragt sind kurze, kreative Videos mit einfachen Mitteln. Zu gewinnen gibt es einen iPad 2.

Die Filme können alleine oder im Team erstellt und bis zum 20. Dezember 2011 auf der Website www.zbmed.de hochgeladen werden. Ab dem 21. November 2011 stellt die ZB MED die Videos auf ihren Seiten in Facebook (www.facebook.com/zbmed.bibliothek) und YouTube (www.youtube.com/user/ZBMED) ein. Das Video, welches bis zum 20. Dezember 2011 die meisten “Likes” erhalten hat, gewinnt.

Alle Informationen zum Wettbewerb, Teilnahmebedingungen und ein Beispielfilm stehen auf der ZB MED-Website unter www.zbmed.de.