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	<title>Kommentare für Webis-Blog</title>
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	<description>Aktuelles über Sammelschwerpunkte an deutschen Bibliotheken</description>
	<lastBuildDate>Tue, 23 Apr 2013 06:35:35 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu vifanord schaltet geographischen Sucheinstieg für Nordeuropa frei von ssp</title>
		<link>http://blogs.sub.uni-hamburg.de/webis/2013/04/22/vifanord-schaltet-geographischen-sucheinstieg-fuer-nordeuropa-frei/#comment-2392</link>
		<dc:creator>ssp</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 06:35:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Glückwunsch zur Vervollständigung der geographischen Suche!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Glückwunsch zur Vervollständigung der geographischen Suche!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu CfP: Fachportale von Bibliotheken (Bibliothek Forschung und Praxis) von CH</title>
		<link>http://blogs.sub.uni-hamburg.de/webis/2013/03/25/cfp-fachportale-von-bibliotheken-bibliothek-forschung-und-praxis/#comment-2348</link>
		<dc:creator>CH</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 13:03:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ja, darüber hatten wir diskutiert. Man erreicht kurzfristig vielleicht unterschiedliche LeserInnen.

Was man aber nicht erreicht, ist ein Wandel in der Zeitschriftenlandschaft. Das ein Autorenboykott Wirkung zeigt, konnte man erst vor wenigen Wochen lesen, z.B. &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/311000987/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;in Archivalia&lt;/a&gt;. Aus der Meldung ist auch zu erkennen, dass Ihr eine wachsende Zahl von Autoren mit diesem CfP ausschließt. So habt Ihr vielleicht (was ich übrigens auch bezweifele) eine größere oder andere Leserschaft, aber vielleicht nicht die besten Artikel.

Der &lt;a href=&quot;http://infobib.de/blog/2013/03/23/board-des-journal-of-library-administration-tritt-zuruck/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Rücktritt des Boards des Journal of Library Administratio&lt;/a&gt; ist übrigens im selben Kontext zu sehen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, darüber hatten wir diskutiert. Man erreicht kurzfristig vielleicht unterschiedliche LeserInnen.</p>
<p>Was man aber nicht erreicht, ist ein Wandel in der Zeitschriftenlandschaft. Das ein Autorenboykott Wirkung zeigt, konnte man erst vor wenigen Wochen lesen, z.B. <a href="http://archiv.twoday.net/stories/311000987/" rel="nofollow">in Archivalia</a>. Aus der Meldung ist auch zu erkennen, dass Ihr eine wachsende Zahl von Autoren mit diesem CfP ausschließt. So habt Ihr vielleicht (was ich übrigens auch bezweifele) eine größere oder andere Leserschaft, aber vielleicht nicht die besten Artikel.</p>
<p>Der <a href="http://infobib.de/blog/2013/03/23/board-des-journal-of-library-administration-tritt-zuruck/" rel="nofollow">Rücktritt des Boards des Journal of Library Administratio</a> ist übrigens im selben Kontext zu sehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu CfP: Fachportale von Bibliotheken (Bibliothek Forschung und Praxis) von CH</title>
		<link>http://blogs.sub.uni-hamburg.de/webis/2013/03/25/cfp-fachportale-von-bibliotheken-bibliothek-forschung-und-praxis/#comment-2347</link>
		<dc:creator>CH</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 12:55:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hups. Da hatte ich mich verlesen. Momentchen, ich recherchiere mal kurz die OA-Politik von &quot;Bibliothek Forschung und Praxis&quot; und ziehe meinen Einwand einstweilen zurück. ;o)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hups. Da hatte ich mich verlesen. Momentchen, ich recherchiere mal kurz die OA-Politik von &#8220;Bibliothek Forschung und Praxis&#8221; und ziehe meinen Einwand einstweilen zurück. ;o)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu CfP: Fachportale von Bibliotheken (Bibliothek Forschung und Praxis) von Jens Wonke-Stehle</title>
		<link>http://blogs.sub.uni-hamburg.de/webis/2013/03/25/cfp-fachportale-von-bibliotheken-bibliothek-forschung-und-praxis/#comment-2346</link>
		<dc:creator>Jens Wonke-Stehle</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 12:53:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das eine schließt das andere nicht aus, im Gegenteil. Und ich glaube, dass man jeweils unterschiedliche LeserInnen erreicht. ich glaube, da hatten wir auch auf dem bibcamp in Hamburg schon mal drüber diskutiert (-;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das eine schließt das andere nicht aus, im Gegenteil. Und ich glaube, dass man jeweils unterschiedliche LeserInnen erreicht. ich glaube, da hatten wir auch auf dem bibcamp in Hamburg schon mal drüber diskutiert (-;</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu CfP: Fachportale von Bibliotheken (Bibliothek Forschung und Praxis) von CH</title>
		<link>http://blogs.sub.uni-hamburg.de/webis/2013/03/25/cfp-fachportale-von-bibliotheken-bibliothek-forschung-und-praxis/#comment-2345</link>
		<dc:creator>CH</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 12:47:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.sub.uni-hamburg.de/webis/?p=3880#comment-2345</guid>
		<description><![CDATA[Hier wird regelmäßig über ViFas und Open Access gebloggt. Und nun ein Themenheft in der ZfBB? Das kann ich nicht nachvollziehen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier wird regelmäßig über ViFas und Open Access gebloggt. Und nun ein Themenheft in der ZfBB? Das kann ich nicht nachvollziehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Visual Event Search in EconBiz von Gelesen in Biblioblogs (8.KW&#8217;13) &#124; Lesewolke</title>
		<link>http://blogs.sub.uni-hamburg.de/webis/2013/02/19/visual-event-search-in-econbiz/#comment-2030</link>
		<dc:creator>Gelesen in Biblioblogs (8.KW&#8217;13) &#124; Lesewolke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 05:13:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.sub.uni-hamburg.de/webis/?p=3875#comment-2030</guid>
		<description><![CDATA[[...] Eine Idee für eine nutzerfreundliche Kataloggestaltung findet man im Kölner UniversitätsGesamtkatalog KUG. Hier gibt es die nachträgliche Filtermöglichkeit nach ausleihbarer, online verfügbarer bzw. nur einsehbarer Literatur (siehe OpenBibBlog). EconBiz wurde ebenfalls weiterentwickelt und bietet eine visuelle Veranstaltungssuche im Bereich Wirtschaftswissenschaften an (siehe Webis-Blog). [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Eine Idee für eine nutzerfreundliche Kataloggestaltung findet man im Kölner UniversitätsGesamtkatalog KUG. Hier gibt es die nachträgliche Filtermöglichkeit nach ausleihbarer, online verfügbarer bzw. nur einsehbarer Literatur (siehe OpenBibBlog). EconBiz wurde ebenfalls weiterentwickelt und bietet eine visuelle Veranstaltungssuche im Bereich Wirtschaftswissenschaften an (siehe Webis-Blog). [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erste (persönliche) Nachlese zum ViFa-Workshop Ende November 2012 von Anonym</title>
		<link>http://blogs.sub.uni-hamburg.de/webis/2012/12/13/erste-persoenliche-nachlese-zum-vifa-workshops-ende-november-2012/#comment-924</link>
		<dc:creator>Anonym</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 11:23:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.sub.uni-hamburg.de/webis/?p=3801#comment-924</guid>
		<description><![CDATA[Als Außenstehender, der die Diskussionen der ViFa-Community nicht gut kennt, möchte ich in die Runde fragen, in wie weit es bei dem Punkt &quot;Erschließung von Internetquellen&quot; schon Ansätze oder Versuche gegeben hat, die Nutzer bei dieser Aufgabe mit einzubeziehen.
Im kommerziellen Bereich gibt es Anbieter wie z.B. http://www.curata.com/, die eine Plattform für so etwas anbieten, dort heißt das Stichwort dazu &quot;content curation&quot;. Gibt es Vergleichbares auch im akademischen Bereich?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Außenstehender, der die Diskussionen der ViFa-Community nicht gut kennt, möchte ich in die Runde fragen, in wie weit es bei dem Punkt &#8220;Erschließung von Internetquellen&#8221; schon Ansätze oder Versuche gegeben hat, die Nutzer bei dieser Aufgabe mit einzubeziehen.<br />
Im kommerziellen Bereich gibt es Anbieter wie z.B. <a href="http://www.curata.com/" rel="nofollow">http://www.curata.com/</a>, die eine Plattform für so etwas anbieten, dort heißt das Stichwort dazu &#8220;content curation&#8221;. Gibt es Vergleichbares auch im akademischen Bereich?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erste (persönliche) Nachlese zum ViFa-Workshop Ende November 2012 von Ruth Sindt (UB Kiel) und Stefanie Bollin (UB Greifswald)</title>
		<link>http://blogs.sub.uni-hamburg.de/webis/2012/12/13/erste-persoenliche-nachlese-zum-vifa-workshops-ende-november-2012/#comment-896</link>
		<dc:creator>Ruth Sindt (UB Kiel) und Stefanie Bollin (UB Greifswald)</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 08:15:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.sub.uni-hamburg.de/webis/?p=3801#comment-896</guid>
		<description><![CDATA[Wir möchten uns hier gemeinsam als zwei VertreterInnen der Gruppe zu Wort melden, die aufgrund der doch sehr negativen Diskussionsrichtung des Workshops und einer gewissen Verunsicherung bezüglich der Zukunftsaussichten unserer SSGs während des Workshops sprachlos geblieben sind.

Wir vertreten das SSG Baltische Länder (Greifswald) und das SSG Skandinavien (Kiel) und haben in den letzten Jahren in Kooperation mit der SUB Göttingen die vifanord aufgebaut. Entgegen der generellen Stimmung im Workshop (und einiger Meinungen früher hier im Weblog) finden wir durchaus, dass wir uns mit der vifanord in der Fachcommunity gut platziert haben. Wir haben monatlich im Durchschnitt 2200 verschiedene Nutzer mit 42.000 Zugriffen. Für unsere Regionen und die dazugehörigen eher kleinen Fachcommunities in Deutschland können wir diese Nutzungszahlen als Erfolg werten. Bestärkt werden wir darin in Reaktionen aus der Gruppe „unserer“ Wissenschaftler, sei es in Einzelgesprächen, in unserer recht umfänglichen Nutzerbefragung aus dem Jahr 2011 oder als Blogeintrag von unseren Nutzern selbst über vifanord (&lt;a href=&quot;http://eisbrecherblog.wordpress.com/2012/06/17/vifanord-bibliothek-mal-anders/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Eisbrecher&lt;/a&gt;, Juni 2012) .

Auf dem Workshop hat Herr Kostädt sehr eindrucksvoll den Vifas ans Herz gelegt, die übergreifende Suche nach Informationsquellen den kommerziellen Anbietern zu überlassen. Für uns als kleinere, regional definierte SSGs mit der gemeinsamen vifanord stellt sich die Sicht auf das Angebot eines eigenen Suchraums, der neben deutschen Produkten auch skandinavische, finnische und baltische Datenbanken umfasst, jedoch anders dar: Gerade weil wir verhältnismäßig kleine Fachcommunities versorgen, lohnt sich für kommerzielle Anbieter anscheinend der Aufbau eines eigenen umfassenden Suchraums nicht. Ein relevantes kommerzielles Angebot oder Konkurrenz ist hier nicht vorhanden. Entsprechend positiv fallen die Rückmeldungen unserer Nutzerschaft genau auf die bei uns angebotenen Suchmöglichkeiten aus. Selbst international bekommen wir Bestätigung dieser Einschätzung: aus Frankreich liegt uns eine Kooperationsanfrage vor, da die dort ansässigen Nordeuropawissenschaftler die Nachahmung bzw. den Miteinstieg in das für sie nützliche Suchportal vifanord vorgeschlagen haben. 

Vom Vifa-Workshop hatten wir uns im Vorfeld mehr Arbeitsatmosphäre und weniger strategische Diskussionen zu Vifas im Allgemeinen erhofft. Für unseren Geschmack sind die Potentiale der gemeinsamen Erarbeitung von Vorschlägen und konkreten Perspektiven zu kurz gekommen, dies klang auch schon in Herrn Hohlfelds Beitrag an. Durch die Vorträge angeregt wurde uns aber auch klar, dass möglicherweise die Probleme und Anforderungen der einzelnen Vifas bzw. der Vifas aus verschiedenen Fachbereichen zu unterschiedlich sind für konkrete Diskussionen.

Da wir eher eine Arbeitsatmosphäre (vielleicht auch innerhalb kleinerer Gruppen) auf dem Workshop erwartet hatten, waren wir mit den Fragen im Gepäck angereist, die uns in der vifanord derzeit beschäftigen. Wir haben allerdings angesichts der so negativ ausgeprägten Diskussionsrichtung auf dem Workshop, aber auch aufgrund der schon von Herrn Depping im Kommentar angesprochenen Unsicherheiten insbesondere als „SSGs in der 3. Runde“, keinen Ansatzpunkt gefunden, unsere konkreten Probleme anzusprechen. Deshalb möchten wir hier sozusagen im Nachtrag zum Workshop diese Probleme, die uns als regional definierte Vifa bewegen, auflisten:

&lt;ol&gt;
1. Gerade vor dem Hintergrund der positiven Resonanz auf unsere übergreifende Suche und das Portal insgesamt bewegt uns die Anforderung, technisch mit der Vifa immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Dazu gehören neben 
a. einem in regelmäßigen Abständen notwendigen Relaunch mit modernisiertem Layout,
b. eine moderne Suchmaschinentechnologie mit Integration von nicht indexierten Datenbanken (die bei uns die Masse ausmachen und eben deshalb nicht einfach vernachlässigt werden können)
Hier könnten wir uns vorstellen, dass die Informatiker der betroffenen Vifas sich in einer Art Community zusammenfinden und gemeinsam an einer Lösung arbeiten. Man könnte dann entweder gemeinsame Anträge an die DFG stellen oder jeder beantragt die Entwicklung von speziellen Funktionen, die dann von den anderen nachnutzbar sind.
c. das Anbieten von Beschaffungswegen /Verfügbarkeit
d. und erst dann die Integration von lizenzierten Inhalten, da diese bei uns (noch) nicht die Masse ausmachen. Außerdem sehen wir hier eine Lösung im Einsatz von Shibboleth, wie es ja die BSB-Vifas schon praktizieren.

2. Uns bewegt auch nach wie vor die Erschließung von Internetquellen. Der bisherige Weg der tiefen inhaltlichen Erschließung wurde in unserer Evaluation von den Nutzern als positiv bewertet, ist aber sehr personalaufwändig. Hier suchen wir nach realisierbaren und in unseren jeweiligen Häusern gut umzusetzenden Kompromissen. Unsere Diskussion dreht sich dabei sowohl um inhaltliche als auch formale Aspekte (&lt;b&gt;welche&lt;/b&gt; Quellen können &lt;b&gt;wo/wie&lt;/b&gt; am effektivsten nachgewiesen werden). 

3. Die Integration von modernen Suchunterstützungstechnologien (multilinguale Suche, automatische Einbeziehung von Thesauri, Normdaten etc.)

4. Einbeziehung von Web 2.0-Anwendungen und Social Media (in dem Maß, wie die Fachcommunity bereit ist, diese anzunehmen und zu nutzen)&lt;/ol&gt;



Falls sich hier andere Vifas wiederfinden, würden wir uns freuen, über Kommentare in Kontakt zu kommen und so evtl. doch gemeinsame Probleme bzw. Diskussionspunkte herauskristallisieren zu können, die dann z.B. in eigenen Blogartikeln oder in kleinen Arbeitsgruppen weiter diskutiert werden können.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir möchten uns hier gemeinsam als zwei VertreterInnen der Gruppe zu Wort melden, die aufgrund der doch sehr negativen Diskussionsrichtung des Workshops und einer gewissen Verunsicherung bezüglich der Zukunftsaussichten unserer SSGs während des Workshops sprachlos geblieben sind.</p>
<p>Wir vertreten das SSG Baltische Länder (Greifswald) und das SSG Skandinavien (Kiel) und haben in den letzten Jahren in Kooperation mit der SUB Göttingen die vifanord aufgebaut. Entgegen der generellen Stimmung im Workshop (und einiger Meinungen früher hier im Weblog) finden wir durchaus, dass wir uns mit der vifanord in der Fachcommunity gut platziert haben. Wir haben monatlich im Durchschnitt 2200 verschiedene Nutzer mit 42.000 Zugriffen. Für unsere Regionen und die dazugehörigen eher kleinen Fachcommunities in Deutschland können wir diese Nutzungszahlen als Erfolg werten. Bestärkt werden wir darin in Reaktionen aus der Gruppe „unserer“ Wissenschaftler, sei es in Einzelgesprächen, in unserer recht umfänglichen Nutzerbefragung aus dem Jahr 2011 oder als Blogeintrag von unseren Nutzern selbst über vifanord (<a href="http://eisbrecherblog.wordpress.com/2012/06/17/vifanord-bibliothek-mal-anders/" rel="nofollow">Eisbrecher</a>, Juni 2012) .</p>
<p>Auf dem Workshop hat Herr Kostädt sehr eindrucksvoll den Vifas ans Herz gelegt, die übergreifende Suche nach Informationsquellen den kommerziellen Anbietern zu überlassen. Für uns als kleinere, regional definierte SSGs mit der gemeinsamen vifanord stellt sich die Sicht auf das Angebot eines eigenen Suchraums, der neben deutschen Produkten auch skandinavische, finnische und baltische Datenbanken umfasst, jedoch anders dar: Gerade weil wir verhältnismäßig kleine Fachcommunities versorgen, lohnt sich für kommerzielle Anbieter anscheinend der Aufbau eines eigenen umfassenden Suchraums nicht. Ein relevantes kommerzielles Angebot oder Konkurrenz ist hier nicht vorhanden. Entsprechend positiv fallen die Rückmeldungen unserer Nutzerschaft genau auf die bei uns angebotenen Suchmöglichkeiten aus. Selbst international bekommen wir Bestätigung dieser Einschätzung: aus Frankreich liegt uns eine Kooperationsanfrage vor, da die dort ansässigen Nordeuropawissenschaftler die Nachahmung bzw. den Miteinstieg in das für sie nützliche Suchportal vifanord vorgeschlagen haben. </p>
<p>Vom Vifa-Workshop hatten wir uns im Vorfeld mehr Arbeitsatmosphäre und weniger strategische Diskussionen zu Vifas im Allgemeinen erhofft. Für unseren Geschmack sind die Potentiale der gemeinsamen Erarbeitung von Vorschlägen und konkreten Perspektiven zu kurz gekommen, dies klang auch schon in Herrn Hohlfelds Beitrag an. Durch die Vorträge angeregt wurde uns aber auch klar, dass möglicherweise die Probleme und Anforderungen der einzelnen Vifas bzw. der Vifas aus verschiedenen Fachbereichen zu unterschiedlich sind für konkrete Diskussionen.</p>
<p>Da wir eher eine Arbeitsatmosphäre (vielleicht auch innerhalb kleinerer Gruppen) auf dem Workshop erwartet hatten, waren wir mit den Fragen im Gepäck angereist, die uns in der vifanord derzeit beschäftigen. Wir haben allerdings angesichts der so negativ ausgeprägten Diskussionsrichtung auf dem Workshop, aber auch aufgrund der schon von Herrn Depping im Kommentar angesprochenen Unsicherheiten insbesondere als „SSGs in der 3. Runde“, keinen Ansatzpunkt gefunden, unsere konkreten Probleme anzusprechen. Deshalb möchten wir hier sozusagen im Nachtrag zum Workshop diese Probleme, die uns als regional definierte Vifa bewegen, auflisten:</p>
<ol>
1. Gerade vor dem Hintergrund der positiven Resonanz auf unsere übergreifende Suche und das Portal insgesamt bewegt uns die Anforderung, technisch mit der Vifa immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Dazu gehören neben<br />
a. einem in regelmäßigen Abständen notwendigen Relaunch mit modernisiertem Layout,<br />
b. eine moderne Suchmaschinentechnologie mit Integration von nicht indexierten Datenbanken (die bei uns die Masse ausmachen und eben deshalb nicht einfach vernachlässigt werden können)<br />
Hier könnten wir uns vorstellen, dass die Informatiker der betroffenen Vifas sich in einer Art Community zusammenfinden und gemeinsam an einer Lösung arbeiten. Man könnte dann entweder gemeinsame Anträge an die DFG stellen oder jeder beantragt die Entwicklung von speziellen Funktionen, die dann von den anderen nachnutzbar sind.<br />
c. das Anbieten von Beschaffungswegen /Verfügbarkeit<br />
d. und erst dann die Integration von lizenzierten Inhalten, da diese bei uns (noch) nicht die Masse ausmachen. Außerdem sehen wir hier eine Lösung im Einsatz von Shibboleth, wie es ja die BSB-Vifas schon praktizieren.</p>
<p>2. Uns bewegt auch nach wie vor die Erschließung von Internetquellen. Der bisherige Weg der tiefen inhaltlichen Erschließung wurde in unserer Evaluation von den Nutzern als positiv bewertet, ist aber sehr personalaufwändig. Hier suchen wir nach realisierbaren und in unseren jeweiligen Häusern gut umzusetzenden Kompromissen. Unsere Diskussion dreht sich dabei sowohl um inhaltliche als auch formale Aspekte (<b>welche</b> Quellen können <b>wo/wie</b> am effektivsten nachgewiesen werden). </p>
<p>3. Die Integration von modernen Suchunterstützungstechnologien (multilinguale Suche, automatische Einbeziehung von Thesauri, Normdaten etc.)</p>
<p>4. Einbeziehung von Web 2.0-Anwendungen und Social Media (in dem Maß, wie die Fachcommunity bereit ist, diese anzunehmen und zu nutzen)</ol>
<p>Falls sich hier andere Vifas wiederfinden, würden wir uns freuen, über Kommentare in Kontakt zu kommen und so evtl. doch gemeinsame Probleme bzw. Diskussionspunkte herauskristallisieren zu können, die dann z.B. in eigenen Blogartikeln oder in kleinen Arbeitsgruppen weiter diskutiert werden können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erste (persönliche) Nachlese zum ViFa-Workshop Ende November 2012 von Michael Hohlfeld</title>
		<link>http://blogs.sub.uni-hamburg.de/webis/2012/12/13/erste-persoenliche-nachlese-zum-vifa-workshops-ende-november-2012/#comment-885</link>
		<dc:creator>Michael Hohlfeld</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 07:51:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.sub.uni-hamburg.de/webis/?p=3801#comment-885</guid>
		<description><![CDATA[Es freut mich, es mit diesem Beitrag in Lesewolkes Wochenrückschau &lt;a href=&quot;http://lesewolke.wordpress.com/2012/12/17/gelesen-in-biblioblogs-50-kw12/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Gelesen in Biblioblogs&quot;&lt;/a&gt; der 50.KW geschafft zu haben.

Liane Haensch schreibt darin u.a.:
&lt;em&gt;&quot;Über den ViFa-Workshop im November 2012 in Hannover hat Michael Hohlfeld im Webis-Blog einen ersten ausführlichen Bericht verfasst. Hier wird deutlich, dass wohl noch niemand eine tolle Lösung hat, wie es gelingen könnte, die Portale in den potentiellen Fachkreisen zu etablieren.&quot;&lt;/em&gt;

Ja, das mag in meinen Beitrag so rübergekommen sein. Ganz so stehen lassen möchte ich es aber nicht. Natürlich gibt es im Kontext der ViFas auch Dienste, die durchaus schon bei der jeweiligen Fachcommunity angekommen sind. Ein gern zitiertes, weil gutes Beispiel ist das cibera-Forscherwiki. Andere Beispiele sind der eine oder andere Dokumentenserver. Was diesen &quot;Modulen&quot; aus meiner Sicht gemeinsam ist, ist dass sie als eigenständige Module betrieben und genutzt werden können, also nicht abhängig sind vom Betrieb einer ViFa. Ich denke, das dies der richtige Weg ist, das Anbieten von solchen eigenständigen, teils auch kleineren Diensten, die dann gerne die Klammer des &quot;Fachinformationsdienstes&quot; bekommen sollen, aber nicht in eine &quot;klassische&quot; ViFa eingebettet sein müssen/dürfen, von deren technischen Infrastruktur sie dann ggf. abhängig sind.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es freut mich, es mit diesem Beitrag in Lesewolkes Wochenrückschau <a href="http://lesewolke.wordpress.com/2012/12/17/gelesen-in-biblioblogs-50-kw12/" rel="nofollow">&#8220;Gelesen in Biblioblogs&#8221;</a> der 50.KW geschafft zu haben.</p>
<p>Liane Haensch schreibt darin u.a.:<br />
<em>&#8220;Über den ViFa-Workshop im November 2012 in Hannover hat Michael Hohlfeld im Webis-Blog einen ersten ausführlichen Bericht verfasst. Hier wird deutlich, dass wohl noch niemand eine tolle Lösung hat, wie es gelingen könnte, die Portale in den potentiellen Fachkreisen zu etablieren.&#8221;</em></p>
<p>Ja, das mag in meinen Beitrag so rübergekommen sein. Ganz so stehen lassen möchte ich es aber nicht. Natürlich gibt es im Kontext der ViFas auch Dienste, die durchaus schon bei der jeweiligen Fachcommunity angekommen sind. Ein gern zitiertes, weil gutes Beispiel ist das cibera-Forscherwiki. Andere Beispiele sind der eine oder andere Dokumentenserver. Was diesen &#8220;Modulen&#8221; aus meiner Sicht gemeinsam ist, ist dass sie als eigenständige Module betrieben und genutzt werden können, also nicht abhängig sind vom Betrieb einer ViFa. Ich denke, das dies der richtige Weg ist, das Anbieten von solchen eigenständigen, teils auch kleineren Diensten, die dann gerne die Klammer des &#8220;Fachinformationsdienstes&#8221; bekommen sollen, aber nicht in eine &#8220;klassische&#8221; ViFa eingebettet sein müssen/dürfen, von deren technischen Infrastruktur sie dann ggf. abhängig sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erste (persönliche) Nachlese zum ViFa-Workshop Ende November 2012 von Gelesen in Biblioblogs (50.KW&#8217;12) &#171; Lesewolke</title>
		<link>http://blogs.sub.uni-hamburg.de/webis/2012/12/13/erste-persoenliche-nachlese-zum-vifa-workshops-ende-november-2012/#comment-883</link>
		<dc:creator>Gelesen in Biblioblogs (50.KW&#8217;12) &#171; Lesewolke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 05:04:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.sub.uni-hamburg.de/webis/?p=3801#comment-883</guid>
		<description><![CDATA[[...] den ViFa-Workshop im November 2012 in Hannover hat Michael Hohlfeld im Webis-Blog einen ersten ausführlichen Bericht verfasst. Hier wird deutlich, dass wohl noch niemand eine tolle [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] den ViFa-Workshop im November 2012 in Hannover hat Michael Hohlfeld im Webis-Blog einen ersten ausführlichen Bericht verfasst. Hier wird deutlich, dass wohl noch niemand eine tolle [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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