Konzept für Dokumentationszentrum am Hannoverschen Bahnhof vorgestellt

In der Hamburger Hafencity am historischen Ort des Hannoverschen Bahnhofs soll neben dem Gedenkort „Denk.Mal Hannoverscher Bahnhof“ bis 2022 ein Dokumentationszentrum entstehen. Es wird die Geschichte der mehr als 8.000 von dort deportierten Jüdinnen und Juden, Sintize und Sinti, Romnja und Roma aus Hamburg und Norddeutschland aufbereiten und vorstellen. Dabei soll auch das Schicksal von Antifaschisten thematisiert werden, die in das sogenannte Bewährungsbataillon 999 der Wehrmacht gezwungen worden waren und zum Teil ebenfalls über den Hannoverschen Bahnhof transportiert wurden.

Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme (seit 2020 Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen) ist mit der Umsetzung des Dokumentationszentrums betraut und stellte nun auf einer eintägigen Tagung ihr Konzept zur Diskussion. Neben einer Dauerausstellung sind Medienstationen für die Recherche von Biographien geplant. Außerdem wird es pädagogische Angebote geben und weitere historische Orte in Hamburg sollen gekennzeichnet werden. Inhaltlich möchte die Ausstellung in vielfältiger Weise die Geschichte und Nachgeschichte der Verfolgung und Deportationen mit Gegenwarts- und Zukunftsperspektiven verknüpfen. Auf der Tagung wurden in Panels und Workshops diskutiert. In der Abschlussdiskussion wurde deutlich, wie groß das Engagement der Verfolgtengruppen war, damit ein Gedenkort entstehen konnte.

Quelle: H-Soz-Kult

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„Todesmärsche im Elbe-Weser-Dreieck“ – Fachtagung der Gedenkstätte Lager Sandbostel am 18. April

Anlässlich des 75. Jahrestags der Befreiung des Kriegsgefangenenlagers Stalag X B wird die Gedenkstätte Lager Sandbostel eine Fachtagung zu dem Thema „Todesmärsche im Elbe-Weser-Dreieck“ ausrichten. Diese wird am Samstag, den 18. April 2020 von 10.00 – 18.00 Uhr im Foyer im Hauptausstellungsgebäude in der Grefstr. 3 in Sandbostel stattfinden. Anmeldeschluss ist der 31.3.2020, die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei.

Kurz vor Kriegsende wurde das KZ Neuengamme bei Hamburg und seine Außenlager von der SS geräumt. Die inhaftierten Männer und Frauen wurden unter katastrophalen Bedingungen entweder mit Güterwaggons oder auf „Todesmärschen“ in andere Lager gebracht. Diejenigen, die nicht Schritt halten konnten, wurden erschossen. Nur etwa die Hälfte der Häftlinge überlebte die letzten Kriegswochen. Ab dem 12. April 1945 erreichten etwa 9.500 KZ-Häftlinge in mehreren Transporten das Kriegsgefangenenlager Sandbostel. Vor den Augen der Bevölkerung wurden die entkräfteten Menschen in das Stalag X B Sandbostel getrieben. Die Sterberate auf dem Transport, im Lager und auch nach der Befreiung waren weiter sehr hoch. Etwa ein Drittel der Menschen starb. Die britischen Soldaten bezeichneten das Stalag X B als „ein kleines Belsen“, die französischen Überlebenden als „Sterbelager“.

In der Tagung werden die Todesmärsche durch das Elbe-Weser-Dreieck nach Sandbostel, die Situation im Stalag X B und die Erinnerung in der Nachkriegszeit thematisiert.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Quelle: H-Soz-Kult

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Forschungsprojekt “Coloured Maps” ruft zur Mitarbeit auf (Bewerbungsfrist: 1.3.2020)

Das Forschungsprojekt “Coloured Maps” (Deutsch: Kolorierte Karten), das für drei Jahre von 2018 bis 2021 angesetzt ist, ist ein Gemeinschaftsprojekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Beteiligt daran sind das Centre for the Study of Manuscript Cultures (deutsch: Zentrum für Manuskriptforschung) und das Mineralogische Museum Hamburg, das Centrum für Naturkunde Hamburg, die Stiftung Hanseatisches Wirtschaftsarchiv und das Museum am Rothenbaum (MARKK) in Hamburg. Unter der Verwendung von Methoden der Materialwissenschaften und unter Zuhilfenahme von kunst- und kulturhistorischen Ansätzen, untersucht die Gruppe handgezeichnete und handkolorierte Karten aus Europa und Ostasien, die zwischen dem 15. Und dem 20. Jahrhundert produziert wurden. Die Forschungsschwerpunkte liegen dabei auf der Funktion von Farbe, technischen Aspekten und Farbproduktion. Auch wird eine historisch-kulturelle Klassifikation ausgewählter Karten angestrebt.

Im Rahmen des Projektes wird ein Workshop mit einem interkulturellen Ansatz angeboten, bei dem Materialien und die Bedeutung der Farben auf Karten diskutiert werden sollen.

Durch den multidisziplinarischen Charakter des Projektes werden Einreichungen aus verschiedenen Feldern gewünscht, beispielsweise aus der Geschichte der Kartografie, der Kunst, Technologie, Wissenschaft, aber auch aus den Bereichen Restauration und Kulturstudien. Es können sowohl unfertige als auch fertige Produkte bis zum 1.3.2020 eingereicht werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Quelle: H-Soz-Kult

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Naturschutz und nachhaltigen Tourismus verbinden: Senat beschließt am 7.1.2020 Entwicklungskonzept für Neuwerk

Das neue Konzept wurde vom Bezirksamt Hamburg-Mitte gemeinsam mit den Neuwerkerinnen und Neuwerkern, der Umweltbehörde, der Kulturbehörde und der Hamburg Port Authority (HPA) erstellt. 

Das „Entwicklungskonzept für Neuwerk“ beinhaltet Perspektiven und Ziele wie Naturschutz und nachhaltiger Tourismus auf der Insel Neuwerk zusammenpassen. Die rund 30 Bewohner Neuwerks leben vom Tourismus und wollen diesen nachhaltiger gestalten. Konkrete Pläne des Konzepts sind die Nutzung von Leerständen und die Beschulung bis einschließlich Klasse 6 (bisher erfolgt die Beschulung bis Klasse 4) auf der Insel. Die erweiterten zwei Jahre sowie Mittel für den Bau eines Spielplatzes sollen die Familienfreundlichkeit der Insel steigern. Außerdem werden Ziele zum Küsten- und Hochwasserschutz formuliert.

Ein weiterer Teil des Konzepts beinhaltet ein Gutachten über die Veränderungen der Fließ- und Sedimentationsverhalten der Priele. Durch einen sich zunehmend vertiefenden Priel kann die Insel aktuell immer schwerer über den Wattweg erreicht werden.

Umweltsenator Jens Kerstan äußerte sich dazu: „Unser gemeinsames Ziel war es, ein gutes Leben und eine gute Entwicklung auf Neuwerk dauerhaft zu sichern und mit dem Naturschutz in Einklang zu bringen. Das jetzige Konzept zeigt, wie das gehen soll. […]“

Quelle: Pressestelle des Hamburger Senats

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„Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen“ nimmt Arbeit am 1.1.2020 auf

Zu Beginn des Jahres ist die KZ-Gedenkstätte Neuengamme in eine selbstständige „Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen“ überführt worden. Dies hatte der Hamburger Senat beschlossen, um die Gedenkstättenarbeit in Hamburg zu stärken. Die Stiftung ist Trägerin der Gedenkstätten KZ Neuengamme, Bullenhuser Damm, Plattenhaus Poppenbüttel und Fuhlsbüttel. Ein weiteres Ziel ist es, die facettenreiche Gedenkarbeit der Stadt besser zu vernetzen und weiter auszubauen. Dazu soll ein neues Hamburger Gedenkstättenkonzept entwickelt werden.

Aktuell gibt es 110 Erinnerungsorte in Hamburg, an denen an die Verfolgung im Nationalsozialismus gedacht wird. Das sind 35 mehr als noch vor zehn Jahren. Mindestens einer wird mit dem neuen Dokumentationszentrums am Hannoverschen Bahnhof hinzukommen, das ab diesem Jahr gebaut wird. 8.000 Juden und Jüdinnen sowie Sinti und Roma wurden in den Jahren 1940 bis 1945 von hier in die Konzentrations- und Vernichtungslager in Ost- und Mitteleuropa verschleppt und mehrheitlich ermordet.

Mit der Verselbständigung wird die Stiftung mit vergleichbaren Gedenkstätten im Bund gleichgestellt, die von Bund und Land gemeinsam gefördert werden. Der Bund hat mit seinem aktuellen Haushalt bereits auf die neue Struktur reagiert und seine Förderung für die Stiftung weiter ausgebaut.

Quelle: Pressestelle des Hamburger Senats

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Tattoo-Legenden. Christian Warlich auf St. Pauli

Tätowierungen wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts in allen Gesellschaftsschichten immer beliebter. Besonders Tätowierer in Metropolen und Hafenstädten, wie London und New York, konnten eine immer stärker wachsende Kundschaft verzeichnen. Ein sehr bekannter Tätowierer dieser Zeit war Christian Warlich, der im Hamburger St. Pauli arbeitete. Er übte sein Handwerk viele Jahrzehnte aus, von der frühen Weimarer Republik bis zu seinem Tod 1964. Sein Werk ist beeinflusst durch die Formensprache asiatischer Tätowierungen und von amerikanischen Motiven. Beide Varianten erlebte er nicht nur in der Theorie, sondern auch in bereits fertiggestellten Tattoos, die z. B. durch Seemänner nach Hamburg kamen. Christian Warlich ist unter Tattoo-Begeisterten auf der ganzen Welt bekannt und erreichte als „König der Tätowierer“ den Status einer Kultfigur.

Im Museum für Hamburgische Geschichte ist noch bis zum 25. Mai 2020 eine Ausstellung über den „König der Tätowierer“ zu sehen, eine weltweit erste umfassende Schau zu einer Leitfigur der globalen Tattoo-Geschichte. Ausgestellt werden ein weltweit bedeutendes Warlich-Konvolut, das dem Museum gehört, Objekte von anderen Tätowierern des 20. Jahrhunderts, um einen Einblick in die damalige Szene zu geben, Objekte zur Warlich-Rezeption und Arbeiten, die von Warlich inspiriert sind.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Quelle: Museum für Hamburgische Geschichte

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Ferdinand Beneke, Tagebücher II (1802-1810)

“ Erlebte der Leser dieser außergewöhnlichen Tagebuchedition den gebürtigen Bremer Ferdinand Beneke in der ersten Abteilung der Jahre 1792 bis 1801 als begeisterten Anhänger der Französischen Revolution, den selbst die emsigen Guillotinen nicht abschrecken können und der sich nach dem Studium als Jurist in die aufklärerischen Netzwerke Hamburgs einfügt – zentral insbesondere 1797 die Mitgliedschaft in der Patriotischen Gesellschaft und die aktive Teilnahme an deren Projekt einer Allgemeinen Armenanstalt als Armenpfleger –, so zeigte die dritte Abteilung der Jahre 1811 bis 1816 ihn als verheirateten Hamburger Bürger mit Kindern, der seinen festen Platz in der Hansestadt gefunden hat und dabei intensive Kontakte zur bürgerlichen Elite Bremens pflegt. Die nun erschienene zweite Abteilung lässt an den entscheidenden Zwischenschritten vom jugendlichen Despotenhasser zum Napoleon verabscheuenden Kämpfer für die Befreiung seiner Heimatstadt von französischer Besatzung teilhaben.“

Die ausführliche und facettenreiche Rezension von Holger Böning finden Sie hier.

Quelle: Holger Böning: Rezension zu: Beneke, Ferdinand: Die Tagebücher II (1802–1810). Göttingen2016. ISBN 978-3-8353-0912-8, in: H-Soz-Kult, 31.10.2019, <www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-29062>.

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Vorlesungsreihe „Hamburger Pädagoginnen im 20. Jahrhundert“ 13.11.2019 – 22.01.2020

Viele Hörsäle der Universität Hamburg wurden in einem Akt lebendiger Erinnerung nach Antifaschistinnen und Antifaschisten benannt, die an dieser Institution gewirkt haben. Anna Siemsen (1882-1951) ist die Namensgeberin des Hörsaals der Erziehungswissenschaft, die Bibliothek ist nach Martha Muchow (1892-1933) benannt. Es gab jedoch Anfang des 20. Jahrhunderts noch mehr Pädagoginnen, die in Hamburg aktiv waren, wie Erna Stahl (1900-1980), Frieda Stoppenbrink-Buchholz (1897-1993), Olga Essig (1884-1965) und Gertrud Bäumer (1873-1954).

Die Veranstaltungsreihe geht der Frage nach, aus welchen Motiven, Maßnahmen und Zielen diese Pädagoginnen sozial- und/oder schulpädagogisch sowie politisch in einer Zeit wirkten, die mit dem Ersten Weltkrieg, der Novemberrevolution und erster deutscher Republik, dem Aufstieg des Faschismus und Ausbruch des Zweiten Weltkriegs sowie der Redemokratisierung nach 1945 von zugespitzter gesellschaftlicher Polarisierung und einem Wandel der Geschlechterverhältnisse geprägt war.

Mehr Infos und Programm finden Sie hier

Quelle: Hamburger Pädagoginnen im 20. Jahrhundert, 13.11.2019 – 22.01.2020 Hamburg, in: H-Soz-Kult, 01.11.2019, <www.hsozkult.de/event/id/termine-41639>

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Regionalgeschichtlicher Workshop – Der Hannoversche Bahnhof: Ein Ort der Verfolgung und Deportationen von 1940 bis 1945

Im Lohsepark in der Hamburger HafenCity gelegen entsteht bis 2022 das Dokumentationszentrum „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“. Kern des geplanten Informations- und Lernorts wird eine Dauerausstellung sein, die das Schicksal von mehr als 8.000 deportierten Jüdinnen und Juden sowie Sintize und Sinti und Romnja und Roma aus Hamburg und Norddeutschland in die Geschichte der nationalsozialistischen Verfolgung einbettet. Zudem wird das Schicksal jener vorgestellt, die in das „Bewährungsbataillon 999“ der Wehrmacht gezwungen wurden. Ebenso wie die Wege der Verfolgten sollen die Handlungsspielräume in der umgebenden Mehrheitsgesellschaft gezeigt werden. In vielfältiger Weise soll zudem die Geschichte und Nachgeschichte der Verfolgung und Deportationen mit Gegenwarts- und Zukunftsperspektiven verknüpft werden.

Für die Erarbeitung der Ausstellungsinhalte und die Darstellung der (Regional-)Geschichte stützt sich das Ausstellungsteam auch auf die vielfältigen Forschungen der letzten Jahre. Der in Kooperation mit der HafenCity Universität (HCU) Hamburg ausgerichtete eintägige Workshop soll die wissenschaftliche Arbeit ausgewiesener Expertinnen und Experten aus Hamburg und Norddeutschland und der Kuratorinnen und Kuratoren zusammenführen und damit die Grundlage bieten, sie in einen größeren Kontext zu stellen. Die Beiträge der Veranstaltung beleuchten Aspekte der historischen Ereignisse und ihrer Vor- und Nachgeschichte. Es wird Gelegenheit zum Austausch und Gespräch geben.

Der Workshop richtet sich an alle an der Thematik Interessierte aus Norddeutschland und darüber hinaus, insbesondere an jene, die die Entwicklung des Projekts „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ aktuell oder in der Vergangenheit mit begleitet haben. Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Der Teilnahmebeitrag für Verpflegung und Tagungsunterlagen beläuft sich auf 20€/erm. 15€. Bitte dazu das beigefügte Anmeldeformular bis zum 31. Oktober 2019 senden an: studienzentrum@bkm.hamburg.de

Weitere Informationen:
https://hannoverscher-bahnhof.hamburg.de/aktuell/12900076/regionalgeschichtlicher-workshop/

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20. Tagung des Netzwerks ‘Frauen in der Geschichte der Gartenkultur’: Freiräume ! – Frauenräume ? Freiraumentwicklung in der Metropole Hamburg

Bei der diesjährigen Tagung vom 13. und 14. September 2019 wird sich der Blick auf die Freiraumentwicklung der Elbmetropole richten, wobei die weibliche Perspektive berücksichtigt und gern auch diskutiert werden soll. Abgesehen von den Künstlerinnen geht es diesmal weniger um die Gestaltenden als vielmehr um die Nutzenden. Doch zunächst schauen wir zurück – auf zwei ihrer Zeit vorausschauende Anlagen und auf die stadtplanerische Weichenstellung für die spätere Entwicklung Hamburger Grünräume – und widmen uns dann der Gegenwart mit der ‚Erhaltung des überkommenen Bestands‘ und ’neuen Parks‘. Wohin die Entwicklungen in den nächsten Jahrzehnten gehen sollen, wird ein weiterer Vortrag zeigen.
2006 fand schon einmal eine Netzwerktagung in Hamburg statt. Damals hatte Karin von Behr unter dem Thema ‚WasserOrte und Spiegelungen‘ an die Elbe eingeladen.

Das Netzwerk ‚Frauen in der Geschichte der Gartenkultur‘ ist aus einem von Dr. Gerlinde Volland initiierten gleichnamigen Arbeitskreis hervorgegangen. Zweck ist es, das Wirken von Frauen in der Geschichte der Gartenkultur und der Landschaftsgestaltung sichtbarer zu machen und Gartenthemen aus der Geschlechterperspektive zu betrachten. Die jährliche Tagung dient als Forum für den Austausch und zur Pflege fachlicher und persönlicher Kontakte.

Wann und wo? 13.-14.09.2019 im Loki Schmidt Haus, Botanischer Garten Hamburg

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