Buchvorstellung zu den Haushaltsbüchern der Familie von Hermann Samuel Reimarus

Am 06. Juni 2016 stellen die Autorin Almut Spalding, Illinois College, und der Autor Paul S. Spalding, Illinois College ihre im August 2015 erschienene Edition der Haushaltsbücher der Familie von Hermann Samuel Reimarus mit dem Titel „The Account Books of the Reimarus Family of Hamburg, 1728-1780 (2 vols.) Turf and Tailors, Books and Beer“ in der Gelehrtenschule des Johanneums in Hamburg vor. Die Werke versprechen einen spannenden Blick nicht nur in die Ökonomie des Hauses des gebildeten Hamburger Bürgertums zur Zeit der Aufklärung. Weiterlesen

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Neues Heft zur Hamburger Mediengeschichte erschienen

Die Forschungsstelle Mediengeschichte im Fachbereich Sprache Literatur Medien I der Universität Hamburg hat die neunte Ausgabe der „Nordwestdeutschen Hefte zur Rundfunkgeschichte“ veröffentlicht. Das Heft trägt den Titel: „Zeitzeugen der Hamburger Mediengeschichte. Dr. Helmut Haeckel über das Hamburgische Mediengesetz und die Arbeit der Hamburgischen Anstalt für neue Medien (HAM)“ und steht als kostenloser PDF-Download im Internet zur Verfügung. Weiterlesen

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Hamburg stellt sich seiner Verantwortung als „Kolonialmetropole des Kaiserreiches“

Der Senat hat 2014 die wissenschaftliche Aufarbeitung des kolonialen Erbes in Hamburg beschlossen. Ein Baustein dazu ist eine zwölf Veranstaltungen umfassende Ringvorlesung an der Universität Hamburg, die am 20. April 2016 unter dem Titel „Hamburg: Deutschlands Tor zur kolonialen Welt – Über den Umgang mit einem schwierigen Erbe“ begonnen hat. Damit präsentiert die neu eingerichtete Forschungsstelle „Hamburgs (post)koloniales Erbe / Hamburg und die frühe Globalisierung“ der Universität Hamburg erste Ergebnisse ihrer Arbeit. Weiterlesen

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Hommage an Gustav Oelsner

Heute, am 26. April 2016, jährt sich der Todestag des großen Stadtplaners und Architekten Gustav Oelsner zum 60. Mal. Aus diesem Anlass ehrt das Altonaer Museum den Stadtplaner mit einem eigenen Symposium am 30. April 2016 um 19 Uhr.

Nach Tätigkeiten in Breslau und Kattowitz wurde Gustav Oelsner 1924 unter Oberbürgermeister Max Brauer Bausenator der damals preußischen Stadt Altona. Bis heute prägt seine avantgardistische Architektursprache im Stil des „Neuen Bauens“ Altonas Straßenbild.

Gustav_Oelsner_Veranstaltung

Die Nationalsozialisten erteilten Gustav Oelsner 1933 ein Berufsverbot. 1939 ging er ins türkische Exil. Dort gewann er als Berater der Regierung Atatürk und als Professor für Städtebau hohes Ansehen. 1948 folgte er der Bitte des Hamburger Ersten Bürgermeisters Max Brauer, zurückzukehren und am Wiederaufbau der zerstörten Stadt mitzuwirken. Weiterlesen

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Fragment zu Klopstocks „Grammatischen Gesprächen“

Die Staatsbibliothek hat ein bislang unbekanntes Fragment zu Klopstocks „Grammatischen Gesprächen“ erworben. Das Ende 1793 in Altona erschienene Spätwerk Klopstocks nannte Arno Schmidt nicht von ungefähr „ein ganz einzigartiges, abstrakt-regsames Reich“. Denn in den „Grammatischen Gesprächen“ unterhalten sich personifizierte Begriffe wie z. B. „Der Reim“, „Die Einbildungskraft“, „Die Dichtersprache“ oder „Die Kunstwörtlichkeit“, aber auch Wortarten, Buchstaben und Versfüße miteinander. Die Gespräche gehen letztlich auf Pläne zu einer Grammatik aus den 1770er Jahren zurück und sind in der Tat das leichtfüßig-scherzhafte Gegenstück zu Klopstocks poetologischen Aufsätzen, wobei Poetik und Grammatik bei Klopstock ebenso verfließen wie Theorie und dichterische Praxis. Weiterlesen

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1. Hamborger Plattdüütsch Dag

Am Samstag, den 23. April 2016 veranstaltet der Plattdüütschroot den ersten Hamborger Plattdüütsch Dag. Am Plattdüütsch Dag wird das Hochdeutsch beiseite gelegt und Platt geschnackt – die Gelegenheit gibt es dazu an ganz unterschiedlichen Orten: Weiterlesen

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Vom Bismarckdenkmal zur Maximilian Kolbe-Kirche – Aktuelle Großprojekte in der Hamburger Denkmalpflege

Die Stiftung Denkmalpflege Hamburg lädt am 18. April 2016, dem Tag des Internationalen Denkmals, zur Vortragsveranstaltung „Vom Bismarckdenkmal zur Maximilian Kolbe-Kirche – Aktuelle Großprojekte in der Hamburger Denkmalpflege“ ein. Ab 17 Uhr wird bei freiem Eintritt im Warburg-Haus in der Heilwigstraße 116 folgendes Programm geboten: Weiterlesen

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Serverumzug: HWD zeitweise nicht erreichbar

Sehr geehrte HWD-Nutzer,

aufgrund eines Serverumzugs, kann es ab dem  23. 3. 2016  vorkommen, dass www.hamburgwissen-digital.de temporär nicht erreichbar ist.

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„Die Dabeigewesenen“ – Datenbank eröffnet Blick auf Hamburger NS-Täter und Profiteure

Besuch Adolf Hitlers in Hamburg am 17. August 1934: Jubelnde Menge. Staatsarchiv Hamburg 233-11=03/340817, 17.8.1934 Besuch: Adolf Hitler

Besuch Adolf Hitlers in Hamburg am 17. August 1934: Jubelnde Menge. Staatsarchiv Hamburg 233-11=03/340817, 17.8.1934 Besuch: Adolf Hitler

Landeszentrale für politische Bildung hat online-Übersicht mit über 500 Personenprofilen freigeschaltet. Mit dieser Datenbank „Die Dabeigewesenen“ möchte die Landeszentrale für politische Bildung nun den Blick auf diejenigen lenken, die das NS-System stützten und mitmachten. Weiterlesen

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Verlegung des 5000. Stolpersteins in Hamburg (29.3.)

Am 29. März 2016 um 11:30 Uhr wird die Präsidentin der Bürgerschaft, Carola Veith, den 5000. Stolperstein in Hamburg feierlich einweihen. Der 5000. Stolperstein wird für Bela Feldheim, geb. 1941, am Valentinskamp 46 verlegt.

Gunter Demnig wird an diesem Tag 56 Stolpersteine in Hamburg verlegen. Die Liste zu diesen Stolpersteinen finden Sie hier. Sollte er nicht alle an diesem Tag schaffen, werden die restlichen Steine wenige Tage später verlegt.

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